2. S-Bahn-Stammstrecke München - VE833 - Bauabschnitt Oberirdisch Ost Hauptbaumaßnahme
Auftraggeber: DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg · Frankfurt
DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg hat das Vergabeverfahren für Hochbau und Rohbau in München aufgehoben.
Vom Auftraggeber aufgehoben
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Beendet
- 20.07.2026
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 22.07.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Hochbau und Rohbau: 2. S-Bahn-Stammstrecke München - VE833 - Bauabschnitt Oberirdisch Ost Hauptbaumaßnahme
- Wo
- München, Bayern
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 18.08.2026 bis 31.12.2035
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.07.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie gegenständliche Vergabe beinhaltet die Bauleistungen für die die Hauptbaumaßnahmen des Bauabschnitts Oberirdisch Ost (BA60) der 2.SBSS. Der BA60 beinhaltet die Anpassung des Spurplans, die durch die Anbindung der neuen Gleise aus dem Tunnel der 2. S-Bahn-Stammstrecke an die bestehenden S-Bahn-Strecken und aus dem Umbau des Bahnhofsteils Leuchtenbergring auf sechs Bahnsteigkanten verursacht wird. Des Weiteren ist das Rampenbauwerk, mit dem die 2. S-Bahn Stammstrecke aus der Tunnellage an die Oberfläche geführt wird, Teil des Bauabschnitts. Der Umbau des Spurplans erfordert die notwendigen Anpassungen des Bahnkörpers, der Entwässerung, des Kabeltiefbaus, des Oberbaus, der Rettungswege sowie von Brücken- und Stützbauwerken an den geänderten Anforderungen. Die bahntechnische Ausrüstung (Oberleitung, Starkstromanlagen, 50 Hz, und TK) ist an den neuen Spurplan angepasst neu zu errichten. …
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Die gegenständliche Vergabe beinhaltet die Bauleistungen für die die Hauptbaumaßnahmen des Bauabschnitts Oberirdisch Ost (BA60) der 2.SBSS. Der BA60 beinhaltet die Anpassung des Spurplans, die durch die Anbindung der neuen Gleise aus dem Tunnel der 2. S-Bahn-Stammstrecke an die bestehenden S-Bahn-Strecken und aus dem Umbau des Bahnhofsteils Leuchtenbergring auf sechs Bahnsteigkanten verursacht wird. Des Weiteren ist das Rampenbauwerk, mit dem die 2. S-Bahn Stammstrecke aus der Tunnellage an die Oberfläche geführt wird, Teil des Bauabschnitts. Der Umbau des Spurplans erfordert die notwendigen Anpassungen des Bahnkörpers, der Entwässerung, des Kabeltiefbaus, des Oberbaus, der Rettungswege sowie von Brücken- und Stützbauwerken an den geänderten Anforderungen. Die bahntechnische Ausrüstung (Oberleitung, Starkstromanlagen, 50 Hz, und TK) ist an den neuen Spurplan angepasst neu zu errichten. In Zusammenhang wird ein Wendegleis östlich vom Leuchtenbergring ergänzt, um die betrieblichen Anforderungen der neuen 2. S-Bahn-Stammstrecke erfüllen zu können und Anpassungsmaßnahmen an der Wendeanlage MOP W zwischen Ostbahnhof und Leuchtenbergring ausgeführt. Das Rampenbauwerk im BA60 beginnt östlich der Berg-am-Laim-Straße als Tunnel in offener bzw. Deckelbauweise und schließt dort direkt an das Querungsbauwerk der Berg-am-Laim-Straße an. Die Blockfuge stellt die Grenze zwischen den Bauabschnitten BA50 (nicht Teil dieser Ausschreibung) und BA60 (Inhalt dieser Ausschreibung) dar. Es besteht aus dem sogenannten Verteilerbauwerk, in dem die zwei Gleise der 2. Stammstrecke mittels Weichen auf 3 Gleise erweitert werden und den drei sogenannten "Finger-Bauwerken", mit denen die 3 Gleise an die Oberfläche geführt werden. Aufgrund der neuen Gleislage werden Anpassungen am Kreuzungsbauwerks km 1,722 der Strecke 5600 und der Eisenbahnüberführung (EÜ) EÜ Berg-am-Laim Straße km 10,469 Strecke 5510 erforderlich, dabei sind bahnsteigartige Anprallschutzkonstruktionen an den Pfeilern zu erstellen. Zudem sind im Zuge der Umgestaltung des Bahnkörpers 5 Stützwände zu errichten. Für den Umbau der bestehenden Station Leuchtenbergring auf sechs Bahnsteigkanten wird ein neuer Bahnsteig 0 nördlich in freier Lage neben dem bestehenden Gleisfeld errichtet. Der Bahnsteig liegt teilweise über der bestehenden EÜ Leuchtenbergring, aus der Bahnsteigzugänge jeweils vom westlichen und östlichen Gehweg der Leuchtenbergring-Unterführung hergestellt werden. Die EÜ Leuchtenbergring wird durch eine zu errichtende Bahnsteigträgerkonstruktion überspannt. Außerdem werden die Bestandsbahnsteige A und B komplett erneuert, der Bahnsteig A in etwa in Bestandslage, der Bahnsteig B wird nach Osten verlegt. Die vorhandenen Treppenabgänge zur Leuchtenbergring Unterführung werden wie im Bestand beibehalten. In Zusammenhang mit dem Umbau der Bahnsteige wird durch die Landeshauptstadt München ein Fußgängersteg errichtet, der ebenfalls Teil dieser Vergabe ist. Dieser Steg befindet sich westlich der Bahnsteige 0, A und B und überspannt das Gleisfeld von Nord nach Süd. Der Steg wird durch Festtreppen und Aufzüge an die 3 Bahnsteige angeschlossen und gewährleistet einen barrierefreien Zugang zur Verkehrsstation Leuchtenbergring. Die gegenständliche Vergabe beinhaltet die Bauleistungen der genannten Gewerke sowie die Leistungen zur Ausführungsplanung für Baubehelfe sowie im Gewerk OLA. Auszug aus dem Umfang der Leistungen: Verteiler- und Rampenbauwerk ca. 6000 m² Grundfläche in Deckel- und offener Bauweise Gleisbau: ca. 70 Weichen, ca. 9000 m Gleisbau OLA: ca. 240 Mastgründungen, ca. 16 km Neubau Kettenwerk, ca. 19 km Umbau Kettenwerk Bahnsteige: ca. 630 m Mittelbahnsteige
Erfüllungsort
Verlauf
- 29.06.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 03.07.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 27.07.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 22.07.2026 Ergebnis veröffentlicht
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