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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 12.08.2020

Ableitung geeigneter Methoden des Biomonitorings zur Ermittlung der aktuellen tätigkeitsbedingten Bleiexposition von Beschäftigten

Auftraggeber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin · Berlin

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat den Auftrag für Forschung und Studien in Dortmund am 04.11.2020 vergeben, Zuschlag an Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 213.593,75 €. Eingegangen: 1 Angebot.

Summe
213.593,75 €
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
04.11.2020

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 07.12.2020.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Ableitung geeigneter Methoden des Biomonitorings zur Ermittlung der aktuellen tätigkeitsbedingten Bleiexposition von Beschäftigten
Wo
Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
28 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.12.2020, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

In einer Vielzahl von Branchen sind die Beschäftigten bei ihren Tätigkeiten gegenüber Blei exponiert. Die Beurteilung der Bleiexposition erfolgt gegenwärtig durch Biomonitoring anhand des Parameters Blei im Blut. Im Rahmen eines Messprogramms sollen gemeinsam mit der Gruppe Gefahrstoffmessungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die inneren und äußeren – inhalativen und dermalen – Bleibelastungen von Beschäftigten ermittelt werden. Der Auftragnehmer soll dabei alternative Biomarker (z. B. Blei im Plasma oder Urin) zur Beurteilung der aktuellen Bleiexposition und der Wirksamkeit der aktuell getroffenen Schutzmaßnahmen prüfen und entsprechende validierte Analysenverfahren erstellen. Ebenso soll vom Auftragnehmer die dermale Exposition der Hände der Beschäftigten messtechnisch mit einem validierten Messverfahren ermittelt werden. Die Untersuchungen sollen in 5 …

Ganze Beschreibung lesen

In einer Vielzahl von Branchen sind die Beschäftigten bei ihren Tätigkeiten gegenüber Blei exponiert. Die Beurteilung der Bleiexposition erfolgt gegenwärtig durch Biomonitoring anhand des Parameters Blei im Blut. Im Rahmen eines Messprogramms sollen gemeinsam mit der Gruppe Gefahrstoffmessungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die inneren und äußeren – inhalativen und dermalen – Bleibelastungen von Beschäftigten ermittelt werden. Der Auftragnehmer soll dabei alternative Biomarker (z. B. Blei im Plasma oder Urin) zur Beurteilung der aktuellen Bleiexposition und der Wirksamkeit der aktuell getroffenen Schutzmaßnahmen prüfen und entsprechende validierte Analysenverfahren erstellen. Ebenso soll vom Auftragnehmer die dermale Exposition der Hände der Beschäftigten messtechnisch mit einem validierten Messverfahren ermittelt werden. Die Untersuchungen sollen in 5 Betrieben unter Einbeziehung von jeweils etwa 10 Beschäftigten durchgeführt werden. Nach etwa einem Jahr ist der gleiche Umfang an Messungen in denselben Betrieben zu wiederholen. Die Messungen erfolgen in den Betrieben zum gleichen Zeitpunkt gemeinsam durch den Auftragnehmer und die Gruppe Gefahrstoffmessungen der BAuA Die Gruppe Gefahrstoffmessungen führt die Arbeitsplatzmessungen zur Ermittlung der inhalativen Exposition durch; der Auftragnehmer die Messungen zum Biomonitoring und zur Ermittlung der dermalen Exposition.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Dortmund
NUTS
DEA52

Verlauf

  1. 12.08.2020 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 07.12.2020 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin erhalten, Summe 213.593,75 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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