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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 17.03.2023

Neubau Betriebshof für E-Busse einschließlich Carportanlagen und Betriebsgebäude Los 03 - Baugrundverbesserung

Auftraggeber: Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft hat einen Auftrag für Abbruch und Erdarbeiten in Berlin ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 20.04.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 20.04.2023, 14:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Abbruch und Erdarbeiten: Neubau Betriebshof für E-Busse einschließlich Carportanlagen und Betriebsgebäude Los 03 - Baugrundverbesserung
Wo
Berlin
Bis wann
Angebotsfrist 20.04.2023, 14:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 17.03.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Angaben zur Baustelle Zur Vorbereitung der Baugrundverbesserung wurden Umlagerungen von Erdmassen zur Herstellung eines Planums mit Ab- und Auftragsbereichen auf einer Fläche von ca. 32.000 m² (rund 3/4 des Gesamtbaufeldes) durchgeführt. Es muss beachtet werden, dass im Boden noch Kampfmittel vorhanden sein könnten. Luftbildauswertungen ermittelten 8 Bombentrichter, 7 Erdlöcher sowie zwei am östlichen Rand liegende Gebäudeschäden. Diese Merkmale wurden bei früheren Maßnahmen untersucht und aktenkundig freigegeben. Das gesamte Gelände ist bis auf die freigegebene Merkmalsfläche Kampfmittelverdachtsfläche. Aus diesem Grund erfolgten vorab an den geplanten Pfahlstandorten Bohrlochsondierungen mit anschließender Kampfmittelfreigabe (Los 2). Aufgrund der früheren Bebauung, deren Fundamente nicht vollständig ausgebaut wurden, ist mit einer Vielzahl von Störkörpern zu rechnen (Altfundamente, …

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Angaben zur Baustelle Zur Vorbereitung der Baugrundverbesserung wurden Umlagerungen von Erdmassen zur Herstellung eines Planums mit Ab- und Auftragsbereichen auf einer Fläche von ca. 32.000 m² (rund 3/4 des Gesamtbaufeldes) durchgeführt. Es muss beachtet werden, dass im Boden noch Kampfmittel vorhanden sein könnten. Luftbildauswertungen ermittelten 8 Bombentrichter, 7 Erdlöcher sowie zwei am östlichen Rand liegende Gebäudeschäden. Diese Merkmale wurden bei früheren Maßnahmen untersucht und aktenkundig freigegeben. Das gesamte Gelände ist bis auf die freigegebene Merkmalsfläche Kampfmittelverdachtsfläche. Aus diesem Grund erfolgten vorab an den geplanten Pfahlstandorten Bohrlochsondierungen mit anschließender Kampfmittelfreigabe (Los 2). Aufgrund der früheren Bebauung, deren Fundamente nicht vollständig ausgebaut wurden, ist mit einer Vielzahl von Störkörpern zu rechnen (Altfundamente, Betonplatten, etc.). Diese können nur bedingt im Vorfeld durch Sondierungen ermittelt werden. Ermittelte Hindernisse werden für die Bohrlochsondierung durchbohrt. Die bei der Kampfmittelsondierung durchgeführten Bohrungen können weitere Erkenntnisse zum Bodenaufbau und zu Hindernissen im Boden geben. Inhalt Los 3 1. Rückbau der Winkelstutzwand am geplanten Radweg entlang der Spree 2. Rückbau der Winkelstutzwand an der Minna-Todenhagen-Brücke 3. Herstellung der Leitungsgraben und Schächte für Medientrassen/Kreuzungspunkte, dabei wird erdbaumäßig wieder in das Planum eingegriffen 4. Punktuelle Tiefenenttrümmerung zum abteufen der Stabilisierungssäulen 5. Abteufen der Stabilisierungssäulen 6. Verlegung Geogitter, Sandschichten und Profilierungsschicht als Abschluss des bodenverbessernden Unterbaus für die Verkehrsfläche Angaben zur Ausführung Die Bohrsäulen sind entsprechend den statischen und konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG als vertikale Ortbeton-Vollverdrängungsstabilisierungssäulen herzustellen. Als Material kommt unbewehrter Beton in der Druckfestigkeitsklasse C 35/45 zum Einsatz. Die Expositionsklasse wird mit XC2, XF3, XA2 festgelegt. Betonangreifende Stoffe siehe Unterlagen des AG. Die Säulendurchmesser betragen 32 cm (Regelfall) bzw. 36 cm (teilweise unter Fundamenten), die Pfahllängen bis zu ca. 15 m je nach vorhandenem Baugrund. Die Einbindelänge in den tragfähigen Baugrund betragt mind. 1,0m. Das Regelraster für den Einbau der Stabilisierungssäulen betragt 1,80m x 1,80 m. Abweichungen von diesem Raster treten im Bereich der Einzelfundamente der Carports und des Parkhauses auf. Hier ist auf Grund der abzutragenden Lasten in Abhängigkeit von der Fundamentgroße eine größere Anzahl von Stabilisierungssäulen in geringerem Raster erforderlich. Es ist ein Höhenabgleich der Stabilisierungssäulen durchzufuhren. Anfallender Überschussboden und -beton sind aufzunehmen und im Gelände wieder einzubauen. Zur Bestimmung des axialen Pfahlwiderstandes gemäß DIN 1054 ist eine statische Probebelastung durchzufuhren, auszuwerten und zu dokumentieren. Als Probelast wird die 1,5-fache Tragfähigkeit festgelegt. Die dafür erforderlichen Belastungseinrichtungen einschließlich der erforderlichen Geräte sind anzufahren, aufzustellen, vorzuhalten, wieder abzubauen und abzufahren. Es ist mehrmaliges Umsetzen erforderlich. Neubau Betriebshof für E-Busse einschließlich Carportanlagen und Betriebsgebäude Los 03 - Baugrundverbesserung

Erfüllungsort

Ort
12437 Berlin
Kreis
Berlin
Bundesland
Berlin

Verlauf

  1. 17.03.2023 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf vergabekooperation.berlin ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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