Nichtoffener, einphasiger Planungswettbewerb nach RPW 2013 / VOF für Bundesgerichtshof (BGH), Neubau Ostgebäude.
Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch die Oberfinanzdirektion Karlsruhe – Abteilung Bundesbau-Betriebsleitung, vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Karlsruhe · Karlsruhe
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat den Auftrag für Architektur in Karlsruhe am 07.02.2017 vergeben, Zuschlag an h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 2.529.811,88 €. Eingegangen: 3 Angebote.
h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH Stuttgart
- Summe
- 2.529.811,88 €
- Angebote
- 3
- Zuschlag
- 07.02.2017
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 10.03.2017.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Nichtoffener, einphasiger Planungswettbewerb nach RPW 2013 / VOF für Bundesgerichtshof (BGH), Neubau Ostgebäude.
- Wo
- Karlsruhe, Baden-Württemberg
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 10.03.2017, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDer Bundesgerichtshof (BGH) ist der oberste Gerichtshof der BRD für das Gebiet der ordentlichen Gerichtsbarkeit (Zivil- und Strafsachen) mit dem Hauptsitz in Karlsruhe. Ziel des ausgelobten Wettbewerbs ist es, ein Vorentwurfskonzept zu erhalten, das den gestalterischen, funktionalen und sicherheitstechnischen Anforderungen sowie den Repräsentationsansprüchen eines obersten Gerichtshofes gerecht wird, und das im Anschluss an den Wettbewerb Grundlage der weiteren Planung(Erstellung der ES-Bau in Entwurfstiefe) sein kann, sowie einen leistungsfähigen Planer für die weiteren Leistungsphasen zu finden. Das im Stadtzentrum gelegene Grundstück besitzt eine Größe von knapp vier Hektar und umfasst einen Liegenschaftsbestand von sieben hochwertigen Gerichtsbauten. Das denkmalgeschützte Erbgroßherzogliche Palais mit seiner historischen Parkanlage bildet dabei das Hauptgebäude der Liegenschaft. Zur …
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Der Bundesgerichtshof (BGH) ist der oberste Gerichtshof der BRD für das Gebiet der ordentlichen Gerichtsbarkeit (Zivil- und Strafsachen) mit dem Hauptsitz in Karlsruhe. Ziel des ausgelobten Wettbewerbs ist es, ein Vorentwurfskonzept zu erhalten, das den gestalterischen, funktionalen und sicherheitstechnischen Anforderungen sowie den Repräsentationsansprüchen eines obersten Gerichtshofes gerecht wird, und das im Anschluss an den Wettbewerb Grundlage der weiteren Planung(Erstellung der ES-Bau in Entwurfstiefe) sein kann, sowie einen leistungsfähigen Planer für die weiteren Leistungsphasen zu finden. Das im Stadtzentrum gelegene Grundstück besitzt eine Größe von knapp vier Hektar und umfasst einen Liegenschaftsbestand von sieben hochwertigen Gerichtsbauten. Das denkmalgeschützte Erbgroßherzogliche Palais mit seiner historischen Parkanlage bildet dabei das Hauptgebäude der Liegenschaft. Zur Deckung des gewachsenen Raumbedarfs ist geplant, im östlichen Teil der Liegenschaft, welcher zur Zeit noch als Parkplatz genutzt wird, einen Gerichtsneubau zu errichten. Der Neubau soll sich im heterogenen Stadtraum harmonisch einfügen und sich mit den Bestandgebäuden der Liegenschaft zu einem architektonisch stimmigen Gebäudekomplex arrondieren. Das Raumprogramm umfasst eine Nutzfläche von rund 5 200 m2 und sieht im Wesentlichen die Unterbringung von sechs Senaten mit ca. 110 Arbeitsplätzen, zwei Gerichtssälen, einer Kantine sowie einer eingeschossigen Tiefgarage mit 90 PKW-Stellplätzen vor.
Erfüllungsort
- Ort
- 76135 Karlsruhe
- Kreis
- Karlsruhe
- Bundesland
- Baden-Württemberg
- NUTS
- DE
Verlauf
- 10.03.2017 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH erhalten, Summe 2.529.811,88 €.
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