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Abgelaufen Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 11.07.2023

Risiken elektromagnetischer Felder aus Sicht von Lehrer*innen und Pädagog*innen ? eine deutschlandweite Befragung

Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) · Salzgitter

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat einen Auftrag für Forschung und Studien in Cottbus ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 14.08.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 14.08.2023, 14:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Risiken elektromagnetischer Felder aus Sicht von Lehrer*innen und Pädagog*innen ? eine deutschlandweite Befragung
Wo
Cottbus, Brandenburg
Bis wann
Angebotsfrist 14.08.2023, 14:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.07.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Ziel des Vorhabens ist es, anhand einer systematischen Erhebung bei Lehrer*innen und Pädagog*innen in Deutschland festzustellen, wie sich das Thema elektromagnetische Felder (EMF) in nicht-tertiären Bildungseinrichtungen ? zum einen in Schulen, zum anderen in Kindergärten und anderen vor-, außer- und nichtschulischen Einrichtungen ? darstellt. Eine Mixed-Methods-Studie zu diesen hinsichtlich Kindern und Jugendlichen sowie Personensorgeberechtigten als Multiplikatoren auftretenden Berufsgruppen soll Erkenntnisse über deren Sichtweisen bezüglich möglicher gesundheitlicher Risiken elektromagnetischer Felder liefern. Dabei soll der Umgang der Lehrer*innen und Pädagog*innen mit dieser Thematik sowie Informiertheit und evtl. bestehender Informationsbedarf im Bereich EMF ermittelt und festgestellt werden, welche Art von Angebot (Informationen, Weiterbildung, Seminare etc.) die Lehrer*innen und …

Ganze Beschreibung lesen

Ziel des Vorhabens ist es, anhand einer systematischen Erhebung bei Lehrer*innen und Pädagog*innen in Deutschland festzustellen, wie sich das Thema elektromagnetische Felder (EMF) in nicht-tertiären Bildungseinrichtungen ? zum einen in Schulen, zum anderen in Kindergärten und anderen vor-, außer- und nichtschulischen Einrichtungen ? darstellt. Eine Mixed-Methods-Studie zu diesen hinsichtlich Kindern und Jugendlichen sowie Personensorgeberechtigten als Multiplikatoren auftretenden Berufsgruppen soll Erkenntnisse über deren Sichtweisen bezüglich möglicher gesundheitlicher Risiken elektromagnetischer Felder liefern. Dabei soll der Umgang der Lehrer*innen und Pädagog*innen mit dieser Thematik sowie Informiertheit und evtl. bestehender Informationsbedarf im Bereich EMF ermittelt und festgestellt werden, welche Art von Angebot (Informationen, Weiterbildung, Seminare etc.) die Lehrer*innen und Pädagog*innen im Hinblick auf ihre berufliche Rolle unterstützen können. Diese Befunde sollen als Evidenzgrundlage dienen für die Entwicklung eines ziel-gruppengerechten Kommunikationskonzepts, das im Rahmen der Risikokommunikation des Bundesam-tes für Strahlenschutz (BfS) eine genauere Adressierung dieser Berufsgruppen ermöglicht. Zentrale Fragestellungen der Untersuchung sind folgende: Wie ist die Risikowahrnehmung dieser Zielgruppen bzgl. EMF? Wie wird das Thema EMF von Lehrer*innen und Pädagog*innen in der Berufspraxis zusammen mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern bzw. Personensorgeberechtigten bearbeitet? Welche Wissensstände und welche offenen Fragen bzgl. EMF bestehen? Wie kann das BfS seinen Informationsauftrag in diesem Kontext bestmöglich ausführen und die Kommunikation mit diesen Berufsgruppen optimieren? Grundlage für die Aufgabenwahrnehmung von BMUV/BfS ist der jeweils aktuelle Stand von Wissenschaft und Technik. Die vom BMUV/BfS in Auftrag gegebenen Untersuchungen und Studien müssen daher vom vorliegenden Stand von Wissenschaft und Technik auf dem jeweils zu bearbeitenden Aufgabengebiet ausgehen. Dabei sind neue Erkenntnisse und wissenschaftlich-technische Fortschritte mit Blick auf die Ziele des Vorhabens zu ermitteln und zu bewerten. Das Forschungsvorhaben besteht aus insgesamt sieben Arbeitspaketen, die in maximal 24 Monaten zu bearbeiten sind. Forschung, Studie

Erfüllungsort

Ort
Cottbus
Kreis
Cottbus
Bundesland
Brandenburg
NUTS
DE4

Verlauf

  1. 11.07.2023 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf ausschreibungen.pd-g.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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