Sedimentecholot- und Fächerecholotuntersuchung der Rheinsohle zwischen Rhein-km 528,00 und 556,60
Auftraggeber: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rhein · Duisburg
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rhein hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Duisburg vergeben (Bekanntmachung vom 17.11.2023), Zuschlag an Einzelunternehmen aus Neustadt an der Weinstraße. Eingegangen: 2 Angebote.
Einzelunternehmen aus Neustadt an der Weinstraße
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 17.11.2023
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 17.11.2023.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Sedimentecholot- und Fächerecholotuntersuchung der Rheinsohle zwischen Rhein-km 528,00 und 556,60
- Wo
- Duisburg, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 9 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 17.11.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDurchführung von Sedimentecholot_ und Fächerecholotpeilungen und deren Auswertung zur detaillierten Erfassung und Darstellung des Bodenschichtenaufbaues unter der Rheinsohle. Im Zuge des Projekts AOMR im TA2 und 3 sind umfangreiche Kenntnisse über die Sohlbeschaffenheit im Projektgebiet erforderlich. Der geologische Aufbau der Rheinsohle war im o.g. Bereich bereits in der Vergangenheit durch Sondierungen vom Taucherschacht aus untersucht worden. Wie die Untersuchungen gezeigt haben, ist der Rhein in diesem Bereich größtenteils geprägt von einer felsigen Sohle, in einigen Teilbereichen mit einer Sedimentauflage. Die Berichte weisen darauf hin, dass bei zukünftigen Baumaßnahmen (Regelungsbauwerke und Sohlabtrag) weitere detaillierte Untersuchungen notwendig sind. In der Vergangenheit haben keine großflächigen Untersuchungen der Rheinsohle in diesem Bereich stattgefunden. Eine Ausnahme …
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Durchführung von Sedimentecholot_ und Fächerecholotpeilungen und deren Auswertung zur detaillierten Erfassung und Darstellung des Bodenschichtenaufbaues unter der Rheinsohle. Im Zuge des Projekts AOMR im TA2 und 3 sind umfangreiche Kenntnisse über die Sohlbeschaffenheit im Projektgebiet erforderlich. Der geologische Aufbau der Rheinsohle war im o.g. Bereich bereits in der Vergangenheit durch Sondierungen vom Taucherschacht aus untersucht worden. Wie die Untersuchungen gezeigt haben, ist der Rhein in diesem Bereich größtenteils geprägt von einer felsigen Sohle, in einigen Teilbereichen mit einer Sedimentauflage. Die Berichte weisen darauf hin, dass bei zukünftigen Baumaßnahmen (Regelungsbauwerke und Sohlabtrag) weitere detaillierte Untersuchungen notwendig sind. In der Vergangenheit haben keine großflächigen Untersuchungen der Rheinsohle in diesem Bereich stattgefunden. Eine Ausnahme stellen die wenigen punktuellen Untersuchungen aus verschiedenen Jahren dar. Eine eindeutige Bewertung und Einschätzung der aktuellen geologischen Situation ist aufgrund der nur punktuellen Aufnahmen für das Projekt AOMR jedoch nicht ausreichend. Aus diesem Grund ist eine weitere geologische Untersuchung notwendig, um einen genauen Überblick über den aktuellen Zustand der Rheinsohle in diesem Streckenabschnitt zu erhalten und die erforderlichen Regelungsbauwerke, unter Berücksichtigung der Notwendigkeit eines lagestabilen Untergrunds, planen zu können. In anderen Bereichen des Rheins hat sich das Verfahren der Sedimentecholotuntersuchung in Verbindung mit Fächerecholotpeilung als geeignetes Instrument gezeigt, da diese einen höheren Informationsgehalt (flächige Baugrundinformation) liefert und die Mächtigkeit von Lockergestein identifiziert. Eine vergleichbare Kampagne wurde im Jahr 2022 im Teilabschnitt 1 erfolgreich durchgeführt. Bei diesem Verfahren wird für die Erkundung und Kartierung der oberen Bodenschichten ein hochauflösendes parametrisches Sedimentecholot (parametric Sub_Bottom_Profiler) eingesetzt, das nach dem Prinzip der parametrischen Hydroakustik, bei welchem die Schallimpulse mit zwei unterschiedlichen Frequenzen gesendet werden, funktioniert. Die Gesamtmaßnahme besteht im Wesentlichen aus der Durchführung von Sedimentecholot_ und Fächerecholotpeilungen und deren Auswertung zur detaillierten Erfassung und Darstellung des Bodenschichtenaufbaues unter der Rheinsohle. Die Untersuchungen sollen zwischen Rhein-km 528,00 und 556,60 im Bereich der 120m breiten Fahrrinne, was den Sohlabtrag betrifft, im Bereich der geplanten Bauwerke und den ausgewählten Nebenstrecken, zwecks Erkundung der Sedimentauflagen, erstrecken
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Duisburg
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA12
Verlauf
- 13.07.2023 Ausschreibung veröffentlicht
- 17.11.2023 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Neustadt an der Weinstraße erhalten.
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