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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 15.06.2017

Deponie Friesenheimer Insel: Ausbau BA 2b Erweiterung IV.

Auftraggeber: Stadt Mannheim – Fachbereich Bauverwaltung · Mannheim

Stadt Mannheim – Fachbereich Bauverwaltung hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Mannheim am 22.05.2017 vergeben, Zuschlag an ISK Ingenieurgesellschaft für Bau- und Geotechnik mbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 470.742,39 €. Eingegangen: 9 Angebote.

Summe
470.742,39 €
Angebote
9
Zuschlag
22.05.2017

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 15.06.2017.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Deponie Friesenheimer Insel: Ausbau BA 2b Erweiterung IV.
Wo
Mannheim, Baden-Württemberg
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 15.06.2017, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die planfestgestellte Deponie Friesenheimer Insel setzt sich aus 3 Abschnitten (1. Urdeponie, 2. Altdeponie mit den Erweiterungsabschnitten I-III, und dem 3. Erweiterungsabschnitt IV) zusammen. Die Abschnitte 1 uns 2 sind bereits verfüllt. Der 3. Abschnitt, der aus der rund 12 ha großen und genehmigten Erweiterung IV besteht, wurde 1993 zur Deponie der Klasse 2 ausgebaut (BA 1 und BA 2a). Dabei wurde eine ca. 3 ha große Teilfläche (BA 2b) als Ausbaureserve ausgespart. Auf dieser Fläche befinden sich derzeit ein mit Asphalt befestigtes Altholzlager sowie ein unbefestigtes Lager für Rekultivierungsböden. Die Reserve (BA 2b) soll zu einer Deponie der Klasse 2 unter Beachtung der Vorschriften der Deponieverordnung (DepV) ausgebaut werden. Wegen fehlender geologischer Barierre ist neben der Basisabdichtung eine technische Barriere nach den Anforderungen der Deponieverordnung (DepV) …

Ganze Beschreibung lesen

Die planfestgestellte Deponie Friesenheimer Insel setzt sich aus 3 Abschnitten (1. Urdeponie, 2. Altdeponie mit den Erweiterungsabschnitten I-III, und dem 3. Erweiterungsabschnitt IV) zusammen. Die Abschnitte 1 uns 2 sind bereits verfüllt. Der 3. Abschnitt, der aus der rund 12 ha großen und genehmigten Erweiterung IV besteht, wurde 1993 zur Deponie der Klasse 2 ausgebaut (BA 1 und BA 2a). Dabei wurde eine ca. 3 ha große Teilfläche (BA 2b) als Ausbaureserve ausgespart. Auf dieser Fläche befinden sich derzeit ein mit Asphalt befestigtes Altholzlager sowie ein unbefestigtes Lager für Rekultivierungsböden. Die Reserve (BA 2b) soll zu einer Deponie der Klasse 2 unter Beachtung der Vorschriften der Deponieverordnung (DepV) ausgebaut werden. Wegen fehlender geologischer Barierre ist neben der Basisabdichtung eine technische Barriere nach den Anforderungen der Deponieverordnung (DepV) erforderlich. Bei der Planung ist der aktuelle Bestand der Erweiterung IV (BA 1 und BA 2a) einschließlich aller Randbedingungen, wie z. B. Standsicherheiten, zu berücksichtigen. Der Bau der Basisabdichtung auf der Reservefläche ist ingenieurtechnisch komplett zu begleiten., Neben der Basisfläche für den BA 2b ist für die gesamte Erweiterung IV eine Planung der Oberflächenabdichtung durchzuführen. Hierbei sind Maßnahmen zur Optimierung der Geometrie der Erweiterung IV hinsichtlich der Ablagerungskapazität sowie zur Verbesserung der Standsicherheit zu entwickeln.

Erfüllungsort

Ort
Mannheim
Kreis
Mannheim
NUTS
DE126

Verlauf

  1. 15.06.2017 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat ISK Ingenieurgesellschaft für Bau- und Geotechnik mbH erhalten, Summe 470.742,39 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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