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Zuschlag erteilt Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (national) · veröffentlicht am 03.12.2024

Von 1986 bis 2026 Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland

Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz · Salzgitter

Bundesamt für Strahlenschutz hat den Auftrag für Forschung und Studien in Salzgitter vergeben (Bekanntmachung vom 03.12.2024), Zuschlag an Einzelunternehmen.

Originaltitel 3624S72224_VV - Von 1986 bis 2026 Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland

Zuschlag an

Einzelunternehmen

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
03.12.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 03.12.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Von 1986 bis 2026 Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland
Wo
Salzgitter, Niedersachsen
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 03.12.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Anlässlich des 40. Jahrestages der Reaktorkatastrophe in Tschornobyl (russ.: Tschernobyl) in 1986 werden Erinnerungen an den Unfall und dessen Folgen auch für die deutsche Bevölkerung erneut wachgerufen. Nicht nur Zeitzeug*innen erinnern sich an das Ereignis zurück, auch nachfolgende Generationen setzen sich aufgrund von Erzählungen ihrer Angehörigen sowie durch Ereignisse, wie Jahrestage und die damit einhergehende mediale Aufmerksamkeit, erneut damit auseinander. Die Auseinandersetzung mit einschneidenden historischen Ereignissen beeinflusst die sinnhafte Wahrnehmung unserer Wirklichkeit. Gerade das Wort „Strahlung“ wird im Zuge dessen erneut mit Bedeutung aufgeladen. Doch wie beeinflusst die kollektive Erinnerung an die Reaktorkatastrophe in Tschornobyl die Wahrnehmung von Strahlenrisiken und Institutionen des Strahlenschutzes, wie den radiologischen Notfallschutz in Deutschland? Und …

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Anlässlich des 40. Jahrestages der Reaktorkatastrophe in Tschornobyl (russ.: Tschernobyl) in 1986 werden Erinnerungen an den Unfall und dessen Folgen auch für die deutsche Bevölkerung erneut wachgerufen. Nicht nur Zeitzeug*innen erinnern sich an das Ereignis zurück, auch nachfolgende Generationen setzen sich aufgrund von Erzählungen ihrer Angehörigen sowie durch Ereignisse, wie Jahrestage und die damit einhergehende mediale Aufmerksamkeit, erneut damit auseinander. Die Auseinandersetzung mit einschneidenden historischen Ereignissen beeinflusst die sinnhafte Wahrnehmung unserer Wirklichkeit. Gerade das Wort „Strahlung“ wird im Zuge dessen erneut mit Bedeutung aufgeladen. Doch wie beeinflusst die kollektive Erinnerung an die Reaktorkatastrophe in Tschornobyl die Wahrnehmung von Strahlenrisiken und Institutionen des Strahlenschutzes, wie den radiologischen Notfallschutz in Deutschland? Und wie wird dieses Ereignis durch nachfolgende Generationen erinnert und erfahren? Im Zuge dieses Forschungsvorhabens ist die kollektive Erinnerung an die Reaktorkatastrophe von Tschornobyl sowie deren Wandel im Laufe der Jahrzehnte und die daraus resultierende gesellschaftliche Wahrnehmung des radiologischen Notfallschutzes zu untersuchen. Zur Beantwortung dieser Forschungsfragen sind qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung anzuwenden. Die Ergebnisse sind eine wichtige Grundlage für die strategische Ausrichtung und die Kommunikation zum 40. Jahrestag des Ereignisses am 26. April 2026.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Salzgitter (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Niedersachsen

Verlauf

  1. 03.12.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Einzelunternehmen erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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