Planungsleistungen Stromversorgung Uniklinik Köln (UKK) von UW Mitte - Objektplanung
Auftraggeber: RheinNetz GmbH · Köln
RheinNetz GmbH hat den Auftrag für Architektur in Köln am 25.09.2026 vergeben, Zuschlag an Obermeyer GmbH & Co. KG.
Obermeyer GmbH & Co. KG Köln
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 25.09.2026
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 15.10.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Planungsleistungen Stromversorgung Uniklinik Köln (UKK) von UW Mitte - Objektplanung
- Wo
- Köln, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 15.10.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie RheinNetz GmbH plant zur Sicherstellung der zukünftigen elektrischen Versorgung der Universitätsklinik Köln die Errichtung zweier georedundanter 110-kV-Kabelverbindungen zwischen dem Umspannwerk Mitte und einer neu zu errichtenden 110-kV-Kundenstation im Bereich Bachemer Straße / Joseph-Stelzmann-Straße. Die Trassen dienen der langfristigen Versorgung des Klinikstandortes und bilden einen wesentlichen Bestandteil der zukünftigen Netzanbindung. Im Rahmen der ursprünglichen Planung wurden zwei getrennte Kabeltrassen mit einer Länge von jeweils rund 3 km untersucht und geplant. Die Trassen sollten vom Umspannwerk Mitte aus in Richtung Universitätsklinik verlaufen und dabei den innerstädtischen Bereich westlich der Kölner Innenstadt queren. Aufgrund der komplexen Randbedingungen, insbesondere der Vielzahl vorhandener Leitungssysteme, Verkehrsinfrastrukturen und sensibler …
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Die RheinNetz GmbH plant zur Sicherstellung der zukünftigen elektrischen Versorgung der Universitätsklinik Köln die Errichtung zweier georedundanter 110-kV-Kabelverbindungen zwischen dem Umspannwerk Mitte und einer neu zu errichtenden 110-kV-Kundenstation im Bereich Bachemer Straße / Joseph-Stelzmann-Straße. Die Trassen dienen der langfristigen Versorgung des Klinikstandortes und bilden einen wesentlichen Bestandteil der zukünftigen Netzanbindung. Im Rahmen der ursprünglichen Planung wurden zwei getrennte Kabeltrassen mit einer Länge von jeweils rund 3 km untersucht und geplant. Die Trassen sollten vom Umspannwerk Mitte aus in Richtung Universitätsklinik verlaufen und dabei den innerstädtischen Bereich westlich der Kölner Innenstadt queren. Aufgrund der komplexen Randbedingungen, insbesondere der Vielzahl vorhandener Leitungssysteme, Verkehrsinfrastrukturen und sensibler innerstädtischer Bereiche, war eine möglichst grabenlose Bauweise unter Einsatz geeigneter Sonderverfahren vorgesehen. Zudem war die spätere Einbindung eines weiteren Umspannwerkstandortes in die geplanten Trassen zu berücksichtigen. Für die Realisierung der ursprünglich vorgesehenen südlichen Trassenführung wurde nach Abschluss der Planungsleistungen ein europaweites Vergabeverfahren für die Bauleistungen durchgeführt. Im Zuge der Angebotswertung sowie einer anschließenden wirtschaftlichen Neubewertung des Gesamtprojekts wurde festgestellt, dass die vorgesehene Trassenführung aufgrund erheblicher technischer und wirtschaftlicher Risiken, insbesondere im Bereich komplexer Unterquerungen innerstädtischer Infrastruktur, nicht weiterverfolgt werden soll. Die Ausschreibung wurde daraufhin aufgehoben und die betreffende Trassenführung verworfen. Die Entscheidung beruhte auf einer wirtschaftlichen Neubewertung des Projekts. Infolge dieser Entscheidung besteht die Notwendigkeit, eine vollständig neue Alternativtrasse zu entwickeln und planerisch auszuarbeiten. Hierfür wurde ein zusätzlicher Projektabschnitt (Bauabschnitt 3) definiert. Die neu zu untersuchende und zu planende Trasse weist eine Länge von mehr als 4,6 km auf und bindet an die bereits geplanten Projektabschnitte an. Die Planung umfasst die Ermittlung und Bewertung geeigneter Trassenkorridore, die Berücksichtigung der vorhandenen Randbedingungen sowie die Integration der Alternativtrasse in die bestehende Gesamtplanung des Vorhabens. Dabei können vorhandene Untersuchungen, Bestandsdaten und Erkenntnisse aus den bereits bearbeiteten Projektabschnitten genutzt werden. Die zusätzlichen Leistungen betreffen die erforderliche Neuplanung infolge der geänderten Projektstrategie und waren im ursprünglichen Leistungsumfang nicht vorgesehen. Die Auftragsänderung dient der Entwicklung einer wirtschaftlich und technisch geeigneten Alternativtrasse zur Sicherstellung der Projektziele sowie der langfristigen Energieversorgung der Universitätsklinik Köln.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Köln (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 15.10.2026 Vertragsänderung veröffentlicht · Für die Realisierung der ursprünglich vorgesehenen südlichen Trassenführung wurde nach Abschluss der Planungsleistungen ein europaweites Vergabeverfahren für die Bauleistungen durchgeführt. Im Zuge der Angebotswertung sowie einer anschließenden wirtschaftlichen Neubewertung des…
Lange Begründungen sind hier gekürzt. Vollständig: Textfassung dieser Seite
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Obermeyer GmbH & Co. KG erhalten.
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