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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 21.05.2021

81271046-Verbrauchersensibilisierung im Rahmen der Arbeitsgruppe Kommunikation Fairer Handel 2021

Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · Eschborn

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH hat den Auftrag für Marketing und Werbung in Bonn am 03.09.2021 vergeben, Zuschlag an GUD.berlin GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 761.800 €. Eingegangen: 2 Angebote.

Zuschlag an

GUD.berlin GmbH Berlin

Summe
761.800 €
Angebote
2
Zuschlag
03.09.2021

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 10.09.2021.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Marketing und Werbung: 81271046-Verbrauchersensibilisierung im Rahmen der Arbeitsgruppe Kommunikation Fairer Handel 2021
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
6 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 10.09.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Verstärkt richtet sich die Kommunikation auf Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik. So wurden in 2020 neben einer Social Media Kampagne eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (#ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen „Wald- und Klimaschutz“ sowie „Faire (existenzsichernde) Einkommen“ – mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit – im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Programms „Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards“ (NAS) hat die Komponente (Team) „Kommunikation“ unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema „Nachhaltige Entwicklung“ kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der …

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Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Verstärkt richtet sich die Kommunikation auf Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik. So wurden in 2020 neben einer Social Media Kampagne eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (#ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen „Wald- und Klimaschutz“ sowie „Faire (existenzsichernde) Einkommen“ – mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit – im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Programms „Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards“ (NAS) hat die Komponente (Team) „Kommunikation“ unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema „Nachhaltige Entwicklung“ kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für das Programm NAS spielen vor allem die SDG 1 (Keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle. Das Programm möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumentenländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt das Projekt Maßnahmen, welche die breite deutsche Öffentlichkeit mit dem Thema Nachhaltigkeit konfrontiert und die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Der zu entwickelnde Content soll so vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen sollen ihnen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden. Bereits in 2020 wurde damit begonnen, das gemeinsame kommunikative Dach #ichwillfair zu entwickeln. Darunter subsummieren sich einerseits oben beschriebene Kommunikationsmaßnahmen. Andererseits arbeitet die GIZ im Auftrag des BMZ verstärkt mit Unternehmen des fairen Handels zusammen (Fairtrade, Forum Fairer Handel, Dachverband Weltläden, gepa, Dr. Bronner"s u. a. Weihnachten 2020 wurde eine erste gemeinsame Kommunikationskampagne entwickelt. Das Ziel war es, Erfahrungen aus dem gemeinsamen Auftritt zu ziehen und diese in weitere Aktionen in 2021 einfließen zu lassen. Das Maßnahmenpaket beinhaltete den Launch der Website www.ichwillfair.de als Content Hub, eine Out-of-Home-Kampagne in Berlin, Bonn und Köln, eine begleitetende Bannerkampagne, Paid-Maßnahmen in den Social Media (@ichwillfair) sowie eine Radiokampagne über private Sender.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 21.05.2021 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 10.09.2021 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat GUD.berlin GmbH erhalten, Summe 761.800 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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