Andreasschule (AGS) Von-Einem-Straße 56, Rückbau und Entsorgung Pavillon 1
Auftraggeber: Stadt Essen - Amt für Straßen und Verkehr · Essen
Stadt Essen - Amt für Straßen und Verkehr hat einen Auftrag für Abbruch und Erdarbeiten in Essen ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 18.01.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Abbruch und Erdarbeiten: Andreasschule (AGS) Von-Einem-Straße 56, Rückbau und Entsorgung Pavillon 1
- Wo
- Essen, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 18.01.2023, 11:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 22.06.2023 bis 04.08.2023
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.12.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Stadt Essen plant den Neubau eines weiteren Schulgebäudes auf dem Schulgelände Andreasschule, Von-Einem-Straße 56 in Essen (siehe Anlage I). Hierzu ist das Gebäude Pavillon 1 zurückzubauen und eine neue Baugrube herzustellen. Das Bestandsgebäude (Pavillon 1) ist inkl. Bodenplatten und Fundamentierung rückzubauen. Des Weiteren sollen im Außenbereich partiell Flächenversiegelungen, Einfriedungen, Laternen etc. entfernt werden. Im Vorfeld der Maßnahme wurde ein Schadstoffgutachten durch die GeoID erstellt (siehe Anlage II). Hierbei wurden auch schadstoffhaltige Anwendungen (Asbest/KMF/PAK) vorgefunden. Zusätzlich erfolgte eine Beprobung des Daches und weitere Untersuchungen des Gebäudes durch die Mull und Partner Ingenieurgesellschaft mbH. Die schadstoffrelevanten Ergebnisse sind der Tabelle 1 unter Titel 2 und den zusätzlichen Analyseergebnissen in der Anlage II zu entnehmen. Diese …
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Die Stadt Essen plant den Neubau eines weiteren Schulgebäudes auf dem Schulgelände Andreasschule, Von-Einem-Straße 56 in Essen (siehe Anlage I). Hierzu ist das Gebäude Pavillon 1 zurückzubauen und eine neue Baugrube herzustellen. Das Bestandsgebäude (Pavillon 1) ist inkl. Bodenplatten und Fundamentierung rückzubauen. Des Weiteren sollen im Außenbereich partiell Flächenversiegelungen, Einfriedungen, Laternen etc. entfernt werden. Im Vorfeld der Maßnahme wurde ein Schadstoffgutachten durch die GeoID erstellt (siehe Anlage II). Hierbei wurden auch schadstoffhaltige Anwendungen (Asbest/KMF/PAK) vorgefunden. Zusätzlich erfolgte eine Beprobung des Daches und weitere Untersuchungen des Gebäudes durch die Mull und Partner Ingenieurgesellschaft mbH. Die schadstoffrelevanten Ergebnisse sind der Tabelle 1 unter Titel 2 und den zusätzlichen Analyseergebnissen in der Anlage II zu entnehmen. Diese Schadstoffe sind vor Aufnahme der eigentlichen Rückbautätigkeiten fachgerecht zu entfernen. Im Zuge der Neubauplanung wurde eine Baugrunduntersuchung durchgeführt. Das Gutachten ist der Anlage VI (Hinz Ingenieure) zu entnehmen. Die Arbeiten sind innerhalb von max. 6 Wochen innerhalb der in NRW geltenden Sommerferien 2023 (22.06.2023 bis 04.08.2023) durchzuführen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst: - die Entrümpelung und Entkernung des Gebäudes, - die Sanierung von Asbest-, KMF-haltigen Anwendungen, - den Rückbau inkl. Tiefenenttrümmerung, - Beräumung von Einfriedungen, Laternen u.ä. auf dem Freigelände, - Freiflächenentsiegelung (teerstämmig PAK), inkl. Unterbauten und Auffüllungen - das Erstellen einer Baugrube mit Böschungen Die Entsorgung / Verwertung sämtlicher Abfälle hat durch den AN zu erfolgen. Das eANV erfolgt durch den AN. Die auszuführenden Leistungen umfassen den kompletten ober- und unterirdischen Gebäuderückbau inkl. aller erforderlichen Entrümpelungsarbeiten, Ausbau gefahrstoffhaltiger Baustoffe und Bauteile, Ausbau technischer Anlagen, Rohrleitungen, sonstige Entkernungen, Demontagen usw.. Oberflächenversiegelungen aus Asphalt und untergeordnet Betongehwegsplatten / Betonpflaster werden zurückgebaut. Zur Herrichtung der Freiflächen sollen die Versiegelungen, Auffüllungen, Oberböden sowie Schluffe bis in eine Tiefe von bis zu ca. 0,5 m uGOK ausgehoben und entsorgt / verwertet werden (siehe Anlagen IV und V). Das Rohplanum der Baugrube ist auf 103,20 m üNHN anzulegen. Die hergestellte Baugrube ist mit Hartkalksteinschotter (0/45) partiell bis in eine Höhe von 103,50 m üNHN zu verfüllen (siehe Anlage V). Dem AN wird empfohlen, eine Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe durchzuführen. Ergänzende Angaben zur Ausschreibung stellen die Leistungsbeschreibung (Anlage 1) sowie die Anlagen I-VII dar.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Essen
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA13
Verlauf
- 12.12.2022 Ausschreibung veröffentlicht
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