Die Auswirkungen von Informationslücken in der Lieferkette auf die Umweltexposition - Fallstudie einer PBT-Substanz
Auftraggeber: Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle · Dessau-Roßlau
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle hat einen Auftrag für „Die Auswirkungen von Informationslücken in der Lieferkette auf die Umweltexposition - Fallstudie einer PBT-Substanz“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 08.09.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Die Auswirkungen von Informationslücken in der Lieferkette auf die Umweltexposition - Fallstudie einer PBT-Substanz
- Wo
- Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 08.09.2023, 11:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 26.07.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Rahmen einer Fallstudie, der Lieferkettenkommunikation zu einer Chemikalie, sollen Informations- und Datenlücken bzw. Kommunikationsschwierigkeiten erfasst und bewertet werden. In dem Projekt sollen Leitfragen zur Lieferkettenkommunikation beantwortet werden: - Wie funktioniert die Lieferkettenkommunikation? - Welche „Tools“ gibt es zur Kommunikation von Daten upstream/downstream? - Für wen sind diese „Tools“ geeignet? Hat jeder Verwender von Chemikalien Zugang (oder bspw. nur Verbandsmitglieder)? - Wie entstehen Informations- bzw. Datenlücken? Bei welchem Akteur entsteht welche Informations- bzw. Datenlücke? Bei welchem Akteur am häufigsten? - Welche Auswirkungen haben diese Informations- bzw. Datenlücken auf die Umweltemission? - Was sind die Konsequenzen? - Sind daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten? Anhand einer persistenten, bioakkumulierenden und toxischen (PBT) Substanz von …
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Im Rahmen einer Fallstudie, der Lieferkettenkommunikation zu einer Chemikalie, sollen Informations- und Datenlücken bzw. Kommunikationsschwierigkeiten erfasst und bewertet werden. In dem Projekt sollen Leitfragen zur Lieferkettenkommunikation beantwortet werden: - Wie funktioniert die Lieferkettenkommunikation? - Welche „Tools“ gibt es zur Kommunikation von Daten upstream/downstream? - Für wen sind diese „Tools“ geeignet? Hat jeder Verwender von Chemikalien Zugang (oder bspw. nur Verbandsmitglieder)? - Wie entstehen Informations- bzw. Datenlücken? Bei welchem Akteur entsteht welche Informations- bzw. Datenlücke? Bei welchem Akteur am häufigsten? - Welche Auswirkungen haben diese Informations- bzw. Datenlücken auf die Umweltemission? - Was sind die Konsequenzen? - Sind daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten? Anhand einer persistenten, bioakkumulierenden und toxischen (PBT) Substanz von der Kandidatenliste der europäischen Chemikalienagentur (ECHA) soll die Informationsweitergabe bewertet und Schwachstellen aufgedeckt und benannt, werden. Dies soll in Form einer gezielten Umfrage erfolgen. Hierfür sollen folgende Themenfelder abgedeckt werden: - Bezieht ein Substanzenverarbeiter die Substanz, ist die geplante Verwendung abgedeckt? (wird hierfür auf die Informationen im Expositionsszenario (ES) geschaut?) - Substanzhersteller/SDB-Ersteller - bekommt er Informationen von DUs? - Liegen in jedem Fall Informationen zum sicheren Umgang mit Chemikalien in Bezug auf die Umwelt vor? (unabhängig vom Akteur in der Lieferkette) - Werden für den sicheren Umgang mit der Chemikalie als solche oder im Gemisch Abschnitt 6, Abschnitt 8 und Abschnitt 15 berücksichtigt? - Aktualisierung SDB - Anlass bezogen, regelmäßig? - Werden Schutzmaßnahmen für die Umwelt abgeleitet? Werden diese kommuni-ziert? Sind diese verständlich? Werden diese Maßnahmen berücksichtigt? Welche sind das? (siehe ES) - Wie groß ist das Unternehmen? Welche Rolle in der Lieferkette liegt vor (bzw. welcher Akteur unter REACH)? - Gibt es Beauftragte in der Firma spezifisch für die Chemikaliensicherheit und Umwelt? - Gibt es Verbesserungswünsche zum Thema Lieferkettenkommunikation - an vor- oder nachgeschaltete Anwender oder (Überwachungs-)Behörden? Hierfür soll eine repräsentative Anzahl Teilnehmer, die die ausgewählte Substanz herstellen/importieren/verarbeiten/Erzeugnisse die sie enthalten weiterverarbeiten (Anzahl und Verteilung KMU - dabei Unternehmensgröße angeben, Sektor), herangezogen werden. Die Antworten i.R. der Umfrage müssen vertraulich behandelt werden und müssen statistisch (und graphisch) ausgearbeitet werden. Die Leitfragen gilt es i.R. der Arbeiten zu beantworten. Alle diese Schritte müssen dokumentiert werden. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 26.07.2023 Ausschreibung veröffentlicht
Zuschläge dieses Auftraggebers
- Softwarepflege Desigo CCZuschlag 09.09.2026 an Siemens AG
- DeltaPFAS: Routinemessungen der Umweltprobenbank für Per- und Polyfluorierte Alkylsubstanzen in den Jahren 2026 bis 2029Zuschlag 24.08.2026 an Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
- Administration Drupal-Website 2026 inkl. Betreiberleistungen/HostingZuschlag 15.01.2026 an werk21 GmbH
- Hosting und Pflege von www.thru.deZuschlag 08.12.2025 an ENDA GmbH & Co. KG