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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 28.05.2024

Werkvertrag - Zugang zur schulischen Inklusion von Kindern mit Behinderungen

Auftraggeber: Deutsches Institut für Menschenrechte · Berlin

Deutsches Institut für Menschenrechte hat einen Auftrag für „Werkvertrag - Zugang zur schulischen Inklusion von Kindern mit Behinderungen“ in Berlin ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 17.06.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 17.06.2024, 12:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Werkvertrag - Zugang zur schulischen Inklusion von Kindern mit Behinderungen
Wo
Berlin
Bis wann
Angebotsfrist 17.06.2024, 12:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 28.05.2024, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts benötigt für seine Politikberatung bundesweite qualitative und quantitative Daten dazu, welche praktischen Hürden für Kinder mit Behinderungen im Zugang zur inklusiven Beschulung bestehen. Dazu soll eine repräsentative Befragung von Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in ausgewählten Förderschwerpunkten durchgeführt werden, ergänzt durch qualitative Expert*innen-Interviews mit Vereinen, die Beratung zur schulischen Inklusion anbieten. Ziel ist es, Auskunft darüber zu erhalten, welche Faktoren der Entscheidung über eine Beschulung an einer Förder- oder Regelschule zugrunde lagen, welche Herausforderungen sich für die Familien im Schulalltag ergeben sowie praktische Barrieren zu identifizieren, die die schulische Inklusion erschweren oder verhindern. Die Erhebungen sollen erlauben, Zugangshürden zu …

Ganze Beschreibung lesen

Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts benötigt für seine Politikberatung bundesweite qualitative und quantitative Daten dazu, welche praktischen Hürden für Kinder mit Behinderungen im Zugang zur inklusiven Beschulung bestehen. Dazu soll eine repräsentative Befragung von Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in ausgewählten Förderschwerpunkten durchgeführt werden, ergänzt durch qualitative Expert*innen-Interviews mit Vereinen, die Beratung zur schulischen Inklusion anbieten. Ziel ist es, Auskunft darüber zu erhalten, welche Faktoren der Entscheidung über eine Beschulung an einer Förder- oder Regelschule zugrunde lagen, welche Herausforderungen sich für die Familien im Schulalltag ergeben sowie praktische Barrieren zu identifizieren, die die schulische Inklusion erschweren oder verhindern. Die Erhebungen sollen erlauben, Zugangshürden zu inklusiver Schulbildung zu typisieren und verallgemeinerbare Ergebnisse zu formulieren. Daraus sollen Empfehlungen abgeleitet werden für Gelingensbedingungen der schulischen Inklusion sowie ein stärkeres Bewusstsein für die Lebenslagen und Bedarfe behinderter Kinder und ihrer Familien geschaffen werden. Inklusive Bildung, Menschen mit Behinderung, Behinderung, Menschenrechte, UN BRK,

Erfüllungsort

Ort
10969 Berlin
Kreis
Berlin
Bundesland
Berlin

Verlauf

  1. 28.05.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf institut-fuer-menschenrechte.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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