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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 02.02.2024

Berufliches Schulzentrum Pfarrkirchen Objektplanung (LPH 8, LPH9)

Auftraggeber: Landkreis Rottal-Inn · Pfarrkirchen

Landkreis Rottal-Inn hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Landkreis Rottal-Inn am 28.06.2024 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Ruhmannsfelden. Eingegangen: 1 Angebot.

Zuschlag an

Einzelunternehmen aus Ruhmannsfelden

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
28.06.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 30.06.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Berufliches Schulzentrum Pfarrkirchen Objektplanung (LPH 8, LPH9)
Wo
Landkreis Rottal-Inn, Bayern
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 30.06.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Auf dem Grundstück mit der Flur Nr. 601 und 601/5 soll im Westen der Kreisstadt Pfarrkirchen an der Max-Breiherr-Straße ein berufliches Schulzentrum entstehen. Das bestehende berufliche Schulzentrum ist auf zwei Standorte in Pfarrkirchen aufgeteilt: Gebäude-komplexe an der Adam- Regensburger- Straße 20 sowie an der Max-Breiherr- Straße 30. Die Regierung stimmte dem Abbruch der beiden Bestandsschulen sowie der Förderung eines Ersatzneubaus auf der Grundlage einer Wirtschaftlichkeitsprüfung zu. Das vorhandene Grundstück liegt am westlichen Rand von Pfarrkirchen und ist durch eine kleine Straße von den östlich angrenzenden Industriebauten getrennt. Weiterhin befinden sich in unmittelbarer Nähe der European Campus (südlich angrenzend) sowie nördlich und weiter östlich Wohnbebauung. Der Schulcampus kann als eigenständiger Bau entwickelt werden. Das Projekt überzeugt vor allem durch den …

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Auf dem Grundstück mit der Flur Nr. 601 und 601/5 soll im Westen der Kreisstadt Pfarrkirchen an der Max-Breiherr-Straße ein berufliches Schulzentrum entstehen. Das bestehende berufliche Schulzentrum ist auf zwei Standorte in Pfarrkirchen aufgeteilt: Gebäude-komplexe an der Adam- Regensburger- Straße 20 sowie an der Max-Breiherr- Straße 30. Die Regierung stimmte dem Abbruch der beiden Bestandsschulen sowie der Förderung eines Ersatzneubaus auf der Grundlage einer Wirtschaftlichkeitsprüfung zu. Das vorhandene Grundstück liegt am westlichen Rand von Pfarrkirchen und ist durch eine kleine Straße von den östlich angrenzenden Industriebauten getrennt. Weiterhin befinden sich in unmittelbarer Nähe der European Campus (südlich angrenzend) sowie nördlich und weiter östlich Wohnbebauung. Der Schulcampus kann als eigenständiger Bau entwickelt werden. Das Projekt überzeugt vor allem durch den wirtschaftlichen Umgang mit der Hanglage und dem klaren städtebaulichen Ansatz. Das Schulgebäude wird getrennt von den Werkstattgebäuden formuliert. Beide Typologien können infolgedessen aus funktionaler als auch technischer Sicht einfacher und strukturierter umgesetzt werden. Parallel zu den Planungen des Hochbauprojekts wurde ein B- Planverfahren durchgeführt, welches sowohl die Schule als auch die Parkplatzflächen und die Sporthalle umfasst. Die vorhandene Zweihäusigkeit der Bestandsgebäude - ein Standort jeweils in der Adam- Regensburger- Straße und einer in der Max-Breiherr-Straße führt zu erheblichen Reibungsverlusten. Im neuen beruflichen Schulzentrum sollen beide Standorte in einem Neu-bau vereinigt werden und somit eine Adresse erhalten. Die Schule zeigt sich als ein "Zent-rum". Dabei werden die speziellen Anforderungen an das Schulgebäude und die Werkstätten berücksichtigt: Die Funktionen werden durch die räumliche Differenzierung in zwei Be-reiche - Schulgebäude/Werkstätten - zwar räumlich voneinander getrennt, verlieren dabei aber nicht den Vorteil der direkten Nähe zueinander. Das Schulgebäude zeigt sich zur Südseite hin als repräsentative Adresse und bildet auf der Nordseite zur Aufnahme und Anbindung der Werkstätten einen "starken Rücken": Hier wechseln sich räumlich Werkstätten und Werkhöfe ab, wobei alle durch die klammerartige Anordnung zum Schulgebäude hin im direkten Austausch mit diesem stehen. Die funktionalen Bezüge der Werkstätten untereinander und zum Schulgebäude werden auch dadurch gestärkt, weil die Gebäude auf der sogenannten Werkstattebene ("E1") liegen und niveaugleich an das Schulgebäude anbinden. Sämtliche Einrichtungen sind schwellenlos erreichbar und innenräumlich vollständig barrierefrei entwickelt. Das Schulgebäude ist als Dreispänner organisiert. Mittig verläuft die Erschließungs- und Versorgungsspange, welche nicht nur die Vertikal- und Horizontalerschließung, sondern auch Nebenräume wie Teeküchen, Technik-, Lager-, Sanitär- und Putzräume, WC- Anlagen sowie Kopierräume aufnimmt. In den Kernzonen sind die Räume und Funktionen an-geordnet, welche ohne Tageslicht auskommen können und deshalb nicht an den Fassaden liegen müssen. Die Räume, welche eine Tageslichtversorgung erfordern, erhalten einen Fassadenanteil. Die südlichen Kopfbauten jedes Werkstattgebäude beinhalten neben den Zugängen auch die Umkleiden einschließlich der Sanitärräume für Lehrer/innen sowie für Schüler/innen mit Schleusenfunktion. Dort sind auch die Schülerspinde angeordnet.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Bundesland
Bayern
NUTS
DE22A

Verlauf

  1. 02.02.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 30.06.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Ruhmannsfelden erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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