Markterkundung - Validierungsprojekt Nanoporöse Membrane
Auftraggeber: Max-Planck-Institut für Polymerforschung · Mainz
Max-Planck-Institut für Polymerforschung kündigt mit einer Vorinformation einen geplanten Auftrag für Forschung und Studien in Mainz an.
Ohne Zuschlag beendet
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Beendet
- 16.01.2026
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 16.01.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Markterkundung - Validierungsprojekt Nanoporöse Membrane
- Wo
- Mainz, Rheinland-Pfalz
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 16.01.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungNanoporöse Membranen, d.h. typischerweise Polymerfilme mit Poren im Durchmesser von 10nm bis 80nm, spielen in vielen technologischen Anwendungen wie Batterie- und Brennstoffzellmembranen, Wasserfilterung und Biomedizin eine zentrale Rolle. Die großtechnische Herstellung ist zur Zeit chemisch und prozesstechnisch aufwändig und oft mit umweltbelastenden Schritten (z.B. Verdampfung von organischen Lösungsmitteln) verbunden. Das von der Max Planck Gesellschaft zum Patent angemeldete Verfahren von Prof. Kurt Kremer (WO2024208713A1) umgeht all diese Komplikationen und basiert ausschließlich auf der mechanischen Verformung von langkettigen Polymeren und deren anschließender Abkühlung. Es werden keine weiteren Komponenten oder Additive eingesetzt, das Verfahren ist einfach und sollte universell anwendbar sein. Während die ersten Laborexperimente am MPI für Polymerforschung die grundsätzliche …
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Nanoporöse Membranen, d.h. typischerweise Polymerfilme mit Poren im Durchmesser von 10nm bis 80nm, spielen in vielen technologischen Anwendungen wie Batterie- und Brennstoffzellmembranen, Wasserfilterung und Biomedizin eine zentrale Rolle. Die großtechnische Herstellung ist zur Zeit chemisch und prozesstechnisch aufwändig und oft mit umweltbelastenden Schritten (z.B. Verdampfung von organischen Lösungsmitteln) verbunden. Das von der Max Planck Gesellschaft zum Patent angemeldete Verfahren von Prof. Kurt Kremer (WO2024208713A1) umgeht all diese Komplikationen und basiert ausschließlich auf der mechanischen Verformung von langkettigen Polymeren und deren anschließender Abkühlung. Es werden keine weiteren Komponenten oder Additive eingesetzt, das Verfahren ist einfach und sollte universell anwendbar sein. Während die ersten Laborexperimente am MPI für Polymerforschung die grundsätzliche Machbarkeit und grundlegenden Materialeigenschaften nachgewiesen haben, ist im nächsten Schritt eine Validierung des Prozesses unter industrieähnlichen Produktionsbedingungen bei einem Dienstleister mit verfügbaren und preiswerten technischen Polymeren erforderlich. Ziel ist es, die Reproduzierbarkeit und Skalierbarkeit der Technologie zu untersuchen, um den Transfer in industrielle Anwendungen vorzubereiten. Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung sucht für die Durchführung des Validierungsprojekts einen Dienstleister. Vertragslaufzeit: ab Auftragserteilung bis 31.12.2026 Diese Markterkundung dient gemäss § 28 Abs. 1 VgV der Überprüfung des Marktes. Interessierte Marktteilnehmer werden gebeten, ihr Interesse an dieser Markterkundung bis spätestens zum 30.01.2026, 12:00 Uhr formlos per E-Mail an ausschreibung@mpip-mainz.mpg.de (Betreff: Markterkundung: POLY_2026_0001) zu adressieren.
Erfüllungsort
- Ort
- 55128 Mainz
- Kreis
- Mainz
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- NUTS
- DEB35
Verlauf
- 16.01.2026 Vorinformation veröffentlicht
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