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Zuschlag erteilt nicht angegeben (EU-weit) · veröffentlicht am 04.11.2016

Planungsleistungen zur Ertüchtigung und Umbau der U-Bahn-Haltestelle Sengelmannstraße (SE) für die U5.

Auftraggeber: Hamburger Hochbahn AG · Hamburg

Hamburger Hochbahn AG hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Hamburg am 12.04.2017 vergeben. Wer den Zuschlag bekommen hat, steht nicht in der Bekanntmachung.

Zuschlag an

Gewinner nicht veröffentlicht

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
12.04.2017

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 04.05.2017.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Planungsleistungen zur Ertüchtigung und Umbau der U-Bahn-Haltestelle Sengelmannstraße (SE) für die U5.
Wo
Hamburg
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 04.05.2017, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Der Senat beabsichtigt, das U-Bahnnetz so zu erweitern, dass es auf Jahrzehnte die Stadt attraktiver und lebenswerter macht. Die Hamburger Hochbahn AG hat die ersten Planungsschritte als städtisches U-Bahn-Verkehrsunternehmen im Interesse der Stadt übernommen (siehe Senatsdrucksachen 20/13739 und 21/1736, abrufbar unter https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/). Im Rahmen einer Konzeptstudie hat die Hamburger Hochbahn AG städtebaulich, verkehrlich, betrieblich und wirtschaftlich sinnvolle U-Bahn-Erweiterungen entwickelt. Die Neubaustrecke (zukünftige U5) beginnt in der City Nord, verläuft über die Haltestelle Sengelmannstraße (Verknüpfung mit dem Bestandsnetz) und weiter durch die Stadtteile Barmbek-Nord und Steilshoop bis zum Bereich Bramfeld. Im Bereich Sengelmannstraße ist zudem eine Ausfädelung zu einer Abstellanlage/(Betriebs-) werkstatt geplant. Neben geplanten fünf unterirdischen …

Ganze Beschreibung lesen

Der Senat beabsichtigt, das U-Bahnnetz so zu erweitern, dass es auf Jahrzehnte die Stadt attraktiver und lebenswerter macht. Die Hamburger Hochbahn AG hat die ersten Planungsschritte als städtisches U-Bahn-Verkehrsunternehmen im Interesse der Stadt übernommen (siehe Senatsdrucksachen 20/13739 und 21/1736, abrufbar unter https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/). Im Rahmen einer Konzeptstudie hat die Hamburger Hochbahn AG städtebaulich, verkehrlich, betrieblich und wirtschaftlich sinnvolle U-Bahn-Erweiterungen entwickelt. Die Neubaustrecke (zukünftige U5) beginnt in der City Nord, verläuft über die Haltestelle Sengelmannstraße (Verknüpfung mit dem Bestandsnetz) und weiter durch die Stadtteile Barmbek-Nord und Steilshoop bis zum Bereich Bramfeld. Im Bereich Sengelmannstraße ist zudem eine Ausfädelung zu einer Abstellanlage/(Betriebs-) werkstatt geplant. Neben geplanten fünf unterirdischen Neubau-Haltestellen soll die U-Bahn-Haltestelle Sengelmannstraße als einzige oberirdische Bestandshaltestelle den Übergang zwischen der Neubaulinie U5 im automatisierten Betrieb und der bereits bestehenden Linie U1 abwickeln. Die U-Bahn-Haltestelle Sengelmannstraße befindet sich im Bezirk Hamburg-Nord im Stadtteil Alsterdorf. Die Haltestelle wurde von 1973-1975 errichtet und besteht aus zwei auf dem Bahndamm angeordneten Bahnsteigen, sowie einer darunterliegenden Schalterhalle mit Nebenräumen und der Haltestellenmeisterei SE. Ein öffentlicher Durchgangstunnel verbindet die südlich angrenzende City-Nord sowie ein nördlich angrenzendes Wohngebiet und das Ev. Krankenhaus Alsterdorf (EKA) mit der Schalterhalle. Im nördlichen Bereich ist eine Stützwand in Verlängerung zur Haltestellenmeisterei unterhalb des Bahndamms als Begrenzung zum angrenzenden Weg „Maiglöckchenstieg“ angeordnet. Auf der südlichen Seite grenzt desweiteren die Endhaltestelle der Buslinie 118 an. In Betrieb (Linie U1) befindet sich nur der südliche Bahnsteig. Dieser wird über die Schalterhalle mit zwei Mitteltreppen erschlossen. Neben der westlichen Treppe ist eine Fahrtreppe, neben der östlichen Treppe ein Schrägaufzug angeordnet. Der Schrägaufzug wurde zu Lasten einer bestehenden Fahrtreppe nachträglich im Jahr 1993 eingebaut. Zu diesem Zeitpunkt erfolgte im Rahmen des Barrierefreien Ausbaus auch die Vollerhöhung des Bahnsteiges auf 98 cm. Auf dem Bahnsteig befindet sich im mittleren Bereich eine Überdachung. Desweiteren gibt es am westlichen Ende einen Trennschalterraum. Unterhalb des Daches befindet sich Wartehäuschen, sowie zwischen den Treppen ein weiteres Bauwerk mit von der Hochbahn genutzten Nebenräumen. Der nördliche Bahnsteig wurde zwar in den Jahren 1973-75 zusammen mit der Haltestelle errichtet, jedoch nie in Betrieb genommen. Er besitzt ebenso, wie der südliche Bahnsteig zwei Mitteltreppen zur Erschliessung. Die Treppen sind jedoch mittels einer provisorischen Überdachung verschlossen worden. Eine in der Schalterhalle eingezogene Wand verhindert den unbefugten Zugang. Im Rahmen einer vorab zur Planung separat beauftragten und mit Planungsbeginn abgeschlossenen Objektbezogenen Schadensanalyse (OSA) werden die Erhaltungszustände der vorhandenen Bausubstanz festgestellt und Aussagen über notwendige Maßnahmen getroffen. Die OSA wird dem Auftragnehmer bei Auftragserteilung zur Verfügung gestellt. Bestandteile der Planungsaufgabe sind daher die erkannten notwendigen Maßnahmen in Kombination der im Rahmen der Anbindung der Neubaulinie U5 notwendigen Maßnahmen. Dies betrifft ebenso Instandhaltungsmaßnahmen wie auch (Teil-) Neubauten einzelner Bereiche (z. B. Bahnsteige und Überdachungen), das Herstellen der Barrierefreiheit (Integration von Aufzügen) sowie die Integration vorgegebener Automatisierungstechnik (Bahnsteigtüren). Die genannten Teilbereiche sind in einem schlüssigen gestalterischen und funktionalen Gesamtkonzept zu bündeln. Die Umsetzung der Maßnahme ist dabei im laufenden Betrieb und nur partiell in Sperrpausen durchzuführen. Die Planung hat entsprechend zu erfolgen. Schnittstellen mit dem Projekt „U5“ sind entsprechend zu berücksichtigen. Der vorgesehene Kostenrahmen für die Baumaßnahme beträgt 10 000 000 EUR. Hiervon entfallen ca. 6 000 000 EUR auf Baukosten und ca. 4 000 000 EUR auf technische Anlagen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Hamburg
Bundesland
Hamburg
NUTS
DE600

Verlauf

  1. 04.11.2016 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 04.05.2017 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Der Auftraggeber hat den Gewinner nicht veröffentlicht.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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