Zum Inhalt springen
Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Innovationspartnerschaft (EU-weit) · veröffentlicht am 25.09.2024

Innovative Klärschlammverwertung

Auftraggeber: Abwasserwerk Greifswald · Greifswald

Abwasserwerk Greifswald hat den Auftrag für Forschung und Studien in Greifswald am 19.03.2025 vergeben, Zuschlag an Grinol GmbH. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 1.835.659 €. Eingegangen: 1 Angebot.

Zuschlag an

Grinol GmbH Murchin

Summe
1.835.659 €
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
19.03.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 22.03.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Innovative Klärschlammverwertung
Wo
Greifswald, Landkreis Vorpommern-Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Laufzeit
01.01.2026 bis 30.06.2030

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.03.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, ein neues innovatives Verfahren zur Entsorgung von kommunalen Klärschlämmen im Sinne des § 3 Absatz 1 der AbfKlärV zu entwickeln. Dabei ist besonderer Fokus auf die Entwicklung eines Verfahrens zur Phosphorrückgewinnung zu legen, welche ab 2032 verbindlich vom Gesetzgeber gefordert wird. Der rückgewonnene Phosphor soll als Ersatzdüngemittel eingesetzt werden können. Parallel hierzu soll die Verwertung des Klärschlamms derart optimiert werden, dass diese CO2-neutral erfolgen kann: Dies kann geschehen, indem die im Klärschlamm enthaltene Energie als Ersatzbrennstoff eingesetzt oder als Energieressource gespeichert wird. Zu erforschen ist, ob und wie hieraus ein kommunaler Mehrwert bei der Verwertung des Klärschlamms entsteht, der die Kosten für die Beseitigung des Klärschlamms mindestens teilweise ausgleichen kann. Die als Stand der Technik vorhandenen …

Ganze Beschreibung lesen

Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, ein neues innovatives Verfahren zur Entsorgung von kommunalen Klärschlämmen im Sinne des § 3 Absatz 1 der AbfKlärV zu entwickeln. Dabei ist besonderer Fokus auf die Entwicklung eines Verfahrens zur Phosphorrückgewinnung zu legen, welche ab 2032 verbindlich vom Gesetzgeber gefordert wird. Der rückgewonnene Phosphor soll als Ersatzdüngemittel eingesetzt werden können. Parallel hierzu soll die Verwertung des Klärschlamms derart optimiert werden, dass diese CO2-neutral erfolgen kann: Dies kann geschehen, indem die im Klärschlamm enthaltene Energie als Ersatzbrennstoff eingesetzt oder als Energieressource gespeichert wird. Zu erforschen ist, ob und wie hieraus ein kommunaler Mehrwert bei der Verwertung des Klärschlamms entsteht, der die Kosten für die Beseitigung des Klärschlamms mindestens teilweise ausgleichen kann. Die als Stand der Technik vorhandenen Monoverbrennungs- oder Mitverbrennungsanlagen sind hierfür aus Sicht des Abwasserwerks noch nicht geeignet, da die Verbrennungswärme zwar teilweise energetisch genutzt wird, hieraus jedoch kein kommunaler Mehrwert entsteht und zudem mehr oder weniger lange Transportwege für den Klärschlamm erforderlich werden. Zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer sind im Rahmen der Verhandlungsphase jährliche Forschungs- und Entwicklungsetappen sowie Zwischenziele zu vereinbaren, die mess-/prüfbar sind und Vertragsbestandteil im Rahmen der Zahlungskonditionen werden.

Erfüllungsort

Ort
17493 Greifswald
NUTS
DE80N

Verlauf

  1. 25.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 22.03.2025 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Grinol GmbH erhalten, Summe 1.835.659 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

Ähnliche offene Ausschreibungen

Endet bald Modell zur Schätzung von Gütertransportkosten
Bundesamt für Logistik und Mobilität
02.11.2026 noch 2 Tage
nicht angegeben Wert, geschätzt
Köln Nordrhein-Westfalen
Endet bald Praxisgerechte Qualitätssicherung und Integration heterogener Verkehrsdaten für den Einsatz in regionalen Verkehrsrechnerzentralen
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2
03.11.2026 noch 3 Tage
nicht angegeben Wert, geschätzt
Rheinisch-Bergischer Kreis Nordrhein-Westfalen
Endet bald Entwicklung und Optimierung von statistischen Verfahren zur Qualitätssi-cherung in der Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) im Teilprojekt (TP) 3 Substanzmerkmale (Oberfläche)
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2
03.11.2026 noch 3 Tage
nicht angegeben Wert, geschätzt
Rheinisch-Bergischer Kreis Nordrhein-Westfalen

Weitere Zuschläge: Forschung und Studien in Mecklenburg-Vorpommern

Von hier aus weiter