Ausführungsplanung, Ausschreibung und Bauleitung für Umbau- und Sanierungsmaßnahmen zur Unterbringung der Stadtverwaltung Bingen in der Liegenschaft Mainzer Straße 26 in Bingen am Rhein.
Auftraggeber: Stadtverwaltung Bingen - Zentrale Vergabestelle · Bingen am Rhein
Stadtverwaltung Bingen - Zentrale Vergabestelle hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Landkreis Mainz-Bingen ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 15.12.2025 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Ausführungsplanung, Ausschreibung und Bauleitung für Umbau- und Sanierungsmaßnahmen zur Unterbringung der Stadtverwaltung Bingen in der Liegenschaft Mainzer Straße 26 in Bingen am Rhein.
- Wo
- Landkreis Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 15.12.2025, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 7 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.11.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Stadt Bingen am Rhein hat ein Gebäude in der Mainzer Straße 26 erworben, das bislang Sitz der Sparkasse in Bingen am Rhein war. In diesem Gebäude soll zukünftig die Stadtverwaltung untergebracht werden. Das Gebäude setzt sich zusammen aus einem Altbau an der Ecke Mainzer Straße / Zeppelinstraße und dem Erweiterungsbau, der in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde. Die Büroräume sind über vier Geschosse organisiert, hinzu kommen zwei Untergeschosse sowie eine Technikzentrale als 4. Obergeschoss. Für die Unterbringung der Stadtverwaltung Bingen sind umfassende Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am Bestand erforderlich. In einer vorliegenden Entwurfsplanung wurden dabei Büroraumkonzepte entwickelt, die den Wandel der Arbeitswelt und aktuelle Arbeitsformen berücksichtigen. Die haustechnischen Anlagen werden größtenteils erneuert. Die Entwurfsplanung ist abgeschlossen und …
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Die Stadt Bingen am Rhein hat ein Gebäude in der Mainzer Straße 26 erworben, das bislang Sitz der Sparkasse in Bingen am Rhein war. In diesem Gebäude soll zukünftig die Stadtverwaltung untergebracht werden. Das Gebäude setzt sich zusammen aus einem Altbau an der Ecke Mainzer Straße / Zeppelinstraße und dem Erweiterungsbau, der in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde. Die Büroräume sind über vier Geschosse organisiert, hinzu kommen zwei Untergeschosse sowie eine Technikzentrale als 4. Obergeschoss. Für die Unterbringung der Stadtverwaltung Bingen sind umfassende Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am Bestand erforderlich. In einer vorliegenden Entwurfsplanung wurden dabei Büroraumkonzepte entwickelt, die den Wandel der Arbeitswelt und aktuelle Arbeitsformen berücksichtigen. Die haustechnischen Anlagen werden größtenteils erneuert. Die Entwurfsplanung ist abgeschlossen und die Baugenehmigung eingereicht, aktuell läuft das Baugenehmigungsverfahren. Eine Fortführung des Vertragsverhältnisses mit dem Architekturbüro, das die Entwurfsplanung erarbeitet hat, ist aufgrund einer Insolvenz des Auftragnehmers nicht möglich. Gegenstand dieser Ausschreibung sind somit die Architektenleistungen für die Werkplanung und Realisierung dieser Maßnahmen inkl. der Ausstattung (KG 610), es sollen Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden. Die für das Projekt beauftragten Fachplaner (HLS, ELT, Statik etc.), die an der Entwurfsplanung beteiligt waren, stehen weiterhin auch für Ausführungsplanung und die Erbringung der weiteren Leistungsphasen zur Verfügung. Die Entwurfsplanung mit einer Umsetzung von unterschiedlichen Bürotypen und Zonen (z. B. Zellenbüros, Open Space), Besprechungsräumen unterschiedlicher Größe und Kommunikationszonen wurde in Beteiligungsprozessen mit Mitarbeitenden entwickelt. Die vorliegende Entwurfsplanung ist in den Anlagen dargestellt und soll unverändert der weiteren Planung zugrunde gelegt werden. Dies ist grundlegende Voraussetzung des hier ausgeschriebenen Planungsauftrages. Daher sind in den Ausschreibungsunterlagen die Architektenpläne mit erläuternden Detailzeichnungen enthalten, ebenso wie die Erläuterungsberichte zur Planung der Haustechnik und exemplarische zeichnerische Darstellungen (Kollisionsplan, Elektroplan). Die Ausschreibung richtet sich daher an Architekt:innen, die Erfahrung auf dem Gebiet der zeitgemäßen Büroplanung und mit der Sanierung von Bestandsgebäuden haben. Die Umsetzung des Projektes ist an einen festgelegten Terminplan mit kurzen Fristen gebunden, da der Mietvertrag im derzeitigen „Ämterhaus“ befristet ist. Die Kapazität für den Beginn der Werkplanung im Februar 2026, Fertigstellung Werkplanung Juni 2026 ist Voraussetzung. Nach einem Wasserschaden im 3. OG wurden bereits umfassende Rückbauarbeiten in fast allen Geschossen vorgenommen. Bis Februar 2026 sollen die noch anstehenden Rückbauarbeiten nach Möglichkeit bereits durchgeführt sein. Dies betrifft, die in den anliegenden Planunterlagen gelb dargestellten Bauteile. 'Terminschiene: Benachrichtigung der ausgewählten Teilnehmer der 2. Stufe: Ende 51./Anfang 52. KW 2025; Ortsbesichtigung: 07.01.2025 Abgabe Erstangebot mit Unterlagen zu den Zuschlagskriterien 14.01.2026 Verhandlungsgespräche: 16.01.2026'
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- NUTS
- DEB3J
Verlauf
- 27.11.2025 Ausschreibung veröffentlicht
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