2171/G13 Deutsches Mobilitätspanel (MOP) - Wissenschaftliche Begleitung und Auswertung der Erhebungswellen 2021-2022
Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Servicestelle Vergabe · Bonn
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur… hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Bonn bzw. Sitz des AN am 16.12.2021 vergeben, Zuschlag an Karlsruher Institut für Technologie Institut für Verkehrswesen. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 329.727,36 €. Eingegangen: 1 Angebot.
Karlsruher Institut für Technologie Institut für Verkehrswesen Karlsruhe
- Summe
- 329.727,36 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 16.12.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 24.12.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: 2171/G13 Deutsches Mobilitätspanel (MOP) - Wissenschaftliche Begleitung und Auswertung der Erhebungswellen 2021-2022
- Wo
- Bonn bzw. Sitz des AN, Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- bis 31.01.2024
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 24.12.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungFür die Entwicklung geeigneter politischer Maßnahmen und für zielgenaue Investitionen ist die Verkehrspolitik und -planung auf zuverlässige, aktuelle und räumlich differenzierte Informationen hinsichtlich Wahl und Nutzung der Verkehrsmittel angewiesen. Die statistischen Ämter des Bundes und der Länder stellen ein breites Datenangebot zum Güterverkehr und zum Fahrzeugbestand zur Verfügung. Die Mobilität der privaten Haushalte wird durch die amtliche Statistik jedoch nicht hinreichend differenziert erfasst. Insoweit ist das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zur Erfüllung der Aufgaben auf ergänzende, eigene Erhebungen angewiesen. Auf der Bundesebene sind die Erkenntnisse dieser Erhebungen unerlässliche Grundlage für die Verkehrspolitik, Verkehrsprognosen und die Bundesverkehrswegeplanung. Die notwenigen Informationen zur Mobilität können nur unmittelbar bei …
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Für die Entwicklung geeigneter politischer Maßnahmen und für zielgenaue Investitionen ist die Verkehrspolitik und -planung auf zuverlässige, aktuelle und räumlich differenzierte Informationen hinsichtlich Wahl und Nutzung der Verkehrsmittel angewiesen. Die statistischen Ämter des Bundes und der Länder stellen ein breites Datenangebot zum Güterverkehr und zum Fahrzeugbestand zur Verfügung. Die Mobilität der privaten Haushalte wird durch die amtliche Statistik jedoch nicht hinreichend differenziert erfasst. Insoweit ist das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zur Erfüllung der Aufgaben auf ergänzende, eigene Erhebungen angewiesen. Auf der Bundesebene sind die Erkenntnisse dieser Erhebungen unerlässliche Grundlage für die Verkehrspolitik, Verkehrsprognosen und die Bundesverkehrswegeplanung. Die notwenigen Informationen zur Mobilität können nur unmittelbar bei den Haushalten und Personen selbst erfasst werden. Um Bürger, Unternehmen und den Bundeshaushalt möglichst wenig zu belasten, hat das BMVI ein Bausteinsystem sich ergänzender repräsentativer Erhebungen entwickelt (siehe auch http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/mobilitaetserhebungen-des-bmvi-im-ueberblick.html ). Ein zentraler Baustein hierin ist das Deutsche Mobilitätspanel (MOP). Im MOP werden seit 1994 jedes Jahr die Mitglieder der für die Befragung ausgewählten Haushalte gebeten, ihre Mobilität einer Woche in einem Tagebuch aufzuzeichnen; Haushalte mit Pkw in der Stichprobe führen außerdem ein Tank- bzw. Ladebuch (im Folgenden Tankbuch genannt) über acht Wochen. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Erfüllungsort
- Ort
- Bonn bzw. Sitz des AN
- Kreis
- Bonn
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA22
Verlauf
- 12.11.2021 Ausschreibung veröffentlicht
- 24.12.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Karlsruher Institut für Technologie Institut für Verkehrswesen erhalten, Summe 329.727,36 €.
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