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Zuschlag erteilt Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (national) · veröffentlicht am 09.09.2024

Aktualisierung der Studie ‚Lebenssituation von Leistungsempfängerinnen und -empfängern der Stiftung Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen‘ aus dem Jahr 2014.

Auftraggeber: Bundesministerium für Gesundheit · Bonn

Bundesministerium für Gesundheit hat den Auftrag für „Aktualisierung der Studie ‚Lebenssituation von Leistungsempfängerinnen und -empfängern der Stiftung Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen‘ aus dem Jahr 2014.“ in Bonn vergeben (Bekanntmachung vom 09.09.2024), Zuschlag an Prognos AG.

Zuschlag an

Prognos AG Berlin

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
09.09.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 09.09.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Aktualisierung der Studie ‚Lebenssituation von Leistungsempfängerinnen und -empfängern der Stiftung Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen‘ aus dem Jahr 2014.
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.

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Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Stiftung „Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen“ unterstützt auf Grundlage des HIV-Hilfegesetzes vom 24.07.1995 leistungsberechtigte Personen, die durch Blutprodukte unmittelbar oder mittelbar mit dem Human Immundeficiency Virus (HIV) infiziert oder infolge davon an AIDS erkrankt sind, mit lebenslangen finanziellen Hilfen. Die Stiftung untersteht der Aufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit. Im Jahr 2013 ist eine Studie zur Bewertung der Lebenssituation der Leistungsempfangenden durchgeführt worden, die eine Grundlage für die politische Entscheidung zur weiteren Finanzierung der Stiftung darstellte. Auf Basis der 2013 durchgeführten Studie soll evaluiert werden, wie sich die Lebenssituation der etwa 470 Leistungsempfangenden in den letzten 10 Jahren weiterentwickelt hat. Ferner soll untersucht werden, ob und in welchem Umfang die in dem …

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Die Stiftung „Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen“ unterstützt auf Grundlage des HIV-Hilfegesetzes vom 24.07.1995 leistungsberechtigte Personen, die durch Blutprodukte unmittelbar oder mittelbar mit dem Human Immundeficiency Virus (HIV) infiziert oder infolge davon an AIDS erkrankt sind, mit lebenslangen finanziellen Hilfen. Die Stiftung untersteht der Aufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit. Im Jahr 2013 ist eine Studie zur Bewertung der Lebenssituation der Leistungsempfangenden durchgeführt worden, die eine Grundlage für die politische Entscheidung zur weiteren Finanzierung der Stiftung darstellte. Auf Basis der 2013 durchgeführten Studie soll evaluiert werden, wie sich die Lebenssituation der etwa 470 Leistungsempfangenden in den letzten 10 Jahren weiterentwickelt hat. Ferner soll untersucht werden, ob und in welchem Umfang die in dem Ergebnisbericht der damaligen Studie formulierte Annahme der „zunehmenden Tendenz“ gesundheitlicher Einschränkungen tatsächlich eingetreten ist und welche Auswirkungen dies auf die Lebenssituation der Leistungsempfangenden hat. Die abzufragenden Themen konzentrieren sich daher insbesondere auf die gesundheitliche Situation, die soziale Situation und die wirtschaftliche Situation der Leistungsempfangenden. Die Studie wurde 2014 veröffentlicht. Die Aktualisierung der Studie soll sich inhaltlich und methodisch an der Studie von 2013 orientieren, um möglichst viele sinnvolle Rückvergleiche zu erlauben. Zusätzlich sollen neue Erkenntnisquellen erschlossen werden (z. B. die Befragung von Ärztinnen und Ärzte der Behandlungszentren).

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)

Verlauf

  1. 09.09.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Prognos AG erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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