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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Nicht offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 29.09.2024

Bundesstadt Bonn, Wettbewerb Neubau Feuer- und Rettungswache I, Bonn

Auftraggeber: Bundesstadt Bonn, Stadtplanungsamt, Integrierte Entwicklungskonzepte · Bonn

Bundesstadt Bonn, Stadtplanungsamt, Integrierte Entwicklungskonzepte hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Bonn am 23.04.2026 vergeben, Zuschlag an Riehle Koeth GmbH+Co.KG. Eingegangen: 1 Angebot.

Zuschlag an

Riehle Koeth GmbH+Co.KG Stuttgart

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
23.04.2026

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 12.05.2026.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Bundesstadt Bonn, Wettbewerb Neubau Feuer- und Rettungswache I, Bonn
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 15 bis 15 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.05.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Wettbewerb Neubau Feuer- und Rettungswache I, Bonn Die Feuer- und Rettungswache 1 wurde 1973 bezogen und wurde nur mit punktuellen baulichen Änderungen und Erneuerungen betrieben. Die Bestandsgebäude sind in mehrfacher Hinsicht nicht zukunftsfähig und sollen durch einen Ersatzneubau ersetzt werden. Mit dem Neubau soll auch der bauliche und der betriebliche Zusatzbedarf abgedeckt werden soll. Die Feuer- und Rettungswache 1 unterteilt sich in Wachtrakt, Werkstatttrakt und Verwaltungstrakt als mehrgliedriger Gebäudekomplex. Derzeit befindet sich die Leitstelle, die gesamte Verwaltung, wesentliche Teile des Werkstatt- und Logistikzentrums der Feuerwehr Bonn und der Rettungsdienst der Bundestadt Bonn auf dem Grundstück. Im nördlichen Bereich des Grundstücks ist derzeit noch das Tiefbauamt der Stadt Bonn angesiedelt. Die integrierte Leitstelle wurde 2013 in einem neuen freistehenden Baukörper …

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Wettbewerb Neubau Feuer- und Rettungswache I, Bonn Die Feuer- und Rettungswache 1 wurde 1973 bezogen und wurde nur mit punktuellen baulichen Änderungen und Erneuerungen betrieben. Die Bestandsgebäude sind in mehrfacher Hinsicht nicht zukunftsfähig und sollen durch einen Ersatzneubau ersetzt werden. Mit dem Neubau soll auch der bauliche und der betriebliche Zusatzbedarf abgedeckt werden soll. Die Feuer- und Rettungswache 1 unterteilt sich in Wachtrakt, Werkstatttrakt und Verwaltungstrakt als mehrgliedriger Gebäudekomplex. Derzeit befindet sich die Leitstelle, die gesamte Verwaltung, wesentliche Teile des Werkstatt- und Logistikzentrums der Feuerwehr Bonn und der Rettungsdienst der Bundestadt Bonn auf dem Grundstück. Im nördlichen Bereich des Grundstücks ist derzeit noch das Tiefbauamt der Stadt Bonn angesiedelt. Die integrierte Leitstelle wurde 2013 in einem neuen freistehenden Baukörper in Betrieb genommen. Der Schlauchtrockenturm mit gleichzeitiger Nutzung als Übungsturm, Antennen- und Sirenenträger wurde 2012 vollständig saniert. Entlang der östlichen Grundstücksgrenze besteht eine 2008 errichtete Sonderfahrzeughalle. Die zentrale Lage des Feuerwehr Grundstücks ermöglicht kurze Fahrzeiten im eigenen Einsatzgebiet sowie schnelle Unterstützungsmöglichkeiten für benachbarte Feuer- und Rettungswachen. Aus diesem Grund ist auch während den Bauphasen der Betrieb der Feuer- Rettungswache aufrecht zu erhalten. Dies gilt auch für wesentliche Teile der Werkstatt und des Logistikzentrums. Das Areal teilt sich die Feuer- und Rettungswache 1 der Bundesstadt Bonn mit Bonn Orange dem kommunalen Entsorgungsunternehmen. Beide Nutzungen sind bereits eigenen Grundstücken zugeordnet. Die Planungsaufgabe birgt daher eine doppelte Herausforderung: Erstens gilt es das beträchtliche Bauvolumen des Neubaus der Feuer- und Rettungswache mit Werkstatt und Logistikzentrum auf dem feuerwehreigenen Grundstück, nachbarschaftsverträglich und unter Berücksichtigung der eingeschränkten Bebaubarkeit des nördlichen Grundstücksteil an der Bundesautobahn BAB 555 funktional bestmöglich umzusetzen. Die funktionale Zonierung des Neubaus erlaubt im besten Fall den Betrieb der Feuer- und Rettungswache in allen Bauphasen aufrecht zu erhalten. Die bauliche Lösung ist im Spannungsfeld dieser beiden Herausforderungen zu entwickeln. Der Umfang notwendiger Interims-Lösungen und Nutzungsauslagerungen ist zu minimieren. Bei einer Umsetzung des Ersatzneubaus für die FW 1 in mindestens 2 größeren Bauabschnitten ist mit einer Inbetriebnahme nach 2030 zu rechnen. Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt im Zuge eines VgV-Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem Planungswettbewerb. Der Planungswettbewerb wird als nichtoffener, anonymer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 durchgeführt. Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt mit Blick auf die geforderte Integrale Planung an ein interdisziplinäres Planungsteam. Teilnehmende am Wettbewerb sind Planungsteams der Fachrichtung Architektur, Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 3-5 gem. HOAI 2021 und der Verkehrsplanung unter der Federführung des ausgewählten Bewerbers der Fachrichtung Architektur. Der Teilnehmende am Wettbewerb verpflichtet sich, im Auftragsfall auch weitere Fachplanungsleistungen wie in Absatz 5.1 dargestellt, zu übernehmen. Erst in der VgV-Verhandlungsphase, im Anschluss an den vorgeschalteten Planungswettbewerb, sind die hierfür vorgesehenen Fachplaner der weiteren Fachrichtungen zu benennen. Die Zahl der Teilnehmenden wird auf 15 beschränkt. Neben 5 zugeladenen Teilnehmenden werden weitere 10 Teilnehmende durch ein vorgeschaltetes Auswahlverfahren ermittelt. Die Kriterien für die Auswahl der weiteren Teilnehmenden sind in 5.1.9. Eignungskriterien, erläutert. Die Auslobung ist mit der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen abgestimmt worden und unter der Registrier-Nummer W 15/24 registriert. Zusätzlich fand eine Abstimmung mit der Ingenieurkammer Bau Nordrhein-Westfalen, Körperschaft des öffentlichen Rechts statt. Die Auslobung wurde unter der Registrier-Nummer RPW - 2024/018 registriert. Die Wettbewerbssprache ist deutsch.

Erfüllungsort

Ort
53119 Bonn
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 29.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 12.05.2026 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Riehle Koeth GmbH+Co.KG erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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