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Zuschlag erteilt Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (national) · veröffentlicht am 19.03.2025

Untersuchungen zur technischen Optimierung geothermaler Anlagen an ausgewählten mitteltiefen hydrothermalen Projektbeispielen im Rahmen des F&E Projektes "Warm-Up"

Auftraggeber: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe · Hannover

Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe hat den Auftrag für „Untersuchungen zur technischen Optimierung geothermaler Anlagen an ausgewählten mitteltiefen hydrothermalen Projektbeispielen im Rahmen des F&E Projektes "Warm-Up"“ in der Region Hannover vergeben (Bekanntmachung vom 19.03.2025), Zuschlag an Fraunhofer Gesellschaft e.V. für Fraunhover IEG.

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
19.03.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 19.03.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Untersuchungen zur technischen Optimierung geothermaler Anlagen an ausgewählten mitteltiefen hydrothermalen Projektbeispielen im Rahmen des F&E Projektes "Warm-Up"
Wo
Region Hannover, Niedersachsen
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.

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Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Im Rahmen des vom BMWK geförderten Verbundvorhabens „Geothermie für die Wärmewende: Flankierung des Rollouts der mitteltiefen Geothermie in Deutschland“ (Warm-Up) ist die Erarbeitung und Bereitstellung von Fachwissen zur Exploration und geothermischen Nutzung des (mittel)tiefen Untergrundes vorgesehen. Damit soll die Umsetzung von hydrothermalen Projekten mit hohen Erfolgsaussichten deutschlandweit angeschoben werden. Die Hauptakteure bei der Umsetzung von Projekten zur Wärmeversorgung sind die Kommunen (Gemeinden, kommunale Energieversorger). Ihnen kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Im Arbeitspaket 2 des Vorhabens stehen Geothermiestandorte im Zentrum, die bereits gut exploriert, aber an denen noch keine Projekte umgesetzt worden sind. Auf der Basis einer ersten Bestandsaufnahme von beispielhaften hydrothermalen Projekten im Norddeutschen Becken werden nun an drei ausgewählten …

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Im Rahmen des vom BMWK geförderten Verbundvorhabens „Geothermie für die Wärmewende: Flankierung des Rollouts der mitteltiefen Geothermie in Deutschland“ (Warm-Up) ist die Erarbeitung und Bereitstellung von Fachwissen zur Exploration und geothermischen Nutzung des (mittel)tiefen Untergrundes vorgesehen. Damit soll die Umsetzung von hydrothermalen Projekten mit hohen Erfolgsaussichten deutschlandweit angeschoben werden. Die Hauptakteure bei der Umsetzung von Projekten zur Wärmeversorgung sind die Kommunen (Gemeinden, kommunale Energieversorger). Ihnen kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Im Arbeitspaket 2 des Vorhabens stehen Geothermiestandorte im Zentrum, die bereits gut exploriert, aber an denen noch keine Projekte umgesetzt worden sind. Auf der Basis einer ersten Bestandsaufnahme von beispielhaften hydrothermalen Projekten im Norddeutschen Becken werden nun an drei ausgewählten Fallbeispielen Detailuntersuchungen durchgeführt. Ziel des Arbeitspakets ist es, die Ergebnisse zu Empfehlungen zu entwickeln, die die Akteure befähigen sollen, neue hydrothermale Geothermie¬vorhaben zur Wärmeversorgung umzusetzen. Gegenstand des Auftrages ist es, im Rahmen von Detailuntersuchungen an drei ausgewählten Standorten den Aspekt der technischen Umsetzbarkeit zu bearbeiten. Dies betrifft die obertägigen Komponenten der Geothermieanlage. Dabei spielen insbesondere die Möglichkeiten zur optimalen Ausnutzung der geothermischen Wärmequelle nach dem aktuellen Stand der Technik (bspw. Großwärmepumpen, Wärmetauscher) eine entscheidende Rolle. Die drei Beispielstandorte sollen bezüglich der verfügbaren und kombinierbaren Energienutzungsformen und der Anpassung an den spezifischen Bedarf analysiert werden. Zudem soll an einem der Standorte die Umsetzbarkeit einer untertägigen Wärmespeicherung betrachtet werden. Auf dieser Basis sollen neue geeignete Lösungsvorschläge für einen wirtschaftlich tragfähigen Betrieb erarbeitet werden. Diese Vorschläge sollen ebenfalls Anlagenbestandteile, wie bspw. geeignete Filtersysteme, beinhalten, welche die Funktion haben, einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Region Hannover (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Niedersachsen

Verlauf

  1. 19.03.2025 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Fraunhofer Gesellschaft e.V. für Fraunhover IEG erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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