Bevölkerungsumfrage
Auftraggeber: Johannes Gutenberg-Universität Mainz · Mainz
Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat den Auftrag für Dienstleistungen in Mainz am 18.02.2020 vergeben, Zuschlag an infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 816.409,59 €. Eingegangen: 1 Angebot.
infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH Bonn
- Summe
- 816.409,59 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 18.02.2020
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 19.02.2020.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bevölkerungsumfrage
- Wo
- Mainz, Rheinland-Pfalz
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 03.03.2020 bis 30.11.2022
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 19.02.2020, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten und am Institut für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Projektleitung und Ansprechpartner: [Name entfernt]; im Folgenden: Auftraggeber) verankerten wissenschaftlichen Forschungsprojektes: Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland, wurde im Jahr 2018 eine sozialwissenschaftliche Basisumfrage zur kulturellen Bildung und Kulturpartizipation der deutschsprachigen Bevölkerung Deutschlands ab 15 Jahren durchgeführt. In persönlich-mündlichen Interviews (CAPI) wurden 2592 Personen standardisiert befragt. Zugrunde lag eine personenbezogene Zufallsstichprobe auf Basis der Einwohnermelderegister in 183 Gemeinden Deutschlands. Im Zuge der Weiterförderung durch das BMBF soll das Projekt zu einer Panelstudie ausgebaut werden (Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland II – …
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Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten und am Institut für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Projektleitung und Ansprechpartner: [Name entfernt]; im Folgenden: Auftraggeber) verankerten wissenschaftlichen Forschungsprojektes: Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland, wurde im Jahr 2018 eine sozialwissenschaftliche Basisumfrage zur kulturellen Bildung und Kulturpartizipation der deutschsprachigen Bevölkerung Deutschlands ab 15 Jahren durchgeführt. In persönlich-mündlichen Interviews (CAPI) wurden 2592 Personen standardisiert befragt. Zugrunde lag eine personenbezogene Zufallsstichprobe auf Basis der Einwohnermelderegister in 183 Gemeinden Deutschlands. Im Zuge der Weiterförderung durch das BMBF soll das Projekt zu einer Panelstudie ausgebaut werden (Kulturelle Bildung und Kulturpartizipation in Deutschland II – Panelstudie). In einer 2. Befragungswelle sollen alle panelbereiten Befragten der Basisumfrage mit computergestützten persönlich-mündlichen Face-to-Face Interviews (CAPI) und einer durchschnittlichen Befragungsdauer von etwa 60 Minuten im Frühjahr 2021 erneut befragt werden. Zusätzlich soll eine CAPI-Befragung einer Aufstockungsstichprobe von 1000 zufällig ausgewählten Personen (netto) auf Basis von Einwohnermelderegistern in denselben Sampling Points durchgeführt werden. Zum Einsatz kommt dabei ein strukturgleicher, aber für die Erstbefragung modifizierter Fragebogen. Zeitnah nach der Zuschlagerteilung soll im Frühjahr 2020 mit Maßnahmen der Panelpflege für die panelbereiten Teilnehmer der Basisstudie begonnen werden. Die Panelpflege soll nach Durchführung der Befragung bis November 2022 fortgeführt werden und beinhaltet auch die 1000 Erstbefragten, um im Fall einer Projektfortsetzung eine weitere Panelwelle anzuschließen. Das wissenschaftliche Projekt ist in seinem Zuschnitt national und international hoch innovativ und stellt sehr hohe Ansprüche an die realisierte Datenqualität.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Mainz
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- NUTS
- DEB35
Verlauf
- 08.01.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 19.02.2020 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH erhalten, Summe 816.409,59 €.
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