Köhlbrandbrücke - Strombrücke und Rampen (TP03)
Auftraggeber: Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH · Hamburg
Hamburg Port Authority AöR hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Hamburg am 10.11.2025 vergeben, Zuschlag an Bietergemeinschaft Ingenieurbüro Grassl GmbH, Schlaich Bergermann Partner SE und WTM Engineers GmbH c/o Ingenieurbüro Grassl GmbH Hamburg. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 14.409.413,80 €. Eingegangen: 3 Angebote.
Bietergemeinschaft Ingenieurbüro Grassl GmbH, Schlaich Bergermann Partner SE und WTM Engineers GmbH c/o Ingenieurbüro Grassl GmbH Hamburg Hamburg
- Summe
- 14.409.413,80 €
- Angebote
- 3
- Zuschlag
- 10.11.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 12.12.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Köhlbrandbrücke - Strombrücke und Rampen (TP03)
- Wo
- Hamburg
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
- Laufzeit
- 84 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.12.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Köhlbrandbrücke ist seit ihrer Verkehrsfreigabe 1974 eine der bekanntesten Brücken Deutschlands und ein Wahrzeichen der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH). Sie bildet als Teil der Bundesstraße B3 das wichtigste Bindeglied der Haupthafenroute (HHR), die Verbin-dung zwischen den westlichen und östlichen Hafenteilen. Die Haupthafenroute sorgt für einen leistungsfähigen Anschluss an das übergeordnete Straßen- und das Transeuropäische Schie-nennetz (TEN-Netz). Die Köhlbrandbrücke überspannt den Köhlbrand, einen Nebenarm der Elbe, mit einer lichten Höhe von NHN +53,0 m und einer max. Stützweite von 325,0 m. Die Köhlbrandbrücke (KBB) wird in absehbarer Zukunft das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Daher wurde der Entschluss gefasst, die Brücke durch einen leistungsfähigen Brückenneubau mit einer lichten Durchfahrtshöhe von NHN +73,50 m zu ersetzen. Die Entscheidung basiert auf einer …
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Die Köhlbrandbrücke ist seit ihrer Verkehrsfreigabe 1974 eine der bekanntesten Brücken Deutschlands und ein Wahrzeichen der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH). Sie bildet als Teil der Bundesstraße B3 das wichtigste Bindeglied der Haupthafenroute (HHR), die Verbin-dung zwischen den westlichen und östlichen Hafenteilen. Die Haupthafenroute sorgt für einen leistungsfähigen Anschluss an das übergeordnete Straßen- und das Transeuropäische Schie-nennetz (TEN-Netz). Die Köhlbrandbrücke überspannt den Köhlbrand, einen Nebenarm der Elbe, mit einer lichten Höhe von NHN +53,0 m und einer max. Stützweite von 325,0 m. Die Köhlbrandbrücke (KBB) wird in absehbarer Zukunft das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Daher wurde der Entschluss gefasst, die Brücke durch einen leistungsfähigen Brückenneubau mit einer lichten Durchfahrtshöhe von NHN +73,50 m zu ersetzen. Die Entscheidung basiert auf einer Alternativenprüfung (Stand Januar 2024). Dabei wurden die Ergebnisse der Vorplanung einer Bohrtunnelvariante, Optimierungsansätze dieser Vorplanung und eine indikative Konzeptstudie für eine Brücke berücksichtigt. Die bestehende Haupthafenroute (HHR) soll während des Neubaus der Köhlbrandbrücke und der angrenzenden Verkehrsanlagen unter Betrieb bleiben. Die bestehende Köhlbrandbrücke soll nach Fertigstellung des Ersatzneubaus zurück gebaut werden. Der gesamte Planungsbereich umfasst eine Streckenlänge von rd. 5,0 km. Er gliedert sich in die Planungsabschnitte Knoten West (AS Walterhof), die Strombrücke einschl. Rampen so-wie den Knoten Ost mit den Anschlüssen an die Hafenflächen Roß mit dem Containerterminal Tollerort (CTT) und Steinwerder Süd (SWS) sowie die Anschlüsse in Neuhof. Für die Gesamtstrecke soll die Planung der Verkehrsanlagen an einen Objektplaner Verkehrsanlagen vergeben werden. Die Planung der Verkehrsanlage umfasst die (neue) Linienfindung der Neubaustrecke. Die drei o.g. Planungsabschnitte sollen für den konstruktiven Ingenieurbau getrennt an Objekt- und Tragwerksplaner vergeben werden. Die Planung des Rückbaus wurde bereits vergeben. Das Gesamtprojekt soll konsequent nach der BIM-Methode geplant werden; die Gesamtkoordination BIM wird durch das Teilprojekt ("TP") Knoten Ost erbracht. Der Genehmigungsantrag soll vom Objektplaner Verkehrsanlagen erstellt werden, der die dafür erforderliche Koordination leistet. +++ Die Planung der Strombrücke und der beidseitigen Rampen [TP 03] ist Gegenstand dieser Vergabe. Die Planung umfasst die Objekt - (einschließlich Gestaltung ) und Tragwerksplanung sowie die Technische Ausrüstung. +++
Erfüllungsort
- Ort
- 20457 Hamburg
- Kreis
- Hamburg
- Bundesland
- Hamburg
- NUTS
- DE600
Verlauf
- 16.10.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 12.12.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Bietergemeinschaft Ingenieurbüro Grassl GmbH, Schlaich Bergermann Partner SE und WTM Engineers GmbH c/o Ingenieurbüro Grassl GmbH Hamburg erhalten, Summe 14.409.413,80 €.
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