Zweite Evaluierung des Naturschutzgroßprojektes Landschaft der Industriekultur Nord (LIK.Nord) 2024
Auftraggeber: Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität · Saarbrücken
Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität hat einen Auftrag für Kultur und Freizeit in Saarbrücken Deutschland ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 15.11.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Kultur und Freizeit: Zweite Evaluierung des Naturschutzgroßprojektes Landschaft der Industriekultur Nord (LIK.Nord) 2024
- Wo
- Saarbrücken Deutschland
- Bis wann
- Angebotsfrist 15.11.2023, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 28.10.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungZweck des Monitorings im Rahmen der Evaluierung ist die Erfolgskontrolle der Maßnahmen und die Zustandskontrolle der Maßnahmenflächen. Es findet also sinnvollerweise auf Flächen statt, bei denen die Maßnahmen lange genug abge-schlossen sind, um eine (Wieder)Besiedlung der Flächen mit den Zielarten zu er-möglichen. Das ist grundsätzlich der Fall bei den Landschaftslaboren "Neuerfindung der Bergmannskuh" und "Bergbaufolgelandschaft" sowie im Bereich rund um Halde und Absinkweiher Göttelborn im Landschaftslabor "Forstwirtschaft und natürliche Prozesse". Gegenstand der Untersuchung sind Organismengruppen mit hoher Aussagekraft und relativ einfacher Erhebbarkeit, um den Ressourceneinsatz sehr effizient zu halten. Diese Voraussetzungen erfüllen Heuschrecken, Amphibien, Libellen, Reptilien sowie Farn- und Blütenpflanzen. Vögel und Fledermäuse sind weniger gut geeignet, da sie einen (zu) hohen …
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Zweck des Monitorings im Rahmen der Evaluierung ist die Erfolgskontrolle der Maßnahmen und die Zustandskontrolle der Maßnahmenflächen. Es findet also sinnvollerweise auf Flächen statt, bei denen die Maßnahmen lange genug abge-schlossen sind, um eine (Wieder)Besiedlung der Flächen mit den Zielarten zu er-möglichen. Das ist grundsätzlich der Fall bei den Landschaftslaboren "Neuerfindung der Bergmannskuh" und "Bergbaufolgelandschaft" sowie im Bereich rund um Halde und Absinkweiher Göttelborn im Landschaftslabor "Forstwirtschaft und natürliche Prozesse". Gegenstand der Untersuchung sind Organismengruppen mit hoher Aussagekraft und relativ einfacher Erhebbarkeit, um den Ressourceneinsatz sehr effizient zu halten. Diese Voraussetzungen erfüllen Heuschrecken, Amphibien, Libellen, Reptilien sowie Farn- und Blütenpflanzen. Vögel und Fledermäuse sind weniger gut geeignet, da sie einen (zu) hohen Raumanspruch haben und keinen unmittelbaren Bezug zur Maßnahmenfläche erlauben. Tagfalter reagieren nicht schnell genug auf die vorrangig eingesetzten Maßnahmentypen. Die Artengruppen wurden daher in der Zwischenevaluierung nicht berücksichtigt, werden jedoch nun vergleichbar den Untersuchungen zum PEPL auf ausgewähl-ten Flächen untersucht. Zweite Evaluierung des Naturschutzgroßprojektes Landschaft der Industriekultur Nord (LIK.Nord) 2024
Erfüllungsort
- Ort
- 66117 Saarbrücken Deutschland
Verlauf
- 28.10.2023 Ausschreibung veröffentlicht