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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 18.08.2023

Werkvertrag Inhaltsanalyse von Aktionsplänen im Bereich geschlechtsspezifische Gewalt auf Bundes- und Landesebene

Auftraggeber: Deutsches Institut für Menschenrechte · Berlin

Deutsches Institut für Menschenrechte hat einen Auftrag für „Werkvertrag Inhaltsanalyse von Aktionsplänen im Bereich geschlechtsspezifische Gewalt auf Bundes- und Landesebene“ in Berlin ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 08.09.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 08.09.2023, 12:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Werkvertrag Inhaltsanalyse von Aktionsplänen im Bereich geschlechtsspezifische Gewalt auf Bundes- und Landesebene
Wo
Berlin
Bis wann
Angebotsfrist 08.09.2023, 12:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 18.08.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das Deutsche Institut für Menschenrechte e.V. ist die unabhängige nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands (§ 1 DIMR-Gesetz). Es setzt sich dafür ein, dass Deutschland die Menschenrechte im In- und Ausland einhält und fördert. Zu seinen Aufgaben gehören Politikberatung, Menschenrechtsbildung, Information und Dokumentation, anwendungsorientierte Forschung zu menschenrechtlichen Themen sowie die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Am 1. Februar 2018trat das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) für Deutschland in Kraft. Mit dem Übereinkommen verpflichtet sich Deutschland auf allen staatlichen Ebenen, alles dafür zu tun, um Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen, Betroffenen Schutz und Unterstützung zu bieten und Gewalt zu verhindern. Artikel 7 der Istanbul-Konvention „Umfassende und …

Ganze Beschreibung lesen

Das Deutsche Institut für Menschenrechte e.V. ist die unabhängige nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands (§ 1 DIMR-Gesetz). Es setzt sich dafür ein, dass Deutschland die Menschenrechte im In- und Ausland einhält und fördert. Zu seinen Aufgaben gehören Politikberatung, Menschenrechtsbildung, Information und Dokumentation, anwendungsorientierte Forschung zu menschenrechtlichen Themen sowie die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Am 1. Februar 2018trat das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) für Deutschland in Kraft. Mit dem Übereinkommen verpflichtet sich Deutschland auf allen staatlichen Ebenen, alles dafür zu tun, um Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen, Betroffenen Schutz und Unterstützung zu bieten und Gewalt zu verhindern. Artikel 7 der Istanbul-Konvention „Umfassende und koordinierte politische Maßnahmen“ umfasst eine grundlegende und äußerts wichtige Verpflichtung der Istanbul-Konvention. In diesem Kontext sind Strategiedokumente und insbesondere Aktionspläne auf Landes- und auf nationaler Ebene von großer Bedeutung. Zur Bewertung des Umsetzungsstandes der Verpflichtungen aus Artikel 7 soll eine inhaltliche Analyse von bestehenden Aktionsplänen auf Grundlage aus der Istanbul-Konvention abgeleiteter Kriterien durchgeführt werden. Zu erbringende Leistungen: Anwendung und Weiterentwicklung des Kategoriensystems zur Analyse der Aktionspläne (zentrale Kategorien werden vorgelegt) und nachvollziehbare Dokumentation zur Anwendung des Kategoriensystems im Rahmen eines Codebuchs Kodierung vorliegender Aktionspläne anhand des Kategoriensystems (vrs. 17 Aktionspläne, Dokumente werden zugeliefert, etwa 830-930 Seiten) mittels eines Programms zur Qualitativen Inhaltsanalyse, z.B. MAXQDA Erstellen eines systematisch strukturierten Fließtexts zu den Ergebnissen der Analyse und übergreifendes Fazit Vorstellung der Ergebnisse bei einem Präsenz-Workshop (Übernahme der Reisekosten) Teilnahme an einem einführenden Termin mit den wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen des Deutschen Instituts für Menschenrechte sowie zwei Termine zum Zwischenstand und weiteren Terminen zur Rücksprachen bei Bedarf (digital möglich) Weiteres entnehemn Sie bitte der beigefügten Leistungsbeschreibung. Analyse, Werkvertrag

Erfüllungsort

Ort
10825 Berlin
Kreis
Berlin
Bundesland
Berlin

Verlauf

  1. 18.08.2023 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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