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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 14.12.2016

Softwarepflege und Softwareänderungsleistungen in dem INformationssystem Materialplanungsbegriffe (IMP).

Auftraggeber: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) · Koblenz

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung… hat den Auftrag für Software in Bonn am 28.09.2016 vergeben, Zuschlag an steep GmbH.

Zuschlag an

steep GmbH Bonn

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
28.09.2016

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 14.12.2016.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Software: Softwarepflege und Softwareänderungsleistungen in dem INformationssystem Materialplanungsbegriffe (IMP).
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 14.12.2016, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Informationssystem Materialplanungsbegriffe (IMP) ist das bundeswehreinheitliche Grundlagenvorhaben für das in der Planung, Entwicklung oder Betriebsphase befindliche Wehrmaterial. Die Zustände wie Planung, Entwicklung oder Betrieb werden in den jeweiligen Phasendokumenten beschrieben. Ziel von IMP ist, über das in der Planungs-, Entwicklungs- und Betriebsphase befindliche Wehrmaterial im Aktiv- und Historienbestand zu informieren. („Lebenslaufakte“ eines Wehrmaterials). Informationen des Vorhabens werden in einer sogenannten „Anlagenblatt-Planung“ zusammengestellt und dienen als Unterlage zur haushalterischen Genehmigung. Zum Wehrmaterial werden folgende Sachverhalte abgebildet: — Beschreibung des Wehrmaterials, — Abbildung der Phasenstände, — Abbildung Wehrmaterialzugehörigkeit, — Auflistung der Einzelteile, — Referenz zu Normierung von NATO-Wehrmaterial, — Planungsinformationen, — …

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Informationssystem Materialplanungsbegriffe (IMP) ist das bundeswehreinheitliche Grundlagenvorhaben für das in der Planung, Entwicklung oder Betriebsphase befindliche Wehrmaterial. Die Zustände wie Planung, Entwicklung oder Betrieb werden in den jeweiligen Phasendokumenten beschrieben. Ziel von IMP ist, über das in der Planungs-, Entwicklungs- und Betriebsphase befindliche Wehrmaterial im Aktiv- und Historienbestand zu informieren. („Lebenslaufakte“ eines Wehrmaterials). Informationen des Vorhabens werden in einer sogenannten „Anlagenblatt-Planung“ zusammengestellt und dienen als Unterlage zur haushalterischen Genehmigung. Zum Wehrmaterial werden folgende Sachverhalte abgebildet: — Beschreibung des Wehrmaterials, — Abbildung der Phasenstände, — Abbildung Wehrmaterialzugehörigkeit, — Auflistung der Einzelteile, — Referenz zu Normierung von NATO-Wehrmaterial, — Planungsinformationen, — Zuordnung des Wehrmaterials zu den zuständigen Stellen im BAAINBw, — Abbildung des Anlagenblatt Planung. Nutzer sind die bearbeitenden Stellen der Material- und Ausrüstungsverantwortlichen sowie weitere Nutzer innerhalb und außerhalb der Bundeswehr, wie z. B. Logistikamt der Bundeswehr oder das Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums. IMP bildet die Grundlage für die Vorhaben der Rüstung, Planung, Organisation und Logistik. Prinzipiell geht es um die Normierung und Klassifizierung von Materialbegriffen, die Bauelemente für militärische Organisationseinheiten darstellen. Dabei entstehen Wertevorräte im Sinne einer Informationssammlung, in denen sich die Vorgaben für die Organisationsbereiche einschließlich Haushalt niederschlagen. Normierte Materialplanungsbegriffe sind eine unbedingt notwendige Voraussetzung, um Organisationselemente unterschiedlichster Größe gem. Einsatzauftrag zu einem Stärke und Ausrüstungsnachweis (STAN) bauen zu können. Zu den unterstützten Hauptprozessen (HP) gehören insbesondere: — HP Organisation, — HP Rüstung/Logistik, — HP Rechnungswesen, — HP Bundeswehrplanung. IMP beruht auf einer Java-Web-Applikation mit 432 Java-Klassen, für die insgesamt 2969 Methoden und 32093 Zeilen Java-Code geschrieben wurden. Die verwendeten Daten werden über ca. 50 PL/1-Prozeduren aus 15 Tabellen und 20 Views geliefert. In dem Verfahren arbeiten täglich ungefähr 50 operative Nutzer. Die Kritikalität der Systeme und damit auch der zu erbringenden SWP-Leistungen ergibt sich aus der Relevanz der Anwendungen für den gesamten Prozess „Organisation“ in der Bundeswehr. Bei einem Ausfall ist die Führung der Lebenslaufakten von Wehrmaterial der Bundeswehr nicht bzw. nur eingeschränkt möglich. Für das DV-Verfahren IMP existieren keine dokumentierten Nutzeranforderungen und keine funktionalen Beschreibungen. Änderungen sind nur rudimentär im Konfigurationsmanagement beschrieben. Die Leistung umfasst nicht nur die programmtechnische Umsetzung, sondern auch die vorherige Analyse von Fehlern und die Grob- und Feinkonzeption von Änderungen, ferner die proaktive Beratung der Bundeswehr bezüglich vorzunehmender Anpassungen aufgrund von Änderungen an den Schnittstellen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 14.12.2016 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat steep GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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