Architektenwettbewerb: Erweiterung Friedrich-Ebert-Schule in Nienburg / Weser
Auftraggeber: Stadt Nienburg · Nienburg/Weser
Stadt Nienburg hat den Auftrag für Architektur in Nienburg/ Weser vergeben (Bekanntmachung vom 19.09.2024), Zuschlag an pfitzner moorkens architekten PartG mbB.
pfitzner moorkens architekten PartG mbB Hannover
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 19.09.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 19.09.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Architektenwettbewerb: Erweiterung Friedrich-Ebert-Schule in Nienburg / Weser
- Wo
- Nienburg/ Weser, Landkreis Nienburg (Weser), Niedersachsen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 15 bis 15 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
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Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungAufgrund eines Ratsbeschlusses der Stadt Nienburg soll die aktuell 3-zügige Friedrich-Ebert-Schule um einen vierten Zug erweitert werden. Die Friedrich-Ebert-Schule wird als Verlässliche Grundschule und bereits seit 1995 auch als Offene Ganztagsschule geführt. Im Rahmen der Wettbewerbsaufgabe ist ein Erweiterungsbau zu planen, welcher den fehlenden Raumbedarf abdeckt. Dieser wird aufgrund steigender Schülerzahlen seit 2023 vorübergehend von einer Containeranlage kompensiert, welche es in der Planung zu berücksichtigen gilt. Entstehen soll ein Gebäude für eine Ganztagsgrundschule mit 6 schulfähigen Klassen- bzw. Gruppenräumen (vier Unterrichtsräume und zwei Differenzierungsräume) samt Ganztagsbereich, Mensa, Schulbibliothek und den notwendigen Verwaltungs- und Nebenräumen gem. Raumprogramm. Die geplante Nutzfläche beträgt hierbei ca. 890 m². Der zu realisierende Erweiterungsneubau soll …
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Aufgrund eines Ratsbeschlusses der Stadt Nienburg soll die aktuell 3-zügige Friedrich-Ebert-Schule um einen vierten Zug erweitert werden. Die Friedrich-Ebert-Schule wird als Verlässliche Grundschule und bereits seit 1995 auch als Offene Ganztagsschule geführt. Im Rahmen der Wettbewerbsaufgabe ist ein Erweiterungsbau zu planen, welcher den fehlenden Raumbedarf abdeckt. Dieser wird aufgrund steigender Schülerzahlen seit 2023 vorübergehend von einer Containeranlage kompensiert, welche es in der Planung zu berücksichtigen gilt. Entstehen soll ein Gebäude für eine Ganztagsgrundschule mit 6 schulfähigen Klassen- bzw. Gruppenräumen (vier Unterrichtsräume und zwei Differenzierungsräume) samt Ganztagsbereich, Mensa, Schulbibliothek und den notwendigen Verwaltungs- und Nebenräumen gem. Raumprogramm. Die geplante Nutzfläche beträgt hierbei ca. 890 m². Der zu realisierende Erweiterungsneubau soll den hohen Anspruch an modernes, energetisch hocheffizientes Bauen mit optimalen Standards erfüllen und in seiner Gestaltung, Energieeffizienz, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ein Schulgebäude mit Vorbildfunktion werden. Ziel des Wettbewerbs ist es, ein zukunftsweisendes Gebäude zu erhalten, welches den gewachsenen Aufgaben der Friedrich-Ebert-Schule gerecht wird und die gestiegenen funktionalen Anforderungen an das Gebäude erfüllt. Der Wettbewerb wird als nichtoffener einphasiger Wettbewerb für eine Gebäudeplanung im anonymen Verfahren innerhalb eines VgV-Verfahrens als RPW-Verfahren ausgelobt (§ 3 (3) RPW). Der Auslober wird gemäß Ziff. 8.2 RPW bei der Umsetzung des Projekts den/die Entwurfsverfasser des 1. Preises -sofern dies vom Preisgericht empfohlen wird und keine schwerwiegenden Gründe dem entgegen stehen- nach Verhandlung gem. § 14 (4) [8] VgV beauftragen. Der Auftraggeber behält sich vor, die an der Wettbewerbsarbeit des 1. Preisträgers beteiligten Fachplaner (TWP und TGA) ebenfalls mit Einzelverträgen zu beauftragen, so diese ihre Berufszulassung und Haftpflichtversicherung in erforderlicher Höhe zum eventuellen Vertragsschluss nachweisen. Die Beauftragung wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts für die Architektenleistungen (und evtl. weiteren Planungsleistungen) als umfassende Beauftragung (stufenweise; vorbehaltlich positiver Gremienbeschlüsse) über die Leistungsphasen 2-9 (6-9 in Teilen) gem. HOAI 2021 (Architektenleistung, Landschaftsarchitektur und evtl. auch TGA und TWP [LPH 1-6]) in Einzelverträgen vergeben. Daher wird die Beteiligung eines Landschaftsplaners schon am Wettbewerb gefordert, die der entsprechenden Fachplaner hingegen empfohlen. Die Beauftragung stufenweise: Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst die in der Anlage 10 der HOAI 2021 bezeichneten Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3. Danach behält sich der Auftraggeber vor, den Auftragnehmer mit den Leistungsphasen 4 bis 9 gemäß § 34 HOAI 2021 (Anlage 10) einzeln oder im Ganzen zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt durch schriftlichen Abruf der Leistungen in Textform. Liegt die zuletzt erbrachte Teilleistung der zuletzt beauftragten Leistungsphase mehr als 12 Monate zurück, ist der Auftragnehmer berechtigt, die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen abzulehnen. Sofern der Abruf nicht innerhalb von 3 Monaten nach Beendigung der zuletzt beauftragten Leistung erfolgt, ist dem Auftragnehmer eine angemessene Einarbeitungszeit zuzugestehen. Die Weiterbeauftragung steht unter Vorbehalt der Einhaltung des Kostenrahmens und/oder der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel und/oder eines positiven Gremien- bzw. Ratsbeschlusses.
Erfüllungsort
- Ort
- 31582 Nienburg/ Weser
- Bundesland
- Niedersachsen
- NUTS
- DE927
Verlauf
- 11.12.2023 Ausschreibung veröffentlicht
- 10.01.2024 Ausschreibung veröffentlicht · Grund der Änderung ist eine kritische Rückfrage zur Höhe des geforderten Mindestjahreshonorarumsatzes des Bewerbers.
- 19.09.2024 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat pfitzner moorkens architekten PartG mbB erhalten.
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