2235/G14 Analyse und Abschätzung der Auswirkungen der technischen Rechtsakte und der erforderlichen Maßnahmen und Aufwendungen auf Bundes- und nachgeordneten Ebenen zur Umsetzung der EU-VO zu digitalen Frachtbeförderungsinformationen eFTI (2020/1056)
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitales und Verkehr, Zentralstelle für externe Leistungen · Berlin
Bundesministerium für Digitales und Verkehr, Zentralstelle… hat den Auftrag für Dienstleistungen in Berlin am 28.10.2022 vergeben, Zuschlag an Albrecht Consult GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 391.320 €. Eingegangen: 2 Angebote.
Albrecht Consult GmbH Aachen
- Summe
- 391.320 €
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 28.10.2022
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 11.11.2022.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- 2235/G14 Analyse und Abschätzung der Auswirkungen der technischen Rechtsakte und der erforderlichen Maßnahmen und Aufwendungen auf Bundes- und nachgeordneten Ebenen zur Umsetzung der EU-VO zu digitalen Frachtbeförderungsinformationen eFTI (2020/1056)
- Wo
- Berlin
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 36 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.11.2022, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas BMDV ist verpflichtet, ab 2024 die Verordnung 2020/1056 zu elektronischen Frachtbeförderungsinformationen umzusetzen. Die VO verpflichtet die Kontrollbehörden, im Kontrollfall Informationen elektronisch zu akzeptieren. Hierzu soll ermittelt werden, welche ggf. geeigneten Plattformsysteme in deutschen Behörden bereits existieren. Dafür müssen Informationen zur Umsetzungssituation in den betroffenen Behörden (u.a. BAG, EBA, LBA, Polizei, Feuerwehr) gesammelt und aufbereitet sowie Kosten zum Aufbau und Betrieb abgeschätzt werden. Ggf. sollen Erkenntnisse aus anderen Forschungsprojekten berücksichtigt werden. Zudem sollen alle umsetzungsrelevanten Arbeitsdokumente, z.B. zu technischen Vorgaben für die Entwicklung der Plattformen, analysiert und bewertet werden. Zu der Rahmenverordnung werden konkretisierende Rechtsgrundlagen zu technischen Aspekten erarbeitet, die ebenfalls analysiert …
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Das BMDV ist verpflichtet, ab 2024 die Verordnung 2020/1056 zu elektronischen Frachtbeförderungsinformationen umzusetzen. Die VO verpflichtet die Kontrollbehörden, im Kontrollfall Informationen elektronisch zu akzeptieren. Hierzu soll ermittelt werden, welche ggf. geeigneten Plattformsysteme in deutschen Behörden bereits existieren. Dafür müssen Informationen zur Umsetzungssituation in den betroffenen Behörden (u.a. BAG, EBA, LBA, Polizei, Feuerwehr) gesammelt und aufbereitet sowie Kosten zum Aufbau und Betrieb abgeschätzt werden. Ggf. sollen Erkenntnisse aus anderen Forschungsprojekten berücksichtigt werden. Zudem sollen alle umsetzungsrelevanten Arbeitsdokumente, z.B. zu technischen Vorgaben für die Entwicklung der Plattformen, analysiert und bewertet werden. Zu der Rahmenverordnung werden konkretisierende Rechtsgrundlagen zu technischen Aspekten erarbeitet, die ebenfalls analysiert und bewertet werden sollen. Der erste Verordnungsentwurf zu data (weitere werden folgen) soll bereits im Februar 2023 in Kraft treten. Zudem sollen Arbeitsgruppentermine und Kommunikationsaufgaben wahrgenommen werden. Erforderlich sind das Sammeln und die Bewertung von Informationen, die Teilnahme an IT-technischen Arbeitsgruppen der EU, die Analyse und Bewertung von EU-Arbeitspapieren und Vorschlägen mit Blick auf deutsche Umsetzungsbedingungen, Folgenabschätzungen, die Aufbereitung der Lage in Deutschland hinsichtlich des Vorbereitungsstands der Behörden, die Einschätzung zu den Kosten für BMDV und die deutschen Behörden.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE300
Verlauf
- 24.08.2022 Ausschreibung veröffentlicht
- 11.11.2022 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Albrecht Consult GmbH erhalten, Summe 391.320 €.