zwei Raman-Mikroskopie-Systeme
Auftraggeber: Friedrich-Schiller-Universität Jena · Jena
Friedrich-Schiller-Universität Jena hat den Auftrag für Labor- und Messtechnik in Jena am 11.06.2023 vergeben, Zuschlag an mibiC GmbH & Co. KG. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 380.000 €.
mibiC GmbH & Co. KG Berlin
- Summe
- 380.000 €
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 11.06.2023
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 19.06.2023.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Labor- und Messtechnik: zwei Raman-Mikroskopie-Systeme
- Wo
- Jena, Thüringen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 19.06.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Friedrich-Schiller-Universität Jena beabsichtigt zwei Raman-Mikroskopie-Systeme anzuschaffen. Die Geräte sollen eine „quantitative Mikrobiologie“ mit einem hohen Probendurchsatz auf Basis der Raman-Spektroskopie ermöglichen und für den Einsatz in dezentralen Umgebungen geeignet sein. Es sollen orts- und zeitaufgelöste Aufnahmen von Raman-Spektren von komplexen biologischen Proben (z.B. Bakterien, Zellen, Gewebe) möglich sein. Es wird dabei weiterhin Wert auf eine schnelle Bildgebung mit höchster Empfindlichkeit gelegt. Mit Hilfe von statistischen Methoden und maschinenlernenden Algo-rithmen wird eine automatisierte Analyse erreicht werden. Die Anwendungen reichen dabei von Untersuchungen an Gewebe, Zellverbänden bis auf ein Einzelzellniveau. Im Fokus stehen Anwendungen der mikrobiellen Diagnostik direkt durch die Charakterisierung der Wirtsantwort bzw. der Etablierung von …
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Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beabsichtigt zwei Raman-Mikroskopie-Systeme anzuschaffen. Die Geräte sollen eine „quantitative Mikrobiologie“ mit einem hohen Probendurchsatz auf Basis der Raman-Spektroskopie ermöglichen und für den Einsatz in dezentralen Umgebungen geeignet sein. Es sollen orts- und zeitaufgelöste Aufnahmen von Raman-Spektren von komplexen biologischen Proben (z.B. Bakterien, Zellen, Gewebe) möglich sein. Es wird dabei weiterhin Wert auf eine schnelle Bildgebung mit höchster Empfindlichkeit gelegt. Mit Hilfe von statistischen Methoden und maschinenlernenden Algo-rithmen wird eine automatisierte Analyse erreicht werden. Die Anwendungen reichen dabei von Untersuchungen an Gewebe, Zellverbänden bis auf ein Einzelzellniveau. Im Fokus stehen Anwendungen der mikrobiellen Diagnostik direkt durch die Charakterisierung der Wirtsantwort bzw. der Etablierung von Raman-basierten Assays für die Bestimmung von Antibiotikaresistenzen. Darüber hinaus sollen die Geräte zur Charakterisierung niedermolekularer Substanzen eingesetzt werden. Die Kompaktheit der Geräte soll es erlauben, praxisnahe Untersuchungen im klinischen Umfeld (u.a. Validierungs- und Pilotstudien) durchzuführen. Die Geräte müssen für den Einsatz unter S2-Bedingungen (Biologische Sicherheit: Infektionsschutz und Gentechnik) geeignet sein.
Erfüllungsort
Verlauf
- 19.04.2023 Ausschreibung veröffentlicht
- 19.06.2023 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat mibiC GmbH & Co. KG erhalten, Summe 380.000 €.
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