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Zuschlag erteilt nicht angegeben (EU-weit) · veröffentlicht am 04.09.2026

Museum für Hamburgische Geschichte - Neugestaltung der Dauerausstellung / Ausstellungs- und Medienplanung

Auftraggeber: Stiftung Historische Museen Hamburg · Hamburg

Stiftung Historische Museen Hamburg hat den Auftrag für Kultur und Freizeit in Hamburg am 19.11.2021 vergeben, Zuschlag an jn jangled nerves Gmbh.

Zuschlag an

jn jangled nerves Gmbh Stuttgart

Summe
nicht plausibel
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
19.11.2021

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 04.09.2026.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Kultur und Freizeit: Museum für Hamburgische Geschichte - Neugestaltung der Dauerausstellung / Ausstellungs- und Medienplanung
Wo
Hamburg
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 04.09.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das 1908 gegründete MHG ist heute eines der drei großen und bedeutenden stadthistorischen Museen in der Freien und Hansestadt Hamburg, die in der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammengefasst sind. Es zählt zum Kreis der größten und national wie international bedeutendsten stadt- bzw. regionalhistorischen Museen der Bundesrepublik Deutschland. Das Museum wurde von 1908 bis 1918 nach Plänen von Fritz Schuhmacher erbaut und 1922 unter dem ersten Direktor [Name entfernt] eröffnet. Seit 1976 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Es ist rückseitig und seitlich umgeben von der Parkanlage Planten un Blomen, das Eingangsportal des Museums ist mit seinem Vorplatz einer vielbefahrenen Straße zugewandt. Das denkmalgeschützte Gebäude verfügt über eine Brutto-Grundfläche von 19.556 m2, die Netto-Raumfläche beträgt 17.247 m2, die sich über fünf Geschosse inkl. Untergeschoss und Erdgeschoss …

Ganze Beschreibung lesen

Das 1908 gegründete MHG ist heute eines der drei großen und bedeutenden stadthistorischen Museen in der Freien und Hansestadt Hamburg, die in der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammengefasst sind. Es zählt zum Kreis der größten und national wie international bedeutendsten stadt- bzw. regionalhistorischen Museen der Bundesrepublik Deutschland. Das Museum wurde von 1908 bis 1918 nach Plänen von Fritz Schuhmacher erbaut und 1922 unter dem ersten Direktor [Name entfernt] eröffnet. Seit 1976 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Es ist rückseitig und seitlich umgeben von der Parkanlage Planten un Blomen, das Eingangsportal des Museums ist mit seinem Vorplatz einer vielbefahrenen Straße zugewandt. Das denkmalgeschützte Gebäude verfügt über eine Brutto-Grundfläche von 19.556 m2, die Netto-Raumfläche beträgt 17.247 m2, die sich über fünf Geschosse inkl. Untergeschoss und Erdgeschoss erstreckt. Die Flächen für die Sonderausstellung (aktuell ca. 550m²) befinden sich neben anderen Nutzungsflächen wie der Bibliothek und zwei Hörsälen im Erdgeschoss. Die Dauerausstellung umfasst künftig eine Fläche von 5.011 m² beginnend im 1. Obergeschoss. Die Lage und Geschossaufteilung des Gebäudes sowie ein Raumbedarfsplan und mögliche Umnutzungen sind den beigefügten Unterlagen „Modernisierung des Museums für Hamburgische Geschichte“ zu entnehmen (siehe Anlagen 5-9). Das Museum stellt derzeit über drei Etagen die Hamburgische Geschichte vom 8. Jahrhundert bis heute aus. Es werden unterschiedliche Themen der Stadtgeschichte, der Stadtgesellschaft und der Stadtentwicklung wie z. B. Aspekte der Alltags- und Wohnkultur, der Kunst und Kulturgeschichte, der Wirtschafts- und Sozialgeschichte, des Handels, der Hanse, der Auswirkung des Hamburger Hafens und der Elbe auf die Stadt gezeigt, aber auch wichtige Ereignisse wie z. B. der Große Brand oder die Cholera im 19. Jh. oder auch die Protestbewegungen im 20. Jh. thematisiert. Eine besondere Rolle spielt die Geschichte der Juden in Hamburg. Künftig werden auch die Themen (Post-)Kolonialismus, Diversität der Stadtgesellschaft, Musik und Medien sowie der Sport und das Vereinswesen einen größeren Raum als bisher einnehmen. Kulturelle Vielfalt und Kulturtransfer, das soziale und kulturelle Engagement als identitätsstiftender Faktor sowie aktuelle Fragen werden stärker zu behandeln und als solche herauszustellen sein. Die Bandbreite der Objekte reicht dabei von Gemälden, Skulpturen, Textilien, Alltags- und Gebrauchsgegenständen, Fotografien bis hin zu großen, raumgreifenden Installationen und /oder Medienstationen. Die Ausstellung wird bisher von etwa 100.000 Besucher*innen im Jahr besucht. Um seine Rolle als bedeutendes, modernes und zukunftsweisendes Haus perspektivisch auch weiter erfüllen und um den heutigen Anforderungen an Museen und Ausstellungen gerecht werden zu können, müssen notwendige und zeitgemäße Veränderungen im gesamten Ge-bäude und damit verbunden eine inhaltliche Neugestaltung der Dauerausstellung vorge-nommen werden. Für das Gesamtprojekt Modernisierung wurden sowohl eine Broschüre von Sybille Kramer Ar-chitekten (Stand Januar 2018, siehe Anlage 6) als auch eine Projektdarstellung des MHG (Stand September 2018, siehe Anlage 5) vor einigen Jahren entwickelt, die in wesentlichen Teilen weiterhin Bestand haben. Im Rahmen der Objektplanung für das gesamte Gebäude sollen in Anlehnung an das ur-sprüngliche Konzept die „Fritz Schumachers Räume“ geöffnet und zusammengelegt werden, die im Laufe der Museumsgeschichte voneinander abgetrennt respektive verändert worden sind. Dies wird auch Bereiche der zukünftigen Dauerausstellung betreffen. Es sollen für die Be-sucher*innen attraktive Angebote und räumlich wie inhaltlich funktionierende Rundgänge durch die Ausstellungsflächen hindurch geschaffen werden, die alle barrierefrei zu erschließen sind.

Erfüllungsort

Ort
20355 Hamburg
Kreis
Hamburg
Bundesland
Hamburg
NUTS
DE600

Verlauf

  1. 04.09.2026 Vertragsänderung veröffentlicht · Im Rahmen der Auftragsausführung sind weitere Leistungen erforderlich geworden, die von den im Hauptauftrag beschriebenen optionalen Grafikleistungen abgedeckt werden.

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat jn jangled nerves Gmbh erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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