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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 25.03.2022

81282385-Kommunikationskampagne im Rahmen der #ichwillfair Verbrauchersensibilisierung

Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · Eschborn

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH hat den Auftrag für Marketing und Werbung in Bonn am 04.07.2022 vergeben, Zuschlag an GUD.berlin GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 500.240 €. Eingegangen: 4 Angebote.

Zuschlag an

GUD.berlin GmbH Berlin

Summe
500.240 €
Angebote
4
Zuschlag
04.07.2022

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 08.07.2022.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Marketing und Werbung: 81282385-Kommunikationskampagne im Rahmen der #ichwillfair Verbrauchersensibilisierung
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
01.07.2022 bis 31.08.2023

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 08.07.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das SV Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (nach außen "Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten" (im Folgenden auch kurz: INA)) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH berät das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) in Fragen der Nachhaltigkeit entlang globaler Agrarlieferketten, wie Kaffee, Kakao, Palmöl, Kautschuk, Banane, Baumwolle und Orangensaft. Die Initiative legt in ihrer strategischen und fachlich-inhaltlichen Unterstützung des Referats 122 im BMZ seinen besonderen Schwerpunkt auf Menschenrechte und ökologische Nachhaltigkeit. Die erfolgreiche Umsetzung nachhaltiger Lieferketten erfordert darüber hinaus einen koordinierten strategischen Ansatz der relevanten Akteure aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Staat. Die Arbeit der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten wird von diversen …

Ganze Beschreibung lesen

Das SV Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (nach außen "Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten" (im Folgenden auch kurz: INA)) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH berät das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) in Fragen der Nachhaltigkeit entlang globaler Agrarlieferketten, wie Kaffee, Kakao, Palmöl, Kautschuk, Banane, Baumwolle und Orangensaft. Die Initiative legt in ihrer strategischen und fachlich-inhaltlichen Unterstützung des Referats 122 im BMZ seinen besonderen Schwerpunkt auf Menschenrechte und ökologische Nachhaltigkeit. Die erfolgreiche Umsetzung nachhaltiger Lieferketten erfordert darüber hinaus einen koordinierten strategischen Ansatz der relevanten Akteure aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Staat. Die Arbeit der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen Walderhalt und Klimaschutz, faire (existenzsichernde) Löhne und Einkommen, Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Das Kommunikationsteam der INA hat unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Argarlieferketten" kommunikativ zu unterstützen. Grundlage der Kommunikation sind die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für die Arbeit der INA spielen vor allem SDG 1 (keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle. Die INA möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt die INA Maßnahmen, welche die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Die zu entwickelnden Kampagnen sollen vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen soll Verbraucher*innen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden. Die Kommunikation der INA an Verbraucher*innen läuft unter #ichwillfair. Bereits 2020 wurde damit begonnen, das kommunikative Dach #ichwillfair zu entwickeln. Unter #ichwillfair wird sowohl auf den eigenen Kanälen der INA als auch über Paid Maßnahmen wie Influencer*innen-Kooperationen kommuniziert. Mit der Marke #ichwillfair etablieren wir einen neutralen Anlaufpunkt für alle Informationen rund um fairen und nachhaltigen Konsum von Agrarprodukten und treten dafür in den Austausch mit unserer Community. #ichwillfair verkörpert dabei eine Haltung für nachhaltige Anbauregionen, Fairen Handel und mehr globale Gerechtigkeit und zeigt die Verbindung auf zwischen dem eigenen Konsum alltäglicher Produkte wie Kaffee, Kakao oder Banane und den Lebensverhältnissen von Produzent*innen sowie den Umweltbedingungen in den Anbaugebieten. Neben dem medialen "Grundrauschen" auf den eigenen Kanälen von #ichwillfair (Instagram @ichwillfair, Podcast "Vom Feld ins Regal", Blog www.ichwillfair.de) sollen weitere Kommunikationsmaßnahmen unter einem gemeinsamen anlassbezogenen Dach als Kampagnen umgesetzt werden.

Erfüllungsort

Ort
53113 Bonn
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 25.03.2022 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 08.07.2022 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat GUD.berlin GmbH erhalten, Summe 500.240 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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