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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 24.01.2024

22 S 04 1054 BPOL FLS FUD GF - Neubau: LB TA-Elt Vergabebekanntmachung

Auftraggeber: Staatliches Baumanagement Braunschweig · Braunschweig

Staatliches Baumanagement Braunschweig hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Braunschweig am 23.01.2024 vergeben, Zuschlag an Ingenieurbüro Schlegel & Reußwig GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 466.863,55 €. Eingegangen: 1 Angebot.

Summe
466.863,55 €
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
23.01.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 24.01.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: 22 S 04 1054 BPOL FLS FUD GF - Neubau: LB TA-Elt Vergabebekanntmachung
Wo
Braunschweig, Niedersachsen
Wer kann anbieten
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Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Neubaubaumaßnahme des Bundes - GNUE Neubau Unterbringung der Bundespolizei - Fliegerstaffel Fuhlendorf am Standort Gifhorn (BPOL FLS FUD) Planungsleistungen TA Elt gem. § 53ff HOAI 2021 für die KG 440, 450 & 470 (DIN 276), Leistungsphasen 3 (Aufstellung EW-Bau) mit Option der Weiterbeauftragung der Lph 5-8 Nach dem Einzug von mehreren hundert Bundesgrenzschutz-Beamten im März 1959 durch-lebte der Gifhorner Standort eine wechselvolle Geschichte: 1999 geschlossen, 2005 wieder reaktiviert. Im April 2007 fiel die Entscheidung für eine endgültige Auflösung. Im Jahr 2012 erging vom Nutzerressort BMI der Beschluss, den Dienststandort mit dem Stützpunkt der Bundespolizeifliegerstaffel in Gifhorn langfristig zu erhalten. In Folge dessen wurden erste Modernisierungsmaßnahmen, wie Erneuerung des Hallenvorfeldes, Betankungsanlage, Wachgebäude, veranlasst. Gleichzeitig wurden von der Bundespolizei …

