NB SW Esack (Objektplanung LP 5-8, Tragwerksplanung LP 5-6, Technsiche Ausrüstung LP 5-8)
Auftraggeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · Magdeburg
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Esack Hansestadt Seehausen (Altmark) am 17.07.2025 vergeben, Zuschlag an AFRY Deutschland GmbH Büro Schwerin.
AFRY Deutschland GmbH Büro Schwerin Schwerin
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 17.07.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 08.05.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: NB SW Esack (Objektplanung LP 5-8, Tragwerksplanung LP 5-6, Technsiche Ausrüstung LP 5-8)
- Wo
- Esack Hansestadt Seehausen (Altmark), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 08.05.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas Planungsgebiet befindet sich auf dem Gebiet der Hansestadt Seehausen (Altmark) im nördlichen Landkreis Stendal zwischen dem Fluss Aland (Gewässer 1. Ordnung) und der Ortslage Esack. Um die Betroffenheit der Bebauung durch Drängewasser zu vermeiden, muss die Elbdeichwässerung vom Rückstau des Alands direkt an der Brücke der K1020 abgesperrt und der Wasserstand im Gewässerschlauch oberhalb aktiv abgesenkt werden. Das anfallende Drängewasser von Aland und Elbe wird dabei in den Aland gehoben. Dies soll über den Neubau eines Schöpfwerkes mit Freischleuse zwischen dem rechten Alanddeich 1 und dem rechten Alanddeich 2 sichergestellt werden. Dies macht die Errichtung eines Querdeiches im Profil zwischen den ca. 50 m voneinander entfernten Deichen notwendig, der das Schöpfwerk mit der Freischleuse aufnimmt. Das Schöpfwerk wird für eine Fördermenge von 2,0 m³/s bemessen. Die Abschnitte der …
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Das Planungsgebiet befindet sich auf dem Gebiet der Hansestadt Seehausen (Altmark) im nördlichen Landkreis Stendal zwischen dem Fluss Aland (Gewässer 1. Ordnung) und der Ortslage Esack. Um die Betroffenheit der Bebauung durch Drängewasser zu vermeiden, muss die Elbdeichwässerung vom Rückstau des Alands direkt an der Brücke der K1020 abgesperrt und der Wasserstand im Gewässerschlauch oberhalb aktiv abgesenkt werden. Das anfallende Drängewasser von Aland und Elbe wird dabei in den Aland gehoben. Dies soll über den Neubau eines Schöpfwerkes mit Freischleuse zwischen dem rechten Alanddeich 1 und dem rechten Alanddeich 2 sichergestellt werden. Dies macht die Errichtung eines Querdeiches im Profil zwischen den ca. 50 m voneinander entfernten Deichen notwendig, der das Schöpfwerk mit der Freischleuse aufnimmt. Das Schöpfwerk wird für eine Fördermenge von 2,0 m³/s bemessen. Die Abschnitte der Alanddeiche sollen bis zum Querdeich DIN-gerecht ausgebaut werden, was in Summe auf ca. 210 m erfolgen soll. Die Zuwegung zum Schöpfwerk wird über die Deichverteidigungswege erfolgen, diese werden als Kronenkontrollwege mit höhengleichen Anschlüssen an die Kreisstraße K1020 realisiert. Die Angebotsabfrage bezieht sich auf den zum Zeitpunkt der Ausschreibung gesamten erfassbaren Leistungsumfang für die Objektplanung Ingenieurbauwerke, die Fachplanungen Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung sowie die besonderen Leistungen zur Umsetzung der Maßnahme.
Erfüllungsort
- Ort
- Esack Hansestadt Seehausen (Altmark)
- Kreis
- Landkreis Stendal
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
- NUTS
- DEE0D
Verlauf
- 08.05.2026 Vertragsänderung veröffentlicht · - Vordimensionierung der Wasserhaltung als zusätzliche Leistung gemäß Forderung des AG - Honorarfortschreibung auf Grund gestiegener anrechenbarer Kosten Die Steigerung ergibt sich hauptsächlich aus der Baupreisentwicklung seit Beginn des EU-weiten Vergabeverfahrens und kleineren…
Lange Begründungen sind hier gekürzt. Vollständig: Textfassung dieser Seite
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat AFRY Deutschland GmbH Büro Schwerin erhalten.
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