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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 02.05.2022

BaE integrativ 2022

Auftraggeber: Stadt Solingen · Solingen

Stadt Solingen hat den Auftrag für Gesundheits- und Sozialdienste in Solingen am 22.06.2022 vergeben, Zuschlag an GABE gGmbH. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 573.599,04 €. Eingegangen: 1 Angebot.

Zuschlag an

GABE gGmbH Solingen

Summe
573.599,04 €
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
22.06.2022

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 29.07.2022.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Gesundheits- und Sozialdienste: BaE integrativ 2022
Wo
Solingen, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
01.08.2022 bis 31.07.2024

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 29.07.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Leistungsgegenstand ist die Durchführung von außerbetrieblichen Berufsausbildungen (BaE) in integrativer Form gem. § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. §76 ff SGB III zur Aufnahme, Fortsetzung sowie erfolgreichem Abschluss einer beruflichen Ausbildung für junge erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die förderungsberechtigt im Sinne des § 76 SGB III sind. Ziel der außerbetrieblichen Berufsausbildungen (BaE) in integrativer Form ist es, Jugendlichen, die förderungsberechtigt im Sinne des § 76 Abs. 5 SGB III sind, die Erlangung eines Berufsabschlusses zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang des Auszubildenden in ein kooperatives oder bestenfalls in ein betriebliches Ausbildungsverhältnis zu fördern. Bei der integrativen BaE obliegt dem Bildungsträger sowohl die fachtheoretische als auch die fachpraktische Unterweisung. Letztere wird durch betriebliche Ausbildungsphasen …

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Leistungsgegenstand ist die Durchführung von außerbetrieblichen Berufsausbildungen (BaE) in integrativer Form gem. § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. §76 ff SGB III zur Aufnahme, Fortsetzung sowie erfolgreichem Abschluss einer beruflichen Ausbildung für junge erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die förderungsberechtigt im Sinne des § 76 SGB III sind. Ziel der außerbetrieblichen Berufsausbildungen (BaE) in integrativer Form ist es, Jugendlichen, die förderungsberechtigt im Sinne des § 76 Abs. 5 SGB III sind, die Erlangung eines Berufsabschlusses zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang des Auszubildenden in ein kooperatives oder bestenfalls in ein betriebliches Ausbildungsverhältnis zu fördern. Bei der integrativen BaE obliegt dem Bildungsträger sowohl die fachtheoretische als auch die fachpraktische Unterweisung. Letztere wird durch betriebliche Ausbildungsphasen von in der Regel mindestens 40 Arbeitstagen je Ausbildungsjahr ergänzt. Die angemessenen Anteile betrieblicher Ausbildungsphasen ergeben sich aus den individuellen Qualifizierungsfortschritten der Teilnehmenden und den Vorgaben des Ausbildungsrahmenplans. Sofern ein direkter Übergang in betriebliche Berufsausbildung (noch) nicht möglich ist, soll für geeignete Teilnehmende ab dem zweiten Ausbildungsjahr die Ausbildung vergleichbar der kooperativen BaE fortgesetzt werden. Die Regelungen der kooperativen BaE finden sinngemäß Anwendung. Die Teilnehmenden bleiben auch in diesen Fällen durchgängig Teilnehmende an der integrativen Maßnahme. Bei einer vorzeitigen Beendigung des Kooperationsvertrages wird die fachpraktische Ausbildung wieder vom Bildungsträger wahrgenommen. Im Rahmen der BaE integrativ werden 16 Ausbildungsplätze zum Start der Maßnahme in den folgenden Berufen mit der folgenden Anzahl an Plätzen durch den Auftraggeber angeboten, dabei kann die Aufteilung der Teilnehmendenplätze innerhalb der Berufe variieren: • Fachlagerist/in, 6 Plätze • Fachkraft für Metalltechnik, 6 Plätze • Verkäufer/in, 4 Plätze Zwischen dem Teilnehmenden und dem Auftragnehmer der BaE ist ein Ausbildungsvertrag über die gesamte Dauer der Ausbildung zu schließen. Unter den Voraussetzungen des § 8 Abs. 1 Satz 2 BBiG, § 27b Abs. 1 Satz 2 HwO ist im Einzelfall eine Ausbildung in Teilzeit möglich. Die Schutzbestimmungen für Jugendliche sind zu beachten. Ab dem zweiten Maßnahmejahr (ab 01.08.2023) wird nur noch der Auszubildendenplatz vergütet, der in diesem Monat mit einem Auszubildenden besetzt ist, wobei der Auftragnehmer 12 Auszubildendenplätze pro Monat zur Verfügung stellt. Es wird davon ausgegangen, dass das Eingliederungsziel zum Übergang in betriebliche Ausbildung nach dem ersten Ausbildungsjahr erfüllt wird. Die Vertragslaufzeit beträgt in der Regel 24 Monate. Die individuelle Zuweisungsdauer ergibt sich aus der entsprechenden Ausbildungsordnung bzw. den Regelungen für verkürzte Ausbildungen und wird vom Auftraggeber festgelegt. Die Maßnahme beginnt am 01.08.2022 und endet spätestens mit dem Ende der individuellen Ausbildungszeit der/des letzten noch in der Maßnahme verbliebenen Auszubildenden.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Solingen
NUTS
DEA19

Verlauf

  1. 02.05.2022 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 29.07.2022 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat GABE gGmbH erhalten, Summe 573.599,04 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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