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Neubaubaumaßnahme des Bundes - GNUE Neubau Unterbringung der Bundespolizei - Fliegerstaffel Fuhlendorf am Standort Gifhorn (BPOL FLS FUD) Planungsleistungen TA Elt gem. § 53ff HOAI 2021 für die KG 440, 450 & 470 (DIN 276), Leistungsphasen 3 (Aufstellung EW-Bau) mit Option der Weiterbeauftragung der Lph 5-8 Nach dem Einzug von mehreren hundert Bundesgrenzschutz-Beamten im März 1959 durch-lebte der Gifhorner Standort eine wechselvolle Geschichte: 1999 geschlossen, 2005 wieder reaktiviert. Im April 2007 fiel die Entscheidung für eine endgültige Auflösung. Im Jahr 2012 erging vom Nutzerressort BMI der Beschluss, den Dienststandort mit dem Stützpunkt der Bundespolizeifliegerstaffel in Gifhorn langfristig zu erhalten. In Folge dessen wurden erste Modernisierungsmaßnahmen, wie Erneuerung des Hallenvorfeldes, Betankungsanlage, Wachgebäude, veranlasst. Gleichzeitig wurden von der Bundespolizei nicht benötigte Liegenschaftsflächen an die Eigentümerin (Bundesanstalt für Immobilien-aufgaben - BImA) zurückgegeben und von ihr veräußert. Mit Schreiben der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben wurde die Fach aufsichtlich geprüfte Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) für die Baumaßnahme: "Neuunterbringung der Bundespolizeifliegerstaffel Fuhlendorf (BPOL FLS FUD) am Stützpunkt Gifhorn" Zur baufachlichen Genehmigung und Festsetzung einer Kostenobergrenze dem BMI vorgelegt. Die Dienstliegenschaft befindet sich im Einheitlichen Liegenschaftsmanagement (ELM) und damit im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Gegenstand der Baumaßnahme ist der Neubau des Dienstgebäudes, eines Hangars für Polizeihubschrauber mit neuem Tower, einer Kfz-Halle und die Herrichtung der Bestandshubschrauberhalle für besondere Einsatzlagen einschl. Erweiterung des Hallenvorfeldes. Damit sollen die Voraussetzungen für die zusätzlichen Aufgabenerfüllungen der Bundespolizei Fuhlendorf am Stützpunkt Gifhorn geschaffen werden, die einher gehen mit zusätzlichem Raumbedarf und Personalanwuchs. Der Umbau der Liegenschaft erfolgt im uneingeschränkten Dienst- und Flugbetrieb der Bundespolizei (BPOL). Die Gesamtbaukosten der KG 200-600 gem. DIN 276 in der Maßnahme belaufen sich auf 40.383.451,50 EUR brutto. Die für das ausgeschriebene Leistungsbild TA-Elt anrechenbaren Kosten für die jeweiligen Anlagengruppen betragen - Kostengruppe 440 = 2.438.545 EUR brutto - Kostengruppe 450 = 574.535 EUR brutto - Kostengruppe 470 = 655.000 EUR brutto In der Kostengruppen 440 sind anteilig Kosten aus den Kostengruppen 540 enthalten, soweit diese nicht den Ingenieurbauwerken zuzurechnen sind. Die zu beauftragenden Leistungen "TA-Elt" dieses Verfahrens sind nachfolgend näher beschrieben. Die Bieter werden gebeten, eventuelle Rückfragen hierzu über die Vergabeplattform an den Auftraggeber, bis spätestens 22.09.2022, zu richten. Nach dem 22.09.2022 eigehende Fragen werden nicht mehr beantwortet. Die vorhandene Infrastruktur auf der Liegenschaft wie RW- und SW Kanal, Trinkwasserleitung, Wärmeversorgungsnetz, gesamte Elektroversorgung etc. sind altersbedingt insgesamt als abgängig anzusehen. Durch die geplanten Abbruchmaßnahmen von Hochbauten und der zugehörigen Verkehrsflächen sind darüber hinaus nahezu sämtliche Teile dieser Versorgungsnetze nicht mehr notwendig. Darüber hinaus können auf Grund der Trennung der Liegenschaft die einzelnen Systeme nicht mehr genutzt werden. Die Gebäude 8-10 müssen während der Baumaßnahme durchgehend betrieben werden können, dazu ist eine Versorgung mit den technischen Medien notwendig und ggfs. ist ein Versorgungskonzept für die Bauzeit zu erstellen. Es sind folgende Leistungen erforderlich im Bereich der Technischen Ausrüstung: - Erstellung eines liegenschaftsbezogenen Energieversorgungskonzept für die neu zu errichtendem Gebäude sowohl für die Wärme- als auch die Elektroversorgung entsprechend des GEG. In der ES-Bau wird noch auf das EEWärmeG verwiesen. Die in der ES-Bau erarbeitete Lösung zur Wärmeversorgung ist in diesem Zusammenhang auf eine gesetzeskonforme Umsetzungsmöglichkeit hin zu bewerten. - Die technische Ausrüstung der vier zu errichtenden Gebäude ist jeweils nutzungsgerecht auf Grundlage der ES-Bau, des genehmigten Raumprogramms und entsprechend der geltenden Normen zu planen. Die Sicherheitsaspekte der Bundespolizei als Sicherheitsbehörde sind in der Versorgungssicherheit und dem Einbruchschutz zu berücksichtigen. - In Zusammenwirken mit dem Projektsteuerer ist ein technisches Monitoring aufzubauen und eine koordinierte Inbetriebnahme der Liegenschaft vorzusehen. - Die Hangars zur Wartung der Fluggeräte werden mit versenkbaren PIT-Versorgungssystemen auszustatten sein, die beim Vertrag TA-Elt unter der Kostengruppe 470 zu berücksichtigen sein werden.

Erfüllungsort

Ort
38100 Braunschweig
Bundesland
Niedersachsen
NUTS
DE911

Verlauf

  1. 24.01.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Ingenieurbüro Schlegel & Reußwig GmbH erhalten, Summe 466.863,55 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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