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Zuschlag erteilt Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (national) · veröffentlicht am 29.09.2026

Lieferung von HPLC-Modulen des Herstellers Agilent inkl. Aufbau, Installation, Inbe-triebnahme, Nachweis der vollen Funktionsfähigkeit und Schulung/Einweisung

Auftraggeber: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) · Hannover

Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat den Auftrag für „Lieferung von HPLC-Modulen des Herstellers Agilent inkl. Aufbau, Installation, Inbe-triebnahme, Nachweis der vollen Funktionsfähigkeit und Schulung/Einweisung“ in der Region Hannover vergeben (Bekanntmachung vom 29.09.2026), Zuschlag an Agilent Technologies Deutschland GmbH.

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
29.09.2026

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 29.09.2026.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Lieferung von HPLC-Modulen des Herstellers Agilent inkl. Aufbau, Installation, Inbe-triebnahme, Nachweis der vollen Funktionsfähigkeit und Schulung/Einweisung
Wo
Region Hannover, Niedersachsen
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.

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Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) führt in ihrer Abteilung B 1 vielfältige (bio-)geochemische Untersuchungen in unterschiedlichen Geosystemen durch. Diese Arbeiten beinhalten eigene Forschungsprojekte mit Experimenten im eigenen Labor. Ein Schwerpunkt der Arbeiten in B1.5 liegt in der Biohydrometallurgie. Bei der Metall-Biolau- gung werden mittels spezieller Mikroorganismen reduzierte Schwefelverbindungen oxidiert und es entstehen neben Sulfat weitere anorganische Schwefelverbindungen wie Sulfid, Sulfit, Thiosulfat oder Tetrathionat, die in Laborexperimenten zur Biolaugung quantitativ mittels Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (engl. high performance liquid chromatography, HPLC) bestimmt werden. Weiterer Bedarf zur Analyse dieser Schwefelverbindungen besteht in Forschungsprojekten zur Endlagerung oder Wasserstoffspeicherung in verschiedenen Un- …

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Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) führt in ihrer Abteilung B 1 vielfältige (bio-)geochemische Untersuchungen in unterschiedlichen Geosystemen durch. Diese Arbeiten beinhalten eigene Forschungsprojekte mit Experimenten im eigenen Labor. Ein Schwerpunkt der Arbeiten in B1.5 liegt in der Biohydrometallurgie. Bei der Metall-Biolau- gung werden mittels spezieller Mikroorganismen reduzierte Schwefelverbindungen oxidiert und es entstehen neben Sulfat weitere anorganische Schwefelverbindungen wie Sulfid, Sulfit, Thiosulfat oder Tetrathionat, die in Laborexperimenten zur Biolaugung quantitativ mittels Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (engl. high performance liquid chromatography, HPLC) bestimmt werden. Weiterer Bedarf zur Analyse dieser Schwefelverbindungen besteht in Forschungsprojekten zur Endlagerung oder Wasserstoffspeicherung in verschiedenen Un- tertagespeichern. Eine weitere Aufgabe der Geomikrobiologie ist es, Mikroorganismen aus verschiedenen Geo- systemen zu quantifizieren, ihre Stoffwechselleistungen zu erfassen, Organismen zu Isolieren und zu Charakterisieren. Zur Unterscheidung aktiver von ruhenden Zellen in Geosystemen wird Dipicolinsäure als Biomarker für Bakteriensporen gemessen. Niedermolekulare Fettsäu- ren, wie Formiat, Acetat, Propionat werden als wichtige Gärprodukte anerober Mikroorganis- men in Kulturen und Geoproben quantifiziert. Für die Analytik wird in B1.5 ein komplexes Hochleistungsflüssigkeitschromatographie-System der Firma Agilent betrieben, bestehend aus insgesamt 10 einzelnen Modulen sowie einem Steuer-PC und der „Agilent OpenLab CDS-Software“ die zur Steuerung und zur Überwachung des HPLC-Systems dient. Außerdem ist die eigentliche Messdatenerfassung und -analyse so- wie die Berichterstattung ein integraler Bestandteil dieser Software. Um das System weiterhin mit der notwendigen analytischen Zuverlässigkeit betreiben zu können sollen die, aufgrund von Abnutzung und elektronischen Problemen nicht mehr absolut zuverlässig arbeitenden Module, ersetzt werden. Außerdem soll die Agilent OpenLab CDS Software (Version 2.7) ein Update auf die aktuellste Version erhalten um evtl. Fehler und Probleme der jetzigen Version zu beheben und neue Funktionalitäten einzupflegen. Optional sollte für mindestens 3 Jahre die Möglichkeit bestehen zukünftige Updates zu erhalten.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Region Hannover (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Niedersachsen

Verlauf

  1. 29.09.2026 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Agilent Technologies Deutschland GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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