AR- und KI-gestützte Analyse von Schadensentwicklungen
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 23.05.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel FE 69.0017/2023 - AR- und KI-gestützte Analyse von Schadensentwicklungen
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: AR- und KI-gestützte Analyse von Schadensentwicklungen
- Wo
- Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 23.05.2024, 06:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 08.04.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungVor dem Hintergrund des erheblichen Erhaltungsaufwandes für Bestandsbauwerke im deutschen Bundesfernstraßennetz und den damit einhergehenden hohen Anforderungen an die Brückenprüfungen und -prüfenden werden verschiedene Optimierungsmöglichkeiten des standardisierten Prüfprozesses durch den Einsatz neuer digitaler Technologien untersucht. Im vorliegenden Forschungsprojekt „AR- und KI-gestützte Analyse von Schadensentwicklungen“ soll aufbauend auf vorausgegangenen Untersuchungen eine Lösung entwickelt werden, inwiefern die chronologische Entwicklung von Bauwerksschäden KI-gestützt erfasst, vorgehalten und in den systematischen Prüf- und Bewertungsprozess einbezogen werden kann. Dabei soll der Fokus auf einer Verknüpfung einzelner oder kombinierter Schadensveränderungen mittels KI und auf Basis neu generierter sowie bestehender Datensätze liegen. Gleichzeitig soll die Datenkompatibilität …
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Vor dem Hintergrund des erheblichen Erhaltungsaufwandes für Bestandsbauwerke im deutschen Bundesfernstraßennetz und den damit einhergehenden hohen Anforderungen an die Brückenprüfungen und -prüfenden werden verschiedene Optimierungsmöglichkeiten des standardisierten Prüfprozesses durch den Einsatz neuer digitaler Technologien untersucht. Im vorliegenden Forschungsprojekt „AR- und KI-gestützte Analyse von Schadensentwicklungen“ soll aufbauend auf vorausgegangenen Untersuchungen eine Lösung entwickelt werden, inwiefern die chronologische Entwicklung von Bauwerksschäden KI-gestützt erfasst, vorgehalten und in den systematischen Prüf- und Bewertungsprozess einbezogen werden kann. Dabei soll der Fokus auf einer Verknüpfung einzelner oder kombinierter Schadensveränderungen mittels KI und auf Basis neu generierter sowie bestehender Datensätze liegen. Gleichzeitig soll die Datenkompatibilität zum Digitalen Zwilling Brücke gewährleistet sein und die Bauwerksprüfenden aktiv und in nahezu Echtzeit während des Prüfprozesses eingebunden werden. Zur Visualisierung der Projektergebnisse soll ein prototypischer Demonstrator entwickelt werden. Die intelligente Verknüpfung chronologischer Veränderungen am Objekt Brücke dient neben deren Nachvollziehbarkeit den Bauwerksprüfenden dazu, die Zukunftfähigkeit des Bauwerks einzuschätzen und geeignete Erhaltungsmaßnahmen abzuleiten. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes sollen ebenso auf weitere zeitlich veränderliche Komponenten im Digitalen Zwilling sowie auf Bauwerksprüfungen anderer Ingenieurbauwerke (z.B. Tunnel, Stütz- oder Trogbauwerke, Lärmschutzwände, Schleusen etc.) übertragen werden können.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Rheinisch-Bergischer Kreis (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 08.04.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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