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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 17.11.2023

23 E 04 1010 PK Peine - Grundsanierung (TA-ELT)

Auftraggeber: Staatliches Baumanagement Braunschweig · Braunschweig

Staatliches Baumanagement Braunschweig hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Braunschweig am 21.05.2024 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Hannover. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 278.796,29 €. Eingegangen: 3 Angebote.

Zuschlag an

Einzelunternehmen aus Hannover

Summe
278.796,29 €
Angebote
3
Zuschlag
21.05.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 22.05.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: 23 E 04 1010 PK Peine - Grundsanierung (TA-ELT)
Wo
Braunschweig, Niedersachsen
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Laufzeit
01.05.2024 bis 31.12.2027

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.05.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Polizeikommissariat Peine - Grundsanierung Planungsleistung Technische Ausrüstung - Elektro gem. § 53 ff HOAI 2021 Anlagegruppen: 1.1.4 Starkstromanlagen 1.1.5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Leistungsphase (LPH) 2 bis 8; stufenweise Beauftragung, d.h. zunächst LS 1 entspricht LPH 2 bis 4 Das Polizeikommissariat Peine befindet sich in einem Wohngebiet nord-östlich der Peiner Innenstadt in der Schäferstraße 87. Neben dem Verwaltungsgebäude, welches entlang der Schäferstraße liegt, gibt es auf dem Gelände des Polizeikommissariats ein ehemaliges Hausmeisterhaus, zwei Garagengebäude, eines davon unterkellert, sowie ein Betonfertigteilgebäude in dem sich die Netzersatzanlage befindet. An der süd-östlichen Ecke des Grundstückes befindet sich eine Stellplatzfläche, welche nicht von der Grundstückseinfriedung eingefasst ist. Des Weiteren soll im Rahmen der Maßnahme auf der …

Ganze Beschreibung lesen

Polizeikommissariat Peine - Grundsanierung Planungsleistung Technische Ausrüstung - Elektro gem. § 53 ff HOAI 2021 Anlagegruppen: 1.1.4 Starkstromanlagen 1.1.5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Leistungsphase (LPH) 2 bis 8; stufenweise Beauftragung, d.h. zunächst LS 1 entspricht LPH 2 bis 4 Das Polizeikommissariat Peine befindet sich in einem Wohngebiet nord-östlich der Peiner Innenstadt in der Schäferstraße 87. Neben dem Verwaltungsgebäude, welches entlang der Schäferstraße liegt, gibt es auf dem Gelände des Polizeikommissariats ein ehemaliges Hausmeisterhaus, zwei Garagengebäude, eines davon unterkellert, sowie ein Betonfertigteilgebäude in dem sich die Netzersatzanlage befindet. An der süd-östlichen Ecke des Grundstückes befindet sich eine Stellplatzfläche, welche nicht von der Grundstückseinfriedung eingefasst ist. Des Weiteren soll im Rahmen der Maßnahme auf der Liegenschaft ein Garagenneubau mit 5 Stck. Garagen für Dienstwagen entstehen. Seit der Errichtung der Liegenschaft im Jahr 1976 sind kaum Instandhaltungs- und Investitionsmaßnahmen durchgeführt worden, sodass die Liegenschaft - vor allem das Verwaltungsgebäude - sowohl baulich als auch technisch in einem schlechten Zustand ist, was in den vergangenen Jahren immer wieder zu betrieblichen Problemen führte. Die Grundsanierung des Polizeikommissariats Peine betrifft für die Planung und Ausführung der Versorgungstechnik schwerpunktmäßig das Verwaltungsgebäude. Für die Baumaßnahmen wird das Gebäude freigezogen, so dass eine Durchführung der Bauarbeiten im laufenden Betrieb vermieden wird. Ziel der Sanierung ist die Herstellung eines möglichst hohen funktionalen Nutzwertes mit angemessenem gestalterischem Anspruch, sicherheitstechnischer Aktualität und hoher energetischer Effizienz. Zu diesem Zweck sind erhebliche Eingriffe in die gesamte Bausubstanz der Liegenschaft erforderlich. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 12.832.056 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2008-12 . Zusammenstellung der anrechenbaren Kosten Elektrotechnik (brutto) in EUR (Grobkostenschätzung): Anlagegruppe 1.1.4 (KG 440) 1.389.070,00 EUR Anlagegruppe 1.1.5 (KG 450) 621.550,00 EUR Summe: 2.010.620,00 EUR Das Hauptaugenmerk der Sanierungsmaßnahme liegt auf dem Verwaltungsgebäude. Der Abriss des Hausmeisterhauses wird vor der Grundsanierung durchgeführt und gehört nicht zur Aufgabenstellung für die TA Elektro. Die Freischaltung und der Rückbau der Elektroanlage gehören nicht zum Umfang der Aufgabenstellung. Die elektrotechnische Anlage des Verwaltungsgebäudes ist komplett abgängig und ist zu erneuern. Zum Leistungsumfang gehört die Ermittlung des Bestandes für die Durchführung der Demontage- und Entsorgung. Für alle Räume des Verwaltungsgebäudes ist entspr. der neuen Raumgestaltung und -nutzung eine Ausstattung mit elektrotechnischen Installationen zu planen. Die Liegenschaft wird bisher über einen Direktanschluss aus dem übergeordneten Elektroversorgungsnetz der Stadtwerke Peine versorgt. Im Rahmen der Sanierung ist zu prüfen, ob unter Berücksichtigung des neuen Ausstattungsumfanges der Gebäude, der Ausstattung mit Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät und der Errichtung von PV-Anlagen weiterhin ein Direktanschluss möglich ist oder eine Transformatorenstation zu errichten ist. Das Verwaltungsgebäude ist über Elektro-Hauptverteilung und Elektro-Unterverteilungen zu erschließen. Die Sicherheitsbeleuchtung ist entsprechend der Flucht- und Rettungswege-Planung zu errichten Die vorhandenen Anlagen der Fernmelde- und Informationstechnik sind abgängig und zu erneuern. Eine Brandmeldeanlage ist entspr. Brandschutzkonzept flächendeckend zu planen. Einzelne Bereiche des Verwaltungsgebäudes sind mit einer Einbruchmeldeanlage auszustatten, die Alarmierung wird über interne Signalgeber erfolgen. Die Gewahrsamszellen sind mit einer Rauchüberwachung auszustatten, die einen internen Alarm auslöst. Ebenfalls zu planen ist eine Zellensprech- bzw. Notrufanlage, die in der Wache aufläuft. Die Zutrittskontrolle wird entspr. der zum Zeitpunkt der Planung gültigen Vorschriften des Nutzers erfolgen. Einige Bereiche des Verwaltungsgebäudes sind mit Videotechnik zu überwachen. Alle Anlagen sind in Zusammenarbeit mit den IT-Dienststellen des Landes Niedersachsen und der Polizei zu planen. Nähere Informationen zum Bauvorhaben können Sie der veröffentlichten Aufgabenbeschreibung unter den Teilnahmeunterlagen entnehmen.

Erfüllungsort

Ort
38100 Braunschweig
Bundesland
Niedersachsen
NUTS
DE911

Verlauf

  1. 17.11.2023 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 22.05.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Hannover erhalten, Summe 278.796,29 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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