Beauftragter des Bundes zur Umsetzung der Gas- und Wärmesoforthilfe
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz · Berlin
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat den Auftrag für Wirtschaftsprüfung und Steuern in Berlin am 07.11.2022 vergeben, Zuschlag an PricewaterhouseCoopers GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 1.500.000 €. Eingegangen: 1 Angebot.
PricewaterhouseCoopers GmbH Berlin
- Summe
- 1.500.000 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 07.11.2022
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 25.11.2022.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Wirtschaftsprüfung und Steuern: Beauftragter des Bundes zur Umsetzung der Gas- und Wärmesoforthilfe
- Wo
- Berlin
- Wer kann anbieten
- Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 25.11.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungAuf der Grundlage des Erdgas-Wärme-Soforthilfegesetzes (EWSG) sollen Endverbraucher von leitungsgebundenen Erdgas- und Wärmelieferungen in Höhe der Abschlagszahlung für den Monat Dezember 2022 entlastet werden. Die Umsetzung erfolgt über die Lieferanten von Gas und Wärme (Versorger). Die Versorger verzichten in Höhe des Entlastungsbetrags auf eine Rechnungstellung an die Endverbraucher. Stattdessen erhalten die Versorger die entsprechenden Mittel als Zuwendung vom Bund, der diese aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF 2.0) finanziert. Die Mittel sollen den Versorgern in Form einer Vorauszahlung zur Verfügung stehen. Das EWSG sieht, bspw. in § 8 Abs. 4, vor, dass ein externer Dienstleister (sog. „Beauftragter“) die Anträge der Versorger prüft, freigibt und unter Umständen auch im Namen des Versorgers den Vorauszahlungsantrag stellt.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE300
Verlauf
- 25.11.2022 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat PricewaterhouseCoopers GmbH erhalten, Summe 1.500.000 €.
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