Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Ertüchtigung Schleusen
Auftraggeber: Max-Planck-Gesellschaft Abt.III · München
Max-Planck-Gesellschaft Abt.III hat einen Auftrag für Brandschutz in München ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 11.08.2026. Ergebnis noch nicht veröffentlicht.
Die Angebote werden geprüft. Das Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht. Sobald es erscheint, steht es hier.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Brandschutz: Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Ertüchtigung Schleusen
- Wo
- München, Bayern
- Bis wann
- Angebotsfrist 11.08.2026, 11:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 10.07.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIn der Generalverwaltung der Max Planck Gesellschaft, Hofgartenstrasse 8 in München sollen in den Schleusen im Untergeschoss des Bestandsgebäudes Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Das Gebäude bleibt während der gesamten Arbeiten in Nutzung. Alle Tätigkeiten sind daher mit höchster Sorgfalt sowie unter größtmöglichem Schutz des bestehenden Gebäudes und der vorhandenen Anlagen auszuführen. Im Rahmen der Sanierung werden die Schleusen im Untergeschoss an das Brandschutzkonzept angepasst. Hierzu werden die Decken demontiert und neu erschlossen. Türen in den Rettungswegen werden gegen geeignete, den Brandschutzanforderungen entsprechende Türen getauscht. Hierfür werden Türstürze demontiert und neu aufgebaut. Im Zuge der Umbaumaßnahmen sollen die Rohrleitungen der notwendigen Flure im Bereich der Schottung von sämtlicher Dämmung befreit und entsprechend nach Einzelzulassung bzw. MLAR …
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In der Generalverwaltung der Max Planck Gesellschaft, Hofgartenstrasse 8 in München sollen in den Schleusen im Untergeschoss des Bestandsgebäudes Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Das Gebäude bleibt während der gesamten Arbeiten in Nutzung. Alle Tätigkeiten sind daher mit höchster Sorgfalt sowie unter größtmöglichem Schutz des bestehenden Gebäudes und der vorhandenen Anlagen auszuführen. Im Rahmen der Sanierung werden die Schleusen im Untergeschoss an das Brandschutzkonzept angepasst. Hierzu werden die Decken demontiert und neu erschlossen. Türen in den Rettungswegen werden gegen geeignete, den Brandschutzanforderungen entsprechende Türen getauscht. Hierfür werden Türstürze demontiert und neu aufgebaut. Im Zuge der Umbaumaßnahmen sollen die Rohrleitungen der notwendigen Flure im Bereich der Schottung von sämtlicher Dämmung befreit und entsprechend nach Einzelzulassung bzw. MLAR brandschutztechnisch angepasst werden. Maßnahmen finden unter Abstimmungen mit der Projektleitung und dem Brandschutzsachverständigen statt. Wenn die vorhandene Rohrführung den fachgerechten Brandschutz verhindert, muss die Leitung an diesen Stellen umgebaut werden. Nach den Umbauarbeiten ist eine Druckprüfung durchzuführen. Ebenso sollen an diversen Lüftungskanälen bzw. -rohren, Brandschutzklappen nachgerüstet werden. Das Lüftungsnetz ist vollständig zu schließen und nach Abschluss der Arbeiten eine Dichtheitsprüfung durchzuführen. Alle Notwendigen Maßnahmen sind tabellarisch erfasst und werden zur Verfügung gestellt. Andere Gewerke oder bestehende Anlagen, die nicht Bestandteil dieser Maßnahme sind, dürfen durch die Arbeiten weder verändert noch beeinträchtigt werden. Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der 09.10.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 1251 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn (5 Arbeitstagen/ Woche) sh. hierzu auch Anlage 1 der Besonderen Vertragsbedingungen VHB-214. . Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Ertüchtigung Schleusen
Erfüllungsort
Verlauf
- 10.07.2026 Ausschreibung veröffentlicht
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