Kreis Kleve Nord: Wirtschaftlichkeitslückenmodell Breitband.
Auftraggeber: Kreis Kleve · Kleve
Kreis Kleve hat den Auftrag für Telekommunikation im Kreis Kleve am 19.09.2018 vergeben, Zuschlag an Deutsche Glasfaser Netz Entwicklung GmbH. Eingegangen: 1 Angebot.
Deutsche Glasfaser Netz Entwicklung GmbH Borken
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 19.09.2018
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 19.04.2019.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Telekommunikation: Kreis Kleve Nord: Wirtschaftlichkeitslückenmodell Breitband.
- Wo
- Kreis Kleve, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 19.04.2019, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDer Kreis Kleve strebt im Kreisgebiet der betroffenen Kommunen Emmerich am Rhein, Kleve und Goch eine flächendeckende Breitbandversorgung von mindestens 100 MBit/s symmetrisch an. In der Kommune Bedburg-Hau wird eine flächendeckende Breitbandversorgung von mindestens 50 Mbit/s im Download angestrebt. Aktuell liegt die Versorgung von Anschlüssen mit über 50 Mbit/s im Kreis Kleve laut Breitbandatlas bei 63,8 %. Für die restlichen Bereiche soll mit Hilfe der Bundesförderung und der Ko-Finanzierung durch das Land Nordrhein-Westfalen eine Internetversorgung mit NGA-konformen Bandbreiten geschaffen werden. Gegenstand der zu vergebenden Konzession ist der geförderte Aufbau und Betrieb einer Breitbandinfrastruktur. Der Konzessionsgeber plant derzeit, voraussichtlich die Anbindung der Schulen in das Projekt aufzunehmen. Der Kreis plant derzeit, voraussichtlich die Schulanbindung in das Projekt aufzunehmen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Kreis Kleve
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA1B
Verlauf
- 13.09.2017 Ausschreibung veröffentlicht
- 19.04.2019 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Deutsche Glasfaser Netz Entwicklung GmbH erhalten.
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