Innovative Klärschlammverwertung
Auftraggeber: Abwasserwerk Greifswald · Greifswald
Abwasserwerk Greifswald hat den Auftrag für Forschung und Studien in Greifswald am 19.03.2025 vergeben, Zuschlag an Grinol GmbH. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 1.835.659 €. Eingegangen: 1 Angebot.
Grinol GmbH Murchin
- Summe
- 1.835.659 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 19.03.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 22.03.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Innovative Klärschlammverwertung
- Wo
- Greifswald, Landkreis Vorpommern-Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Laufzeit
- 01.01.2026 bis 30.06.2030
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.03.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas Forschungsvorhaben hat zum Ziel, ein neues innovatives Verfahren zur Entsorgung von kommunalen Klärschlämmen im Sinne des § 3 Absatz 1 der AbfKlärV zu entwickeln. Dabei ist besonderer Fokus auf die Entwicklung eines Verfahrens zur Phosphorrückgewinnung zu legen, welche ab 2032 verbindlich vom Gesetzgeber gefordert wird. Der rückgewonnene Phosphor soll als Ersatzdüngemittel eingesetzt werden können. Parallel hierzu soll die Verwertung des Klärschlamms derart optimiert werden, dass diese CO2-neutral erfolgen kann: Dies kann geschehen, indem die im Klärschlamm enthaltene Energie als Ersatzbrennstoff eingesetzt oder als Energieressource gespeichert wird. Zu erforschen ist, ob und wie hieraus ein kommunaler Mehrwert bei der Verwertung des Klärschlamms entsteht, der die Kosten für die Beseitigung des Klärschlamms mindestens teilweise ausgleichen kann. Die als Stand der Technik vorhandenen …
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Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, ein neues innovatives Verfahren zur Entsorgung von kommunalen Klärschlämmen im Sinne des § 3 Absatz 1 der AbfKlärV zu entwickeln. Dabei ist besonderer Fokus auf die Entwicklung eines Verfahrens zur Phosphorrückgewinnung zu legen, welche ab 2032 verbindlich vom Gesetzgeber gefordert wird. Der rückgewonnene Phosphor soll als Ersatzdüngemittel eingesetzt werden können. Parallel hierzu soll die Verwertung des Klärschlamms derart optimiert werden, dass diese CO2-neutral erfolgen kann: Dies kann geschehen, indem die im Klärschlamm enthaltene Energie als Ersatzbrennstoff eingesetzt oder als Energieressource gespeichert wird. Zu erforschen ist, ob und wie hieraus ein kommunaler Mehrwert bei der Verwertung des Klärschlamms entsteht, der die Kosten für die Beseitigung des Klärschlamms mindestens teilweise ausgleichen kann. Die als Stand der Technik vorhandenen Monoverbrennungs- oder Mitverbrennungsanlagen sind hierfür aus Sicht des Abwasserwerks noch nicht geeignet, da die Verbrennungswärme zwar teilweise energetisch genutzt wird, hieraus jedoch kein kommunaler Mehrwert entsteht und zudem mehr oder weniger lange Transportwege für den Klärschlamm erforderlich werden. Zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer sind im Rahmen der Verhandlungsphase jährliche Forschungs- und Entwicklungsetappen sowie Zwischenziele zu vereinbaren, die mess-/prüfbar sind und Vertragsbestandteil im Rahmen der Zahlungskonditionen werden.
Erfüllungsort
- Ort
- 17493 Greifswald
- Bundesland
- Mecklenburg-Vorpommern
- NUTS
- DE80N
Verlauf
- 25.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 22.03.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Grinol GmbH erhalten, Summe 1.835.659 €.
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