Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bauliche Anpassungen und Anbindung zusätzlicher Einzugsgebiete (EZG) - LOS 1 bis LOS 4 - hier: Nachtragsvereinbarung Nr. 3 zu Los 1 "Ingenieurvertrag 4500146881"
Auftraggeber: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Zwickauer Mulde · Eibenstock
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb… hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Stollberg am 17.10.2024 vergeben, Zuschlag an INGE Geotechnik U9 Nord c/o Ingérop Deutschland GmbH.
INGE Geotechnik U9 Nord c/o Ingérop Deutschland GmbH München
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 17.10.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 07.11.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bauliche Anpassungen und Anbindung zusätzlicher Einzugsgebiete (EZG) - LOS 1 bis LOS 4 - hier: Nachtragsvereinbarung Nr. 3 zu Los 1 "Ingenieurvertrag 4500146881"
- Wo
- Stollberg, Erzgebirgskreis, Sachsen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
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Leistungsumfang
Beschreibung laut Bekanntmachungvor Änderung: Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen Landschaftspflegerischer Begleitplan und zusätzliche Leistungen – hiervon beauftragt sind bis bislang die 1. Vertragsstufe LP 1 – 4 Objektplanung für Ingenieurbauwerke. Das übergeordnete Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bauliche Anpassungen und Dargebots-Erweiterungen mit Einbindung von zusätzlichen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung der technischen Planungsvarianten sowie von Wechselwirkungen unterschiedlicher Schutzgüter. Zielstellung ist, Lösungsvarianten für den Umgang z. Bsp. mit den Änderungen am Überlauf der Hochwasserentlastungsanlage, des höheren Einstaus des Absperrbauwerkes, dem höheren Einstau des Entnahmeturms, der gegebenenfalls notwendigen Erhöhung des Teilungsbauwerks, der Erstellung eines neuen …
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vor Änderung: Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen Landschaftspflegerischer Begleitplan und zusätzliche Leistungen – hiervon beauftragt sind bis bislang die 1. Vertragsstufe LP 1 – 4 Objektplanung für Ingenieurbauwerke. Das übergeordnete Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bauliche Anpassungen und Dargebots-Erweiterungen mit Einbindung von zusätzlichen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung der technischen Planungsvarianten sowie von Wechselwirkungen unterschiedlicher Schutzgüter. Zielstellung ist, Lösungsvarianten für den Umgang z. Bsp. mit den Änderungen am Überlauf der Hochwasserentlastungsanlage, des höheren Einstaus des Absperrbauwerkes, dem höheren Einstau des Entnahmeturms, der gegebenenfalls notwendigen Erhöhung des Teilungsbauwerks, der Erstellung eines neuen Wegekonzeptes für die Bewirtschaftung der Anlage, die Anbindung zwei weiterer Einzugsgebiete und die Umsetzung des Bootshauses unter Berücksichtigung bestehender Randbedingungen zu entwickeln und zu bewerten. Zu betrachten sind neben den wasserwirtschaftlichen Erfordernissen (keine Verschlechterung des Hochwasserschutzniveaus) insbesondere eigentums- und genehmigungsfreie Aspekte. Im Zuge der Planung sind durch die Auftragnehmer alle für die genehmigungs-/funktionsfähige Fertigstellung der Bauwerke erforderlichen Leistungen zu erbringen. Weiterhin beauftragt wurden Auftragsänderungen, hierzu wird auf die erfolgten Bekanntmachungen zur 1. und 2. Nachtragsvereinbarung verwiesen. Beschreibung der vorliegenden Änderung – Nachtragsvereinbarung Nr. 3: Zusätzliche Besondere Leistungen für: Vordimensionierung mittels 1D-HN-Simulation für die Umplanung der Schussrinne an der Hochwasserentlastungsanlage, da sich im Rahmen der durchgeführten 3D-Simulationen der HWE incl. Schussrinne herausgestellt hat, dass diese im derzeitigen Ausbauzustand (IST-Zustand) keine ausreichenden Kapazitäten zur Abführung von sehr großen Hochwasserabflüssen hat. Aus Gründen der Hochwassersicherheit ist jedoch nachzuweisen, dass nach Umsetzung der aktuellen Planung auch ein PFM (probable maximum flood) abgeführt werden kann.
Erfüllungsort
- Ort
- 09366 Stollberg
- Kreis
- Erzgebirgskreis
- Bundesland
- Sachsen
- NUTS
- DED42
Verlauf
- 07.11.2025 Vertragsänderung veröffentlicht · Nachtragsvereinbarung Nr. 3: Zusätzliche Besondere Leistungen für: Vordimensionierung mittels 1D-HN-Simulation für die Umplanung der Schussrinne an der Hochwasserentlastungsanlage, da sich im Rahmen der durchgeführten 3D-Simulationen der HWE incl. Schussrinne herausgestellt…
Lange Begründungen sind hier gekürzt. Vollständig: Textfassung dieser Seite
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat INGE Geotechnik U9 Nord c/o Ingérop Deutschland GmbH erhalten.
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