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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 27.01.2023

Untersuchung der sozialen Lage von Selbstständigen in Deutschland

Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit und Soziales · Bonn

Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Auftrag für Forschung und Studien in Berlin am 27.08.2023 vergeben, Zuschlag an Bitergemeinschaft DIW Econ GmbH und infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH.

Summe
nicht plausibel
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
27.08.2023

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 31.08.2023.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Untersuchung der sozialen Lage von Selbstständigen in Deutschland
Wo
Berlin
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Laufzeit
24 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 31.08.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Der vom BMAS zu vergebende Auftrag umfasst die Durchführung einer für Deutschland repräsentativen Personenbefragung mit dem Zweck, geeignete Daten zu erheben, auf deren Basis sich belastbare und differenzierte Einschätzungen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage von Selbstständigen gewinnen lassen. Die Daten der Befragung sollen zeitnah nach Abschluss des Projektes der Forschungsgemeinschaft zur Verfügung gestellt werden, um weitere Forschung in dem Themenfeld zu ermöglichen. Die geplante Untersuchung soll die Grundgesamtheit aller Personen in Deutschland im Haupterwerbsalter abbilden, die in irgendeiner Form selbstständig tätig sind. Insbesondere sollen auch Personen, die nur im Nebenerwerb, geringfügig oder nur sporadisch selbstständig tätig sind, in die Erhebung einbezogen werden, um Einschätzungen zu der Inzidenz und den Folgen hybrider Arbeitsverhältnisse zu ermöglichen. …

Ganze Beschreibung lesen

Der vom BMAS zu vergebende Auftrag umfasst die Durchführung einer für Deutschland repräsentativen Personenbefragung mit dem Zweck, geeignete Daten zu erheben, auf deren Basis sich belastbare und differenzierte Einschätzungen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage von Selbstständigen gewinnen lassen. Die Daten der Befragung sollen zeitnah nach Abschluss des Projektes der Forschungsgemeinschaft zur Verfügung gestellt werden, um weitere Forschung in dem Themenfeld zu ermöglichen. Die geplante Untersuchung soll die Grundgesamtheit aller Personen in Deutschland im Haupterwerbsalter abbilden, die in irgendeiner Form selbstständig tätig sind. Insbesondere sollen auch Personen, die nur im Nebenerwerb, geringfügig oder nur sporadisch selbstständig tätig sind, in die Erhebung einbezogen werden, um Einschätzungen zu der Inzidenz und den Folgen hybrider Arbeitsverhältnisse zu ermöglichen. Eingeschränkt sollen lediglich marginale selbstständige Tätigkeiten berücksichtigt werden. Inhaltlich soll der Schwerpunkt der geplanten Erhebung auf den potenziellen wirtschaftlichen und sozialen Problemlagen von selbstständig Tätigen - auch im Haushaltskontext - liegen; dagegen sind die wirtschaftliche Lage und die Entwicklung der von Selbstständigen betriebenen Unternehmungen nur von sekundärem Interesse. Im Forschungsbericht 608 des BMAS werden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie verschiedene Möglichkeiten diskutiert, wie ein zielführendes und wirtschaftliches Erhebungsdesign für ein Forschungsvorhaben zur wirtschaftlichen und sozialen Lage von Selbstständigen in Deutschland ausgestaltet werden könnte. Diese Vorarbeiten könnten möglichen Antragsstellerinnen / Antragsteller als Orientierung dienen Die Erhebungsergebnisse sollen mit Hilfe wissenschaftlich fundierter Methoden auf die Grundgesamtheit der Selbstständigen sowie die Gesamtbevölkerung hochgerechnet werden, so dass repräsentative Auswertungen zur sozialen Lage von Selbstständigen nach verschiedenen Merkmalen erstellt werden können. Hierfür ist eine Nettostichprobengröße von mindestens 5.000 auswertbaren Fällen anzustreben. Die im Angebot zu garantierende Anzahl an auswertbaren Fragebögen (Nettostichprobe) soll nicht nur eine Repräsentativität der Ergebnisse gewährleisten, sondern auch für spezifische Teilgruppen von Selbstständigen belastbare Analysen erlauben. Das Forschungsprojekt soll unmittelbar im Anschluss an den Zuschlag mit einer Auftaktbesprechung im BMAS in Berlin beginnen und spätestens im dritten Quartal 2025 enden. Als abschließendes Ergebnis des Forschungsvorhabens sind wissenschaftliche Berichte zu erstellen (Endbericht, Methodenbericht), die bis zum 30. Juni 2025 abzugeben sind. Zusätzlich zu den wissenschaftlichen Berichten soll ein ausführlicher Tabellenband erstellt werden, der eine breite Übersicht über die Ergebnisse der Erhebung bietet. Ebenso soll ein gelabelter Datensatz geliefert werden, der alle erhobenen Variablen und die verwendeten Hochrechnungsfaktoren enthält. Eine Dokumentation des Datensatzes ist beizufügen. Bitte beachten Sie die ausführliche Leistungsbeschreibung in den Teilnahmeunterlagen unter P1 02

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Berlin
Bundesland
Berlin
NUTS
DE300

Verlauf

  1. 27.01.2023 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 31.08.2023 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Bitergemeinschaft DIW Econ GmbH und infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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