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Zuschlag erteilt Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 20.12.2024

2. S-Bahn-Stammstrecke München – VE 30 Rohbauarbeiten Tunnel West mit Trog und Hp Hauptbahnhof Bahnhofplatz, Änderung Rettungskonzept Westabschnitt

Auftraggeber: DB InfraGO AG · Frankfurt am Main

DB InfraGO AG hat den Auftrag für Brücken- und Tunnelbau in München am 20.12.2024 vergeben, Zuschlag an Arge 2. S-Bahn Stammstrecke München Tunnel Hauptbahnhof, bestehend aus: Wayss &Freytag Ingenieurbau AG / Max Bögl Stiftung &Co. KG / Ed.Züblin AG / Bauer Spezialtiefbau GmbH.

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
20.12.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 20.12.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Brücken- und Tunnelbau: 2. S-Bahn-Stammstrecke München – VE 30 Rohbauarbeiten Tunnel West mit Trog und Hp Hauptbahnhof Bahnhofplatz, Änderung Rettungskonzept Westabschnitt
Wo
München, Bayern
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 20.12.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Gegenstand dieser Bekanntmachung ist die Umstellung auf ein geändertes Rettungskonzept für den Westabschnitt der 2. SBSS, mit einer Kombination aus einem bereits vorgesehenen Rettungsschacht(RS) , welcher in der geometrischen Gestaltung angepasst wird, und einem mittig zwischen den Verkehrstunnelröhren (VKT) angeordneten, nicht befahrbaren Erkundungs- und Rettungsstollen (ERS). Mehrere Verbindungsbauwerke (oder Querschläge, kurz QS) ermöglichen den Übergang von den beiden Fahrröhren in den ERS. Dieser ist somit als sicherer Bereich definiert und abgegrenzt. Die Selbst- und Fremdrettung erfolgt im weiteren Verlauf über den verbleibenden RS, welcher an den ERS anschließt , sowie über das Ausgangsbauwerk West am Tunnelportal oder über die Mündungen des ERS in die unterirdischen Personenverkehrsanalagen (uPVa) Hauptbahnhof und Marienhof (MHBP, MHF). Die restlichen, ursprünglich …

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Gegenstand dieser Bekanntmachung ist die Umstellung auf ein geändertes Rettungskonzept für den Westabschnitt der 2. SBSS, mit einer Kombination aus einem bereits vorgesehenen Rettungsschacht(RS) , welcher in der geometrischen Gestaltung angepasst wird, und einem mittig zwischen den Verkehrstunnelröhren (VKT) angeordneten, nicht befahrbaren Erkundungs- und Rettungsstollen (ERS). Mehrere Verbindungsbauwerke (oder Querschläge, kurz QS) ermöglichen den Übergang von den beiden Fahrröhren in den ERS. Dieser ist somit als sicherer Bereich definiert und abgegrenzt. Die Selbst- und Fremdrettung erfolgt im weiteren Verlauf über den verbleibenden RS, welcher an den ERS anschließt , sowie über das Ausgangsbauwerk West am Tunnelportal oder über die Mündungen des ERS in die unterirdischen Personenverkehrsanalagen (uPVa) Hauptbahnhof und Marienhof (MHBP, MHF). Die restlichen, ursprünglich vorgesehenen, Rettungsschächte (RS 2, RS 4, RS 5) entfallen. Erforderlich für den Bau des ERS sind insbesondere folgende Maßnahmen: - Geänderte Ausführung des Rettungsschachts 3 (RS 3) - Erstellung der Querschläge 1 bis 7 nach Fertigstellung von ERS und Verkehrstunnel mit Zusatzmaßnahmen (z.B. Vereisung) - Ausstiegsbauwerk West mit Hebeanlage - Bodenverbesserungen im Düsenstrahlverfahren für den Anfahrbereich zwischen dem Anfahrdichtblock und der Donnersberger Brücke - Innenausbau ERS - Durchfahren der Schlitzwände am ZA und der WE - Geomonitoring für den ERS - Entsorgung des Ausbruchsmaterials des ERS und der Querschläge - Anpassungen in der Startbaugrube mit geänderter Anfahrwand und Wandscheiben zum Lastabtrag für die Anfahrt des ERS, temporäre Widerauffüllung der Startbaugrube auf das Anfahrniveau ERS und Herstellung der Anfahrkonstruktionen für den ERS - Maßnahmen für das Ein- und Ausfahren aus der Station Hbf und das Einfahren in die Station Mhf mit der Tunnelbohrmaschine (TBM) für den ERS - Umplanung der konventionellen Vortriebe der Bahnsteigröhren inklusive Anpassung der Wasserhaltungsmaßnahmen an die geometrischen Randbedingungen des ERS - Zusätzliche Bauhilfsmaßnahmen für den maschinellen Vortrieb und die damit verbundenen Gewerke - Elektrische Versorgung der TBM und aller erforderlichen Einrichtungen an der Ordnungsharfe 5 - Wasserhaltung für Werkzeugwechsel und Inspektionen ERS - zusätzliche Verbaumaßnahmen am östlichen Injektionsschacht - Leistungen der technischen Bearbeitung für den ERS und die zugehörigen Gewerke und dazugehörige sonstige ingenieurtechnische Leistungen - Herausnahme bisheriger Leistungen für die RS-Lösung

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
München
Bundesland
Bayern
NUTS
DE212

Verlauf

  1. 20.12.2024 Direktvergabe angekündigt

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Arge 2. S-Bahn Stammstrecke München Tunnel Hauptbahnhof, bestehend aus: Wayss &Freytag Ingenieurbau AG / Max Bögl Stiftung &Co. KG / Ed.Züblin AG / Bauer Spezialtiefbau GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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