Alternatives Prüfverfahren zur Bestimmung der Phasenübergangstemperatur viskositätsverändernder organischer Zusätze im Bindemittel
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 15.07.2026. Ergebnis noch nicht veröffentlicht.
Originaltitel FE 07.0334/2026/BGB - Alternatives Prüfverfahren zur Bestimmung der Phasenübergangstemperatur viskositätsverändernder organischer Zusätze im Bindemittel
Die Angebote werden geprüft. Das Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht. Sobald es erscheint, steht es hier.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Alternatives Prüfverfahren zur Bestimmung der Phasenübergangstemperatur viskositätsverändernder organischer Zusätze im Bindemittel
- Wo
- Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 15.07.2026, 06:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.06.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Auftraggeberin verfolgt das Ziel, wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlagen für das Straßen- und Verkehrswesen zu entwickeln, insbesondere zur Bestimmung der Phasenübergangs-temperatur und zur Quantifizierung viskositätsverändernder organischer Zusätze (vvoZ) in ge-brauchsfertigen, temperaturabgesenkten Asphalten. Derzeit erfolgt der qualitative Nachweis von vvoZ im Rahmen der bauvertraglichen Abwicklung seit 2016 über die Prüfung der konstanten Scherrate im Dynamischen Scherrheometer (DSR). Dieses Verfahren ermöglicht jedoch nur eine eingeschränkte Differenzierung der verwendeten Wachsarten und beschreibt die Phasenüber-gangstemperatur lediglich näherungsweise. In Fachkreisen wird daher die Dynamische Differenz-kalorimetrie (DSC) als geeignetes Verfahren zur umfassenderen Bestimmung dieser Kenngrößen angesehen. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, zu prüfen, ob die DSC als …
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Die Auftraggeberin verfolgt das Ziel, wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlagen für das Straßen- und Verkehrswesen zu entwickeln, insbesondere zur Bestimmung der Phasenübergangs-temperatur und zur Quantifizierung viskositätsverändernder organischer Zusätze (vvoZ) in ge-brauchsfertigen, temperaturabgesenkten Asphalten. Derzeit erfolgt der qualitative Nachweis von vvoZ im Rahmen der bauvertraglichen Abwicklung seit 2016 über die Prüfung der konstanten Scherrate im Dynamischen Scherrheometer (DSR). Dieses Verfahren ermöglicht jedoch nur eine eingeschränkte Differenzierung der verwendeten Wachsarten und beschreibt die Phasenüber-gangstemperatur lediglich näherungsweise. In Fachkreisen wird daher die Dynamische Differenz-kalorimetrie (DSC) als geeignetes Verfahren zur umfassenderen Bestimmung dieser Kenngrößen angesehen. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, zu prüfen, ob die DSC als Methode zur qualitativen und quantitativen Bestimmung der Phasenübergangstemperatur sowie des Anteils an vvoZ in Binde-mitteln geeignet ist und bestehende Kenntnislücken zu schließen. Der Nutzen liegt insbesondere in der Weiterentwicklung und Stärkung von Prüfanforderungen mit der Phasenübergangstempe-ratur als zentralem Kennwert. Dies gewinnt an Bedeutung, da Asphaltmischgut künftig vermehrt temperaturabgesenkt hergestellt und eingebaut werden soll, wodurch der Einsatz viskositätsver-änderter Bitumen und damit die Relevanz entsprechender Prüfverfahren steigt.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Rheinisch-Bergischer Kreis (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 11.06.2026 Ausschreibung veröffentlicht
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