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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 18.01.2024

24 E 10 1000 DWD - Erweiterungsbau (Gebäude)

Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen · Braunschweig

Bundesrepublik Deutschland hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Braunschweig am 11.07.2024 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Braunschweig. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 355.602,36 €. Eingegangen: 3 Angebote.

Zuschlag an

Einzelunternehmen aus Braunschweig

Summe
355.602,36 €
Angebote
3
Zuschlag
11.07.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 12.07.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: 24 E 10 1000 DWD - Erweiterungsbau (Gebäude)
Wo
Braunschweig, Niedersachsen
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Laufzeit
01.06.2024 bis 01.03.2026

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.07.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Erweiterungsbau DWD, Braunschweig Maßnahmenbezeichnung lang: Realisierung eines Erweiterungsbaus, energetische Maßnahmen sowie Barrierefreiheit am Zentrum für Agrarmeteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes am Standort Braunschweig Planungsleistung Objektplanung Gebäude gem. § 33ff HOAI 2021 Leistungsphase (LPH) 3 (anteilig) bis 8 In dem Dienstgebäude des DWD in Braunschweig ist das Zentrum für agrarmeteorologische Forschung untergebracht. Das Dienstgebäude wurde Anfang der 70er gebaut und auf der Ostseite Mitte der 80er durch einen Anbau erweitert. Es handelt sich hierbei um ein vollunterkellertes, zweigeschossiges und zweibündiges Büro- und Laborgebäude mit Flachdach. Die Fassade wird durch Putz- und Klinkerflächen strukturiert. Das Erdgeschoss liegt ein halbes Geschoss über dem Terrain und ist nur über eine Außentreppe zu erreichen. Der Keller ist von außen auch direkt …

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Erweiterungsbau DWD, Braunschweig Maßnahmenbezeichnung lang: Realisierung eines Erweiterungsbaus, energetische Maßnahmen sowie Barrierefreiheit am Zentrum für Agrarmeteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes am Standort Braunschweig Planungsleistung Objektplanung Gebäude gem. § 33ff HOAI 2021 Leistungsphase (LPH) 3 (anteilig) bis 8 In dem Dienstgebäude des DWD in Braunschweig ist das Zentrum für agrarmeteorologische Forschung untergebracht. Das Dienstgebäude wurde Anfang der 70er gebaut und auf der Ostseite Mitte der 80er durch einen Anbau erweitert. Es handelt sich hierbei um ein vollunterkellertes, zweigeschossiges und zweibündiges Büro- und Laborgebäude mit Flachdach. Die Fassade wird durch Putz- und Klinkerflächen strukturiert. Das Erdgeschoss liegt ein halbes Geschoss über dem Terrain und ist nur über eine Außentreppe zu erreichen. Der Keller ist von außen auch direkt über Rampen zugänglich. Das Gebäude ist nicht barrierefrei. Das Dienstgebäude des DWD befindet sich nordwestlich vom Eingang der Liegenschaft vom Thünen-BVL Campus (ehem. FAL), DWD, Bundesallee 50, 38116 Braunschweig. Das Baugrundstück befindet sich im Außenbereich gem. §35 BauGB. Die Belange des Brandschutzes sind im Brandschutzkonzept behandelt. Im Zuge der Baumaßnahme wird ein Kampfmittelräumdienst eingeschaltet. Die beiden Gebäudeteile im Bestand sind vollunterkellert, zweigeschossig und als zweibündiges Büro- und Laborgebäude mit Flachdach konzipiert. Das Erdgeschoss liegt ein halbes Geschoss über dem Terrain und ist nur über eine Außentreppe zu erreichen. Der Keller ist von außen auch direkt über Rampen zugänglich. Es gibt einen Treppenraum, der in der Mitte des Gebäudes in einem offenen Raumverbund die Etagen miteinander verbindet. Ein weiteres sowie eines vom Erweiterungsbau sind im südlichen Bund angeordnet und zeichnen sich mit einem Fassaden- und Dachversprung deutlich von der Gebäudekubatur ab. Der Erweiterungsbau ist nutzungsbedingt höher als die Bestandsbauten. Auf allen Dachflächen wird Dachbegrünung vorgesehen. Auf dem Bestandsbau mit extensiver, auf dem Erweiterungsbau intensiver Begrünung. Die verschiedenen Begrünungsarten werden für vergleichende Forschung vom DWD benötigt. Im Zuge der energetischen Sanierung der Gebäudehülle werden alle Fenster ausgetauscht und die Klinker-Fassadenflächen vollständig mit Aufdämmung und Putz versehen. Die Fassade vom Erweiterungsgebäude sowie vom Dachaustritt des Bestandsgebäudes wird mit einer gedämmten, hinterlüfteten Holzlamellenfassade geplant. Bestandsbauten: Das Tragwerk besteht Stahlbeton und Mauerwerk. Die Bestandstatiken sind vorhanden. Der Erweiterungsbau ist als Holz-Hybridbau geplant: Das Kellergeschoss und das Treppenhaus werden in massiver Bauweise erstellt (Stb.-Decken, Mauerwerkswände). In dem Erweiterungsbau erfolgt auch die barrierefreie Erschließung des gesamten Gebäudes durch einen auch von außen zugänglichem Aufzug. Mit dem Nutzer wurde ein Konzept für die Barrierefreiheit auf der Grundlage des Bundesleitfadens abgestimmt. Der Erweiterungsbau ist barrierefrei, die Bestandsbauten barrierearm geplant. Für die Bau- und Raumakustik wurden im Bestandsbau Verbesserungsmaßnahmen zusammen mit dem Nutzer abgestimmt. Für den Erweiterungsbau wurde das Thema Ganzheitlich berücksichtigt. Gemäß dem Erlass "Vorbildfunktion Bundesgebäude für Energieeffizienz" vom 26.8.2021; Betrachtungsziel für die Bestandsgebäude: EGB 55 Betrachtungsziel für den Erweiterungsbau: EGB 40 PV-Anlagen auf Fassaden oder den Dachflächen werden nicht berücksichtigt, da die Dachflächen für Forschungszwecke möglichst vollflächig begrünt sein müssen. Für den geplanten Anbau wird die sinngemäße Anwendung vorgesehen in Anlehnung an BNB Silberstandard. Dies erfolgt auch teilweise für die vorgeschlagenen Maßnahmen zur energetischen Sanierung vom Bestand. Für die Außenanlagen ist sinngemäße Anwendung geplant. Zielvereinbarungstabellen liegen vor. Die Bestandsgebäude wurden auf Asbest, PAK und KMF hin untersucht. In einigen Heizkörpernischen wurde Asbest nachgewiesen. Hier ist die Putzentfernung erforderlich. Während der Baumaßnahme werden die Bestandsbauten zeitweise komplett freigezogen. Dafür ist eine Interimsunterbringung erforderlich. Diese erfolgt in Bestandsgebäuden auf der Liegenschaft. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt rd. 4.904.470 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2008-12. Nähere Informationen um Bauvorhaben können Sie der veröffentlichten Aufgabenbeschreibung unter den Teilnahmeunterlagen entnehmen.

Erfüllungsort

Ort
38100 Braunschweig
Bundesland
Niedersachsen
NUTS
DE911

Verlauf

  1. 18.01.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 12.07.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Braunschweig erhalten, Summe 355.602,36 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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