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Zuschlag erteilt nicht angegeben (EU-weit) · veröffentlicht am 20.08.2025

Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bauliche Anpassungen und Anbindung zusätzlicher Einzugsgebiete (EZG) - LOS 1 bis LOS 4 - hier: Nachtragsvereinbarung Nr. 2

Auftraggeber: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Zwickauer Mulde · Eibenstock

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb… hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Erzgebirgskreis am 17.10.2024 vergeben, Zuschlag an INGE Geotechnik U9 Nord c/o Ingérop Deutschland GmbH.

Summe
nicht plausibel
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
17.10.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 20.08.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bauliche Anpassungen und Anbindung zusätzlicher Einzugsgebiete (EZG) - LOS 1 bis LOS 4 - hier: Nachtragsvereinbarung Nr. 2
Wo
Erzgebirgskreis, Sachsen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

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Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen Landschaftspflegerischer Begleit-plan und zusätzliche Leistungen Beschreibung: Das übergeordnete Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bauliche Anpassungen und Dargebots-Erweiterungen mit Einbindung von zusätzlichen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung der technischen Planungsvarianten sowie von Wechselwirkungen unter-schiedlicher Schutzgüter. Zielstellung ist, Lösungsvarianten für den Umgang z. B. mit den Änderungen am Überlauf der Hochwasserentlastungsanlage, des höheren Einstaus des Absperrbauwerkes, dem höheren Einstau des Entnahmeturmes, der gegebenenfalls notwendigen Erhöhung des Teilungsbauwerkes, der Erstellung eines neuen Wegekonzeptes für die Bewirtschaftung der Anlage, die Anbindung zwei weiterer Einzugsgebiete und die Umsetzung …

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Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen Landschaftspflegerischer Begleit-plan und zusätzliche Leistungen Beschreibung: Das übergeordnete Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bauliche Anpassungen und Dargebots-Erweiterungen mit Einbindung von zusätzlichen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung der technischen Planungsvarianten sowie von Wechselwirkungen unter-schiedlicher Schutzgüter. Zielstellung ist, Lösungsvarianten für den Umgang z. B. mit den Änderungen am Überlauf der Hochwasserentlastungsanlage, des höheren Einstaus des Absperrbauwerkes, dem höheren Einstau des Entnahmeturmes, der gegebenenfalls notwendigen Erhöhung des Teilungsbauwerkes, der Erstellung eines neuen Wegekonzeptes für die Bewirtschaftung der Anlage, die Anbindung zwei weiterer Einzugsgebiete und die Umsetzung des Bootshauses unter Berücksichtigung bestehender Rand- und Rahmenbedingungen zu entwickeln und zu bewerten. Zu betrachten sind neben den wasserwirtschaftlichen Erfordernissen (keine Verschlechterung des Hochwasserschutzniveaus) insbesondere eigentums- und genehmigungsrechtliche Aspekte. Zielkonflikte sind zu benennen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu planen. Der Gesamtwerkerfolg besteht im Fall des Abrufs aller Leistungsphasen darin, dass alle baulich erforderlichen Objekte mangelfrei geplant und deren Bau mangelfrei überwacht wird; dies unter Beachtung aller vertraglichen Festlegungen und aller im Verlauf der Planung stattfindenden Abstimmungen mit dem Auftraggeber. Konkret benannt werden in den Vergabe- und Vertragsunterlagen die dem Auftraggeber zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Leistungen positiv bekannten Grundleistungen und Besonderen sowie Zusätzlichen Leistungen und Optionalen Leistungen. Zum Gesamtwerkerfolg und damit zum Vertragsgegenstand zählen jedoch weitere derzeit noch nicht konkret beschreibbare Leistungen. Es muss durch die Planungsleistungen sichergestellt werden, dass neben der Dargebotserweiterung auch der Schutz der Bevölkerung vor Hochwasser umfassend sichergestellt werden kann und die Niedrigwasseraufhöhung und langfristige Wasserbereitstellung und Gewährleistung der Gewässergüte gesichert und dauerhaft gewährleistet sind. Bei den naturschutzfachlichen Planungen besteht der Werkerfolg darin, eine genehmigungs-fähige Planung zu erstellen und diese entsprechend der Genehmigung und ggf. weiterer Auflagen der Genehmigungsbehörde und Anforderungen des Auftraggebers umzusetzen. Zum Planungsumfang gehören damit alle hierfür erforderlichen Leistungsbilder, wie z. B. Landschaftsplanungen und/oder Objektplanungen, eine ggf. erforderliche ökologische Baubegleitung bzw. Besonderen Leistungen, z. B. Fachplanungs- und Beratungsleistungen gemäß Anlage 9 zur HOAI 2021, Landschaftspflegerischer Begleitplan mit Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen, ein Artenschutzfachbeitrag sowie die Erstellung von weiteren naturschutzfachlichen Unterlagen deren Notwendigkeit erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird. Im Zuge der Planung sind durch die Auftragnehmer alle für die genehmigungs- /funktionsfähige Fertigstellung der Bauwerke erforderlichen Leistungen zu erbringen. Dies beinhaltet insbesondere Grundleistungen sowie sämtliche erforderliche Besondere und Zusätzliche Leistungen, die für den Werkerfolg notwendig sind. Hierzu zählen auch im Zuge des Planungsprozesses ggf. entstehende erforderliche Leistungen deren Notwendigkeit u. U. erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird. Änderung (= NTV 2): Ziel ist die Ermittlung einer Wasserstands-Abfluss-Beziehung für die HWE und im weiteren Verlauf auch für die Schussrinne der TS Stollberg. Des Weiteren soll die Erosionsanfälligkeit der Anlage untersucht werden. im ersten Schritt erfolgt die Erstellung des 3D-Modells der Anlage im Ist-Zustand als Geometrie im AutoCAD. Darauf aufbauend erfolgt dann die 3D-HN-Simulation für die zu betrachtenden Szenarien mit Auswertung und Berichterstellung. Die genannten Leistungen gehen über die vertraglich geschuldeten Grundleistungen der LPH 1 bis LPH 4 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke hinaus und sind daher als zusätzliche besondere Leistungen zu den bereits vertraglich gebundenen Leistungen zu erbringen. Die Leistungserbringung ist dabei durch den bereits vertraglich gebundenen Objektplaner aus planungsimmanenten Gründen zur Ermittlung der Vorzugsvariante im Rahmen der LPH 2 zwingend geboten, um den vertraglich geschuldeten Werkerfolg (Erhöhung Wasserdargebot TS Stollberg) zu erreichen und bildet die Planungsgrundlage für die darauf aufbauenden weiteren Planungsschritte.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Bundesland
Sachsen
NUTS
DED42

Verlauf

  1. 20.08.2025 Vertragsänderung veröffentlicht · zusätzliche Besondere Leistungen für: 3D-HN-Simulation Hochwasserentlastungsanlage incl. Schussrinne und Tosbecken im IST-Zustand: Ziel ist die Ermittlung einer Wasserstands-Abfluss-Beziehung für die HWE und im weiteren Verlauf auch für die Schussrinne der TS Stollberg. Des…

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Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat INGE Geotechnik U9 Nord c/o Ingérop Deutschland GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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