Beschaffung PIKAS – Online-Check
Auftraggeber: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung · Wiesbaden
Land Hessen hat den Auftrag für IT-Dienstleistungen in Wiesbaden vergeben (Bekanntmachung vom 08.01.2026), Zuschlag an DIPF Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation und Technische Universität Dortmund. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 760.392,40 €. Eingegangen: 2 Angebote.
DIPF Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation Frankfurt am Main
Technische Universität Dortmund Dortmund
- Summe
- 760.392,40 €
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 08.01.2026
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 08.01.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- IT-Dienstleistungen: Beschaffung PIKAS – Online-Check
- Wo
- Wiesbaden, Hessen
- Wer kann anbieten
- Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
- Laufzeit
- 48 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 08.01.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungFür die Klassenstufen 1 bis 3 soll ein digitales Diagnoseinstrument (PIKAS – Online-Check) entwickelt werden. Ziel ist die frühzeitige und passgenaue Erfassung arithmetischer Basiskompetenzen im Mathematikunterricht der Grundschule. Grundlage für die Entwicklung bilden die wissenschaftlich fundierten Aufgabenformate und Diagnosekonzepte der analogen FÖDIMA-Kartei, die sich seit Jahren bundesweit im Unterrichtseinsatz bewährt haben. Die Leistung umfasst neben der Konzeption und Entwicklung auch das Hosting, den technischen Support, die Evaluation sowie Fortbildungsangebote für Lehrkräfte. Die Anwendung soll datenschutzkonform über die Infrastruktur von VIDIS in das hessische Schulportal integriert werden. Hierfür soll das Diagnoseinstrument auf der Plattform alea.schule betrieben werden.
Erfüllungsort
Verlauf
- 08.01.2026 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat DIPF Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation und Technische Universität Dortmund erhalten, Summe 760.392,40 €.
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