Großwärmespeicher Nossener Brücke - Los 3 Elektrotechnik
Auftraggeber: Sachsen Energie AG · Dresden
Sachsen Energie AG hat einen Auftrag für Elektroinstallation in Dresden ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 16.10.2026 möglich. Ergebnis noch nicht veröffentlicht.
Die Vergabestelle wählt aus, wer ein Angebot abgeben darf. Sobald ein Ergebnis veröffentlicht ist, steht es hier.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Elektroinstallation: Großwärmespeicher Nossener Brücke - Los 3 Elektrotechnik
- Wo
- Dresden, Sachsen
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 16.10.2026, 11:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 15.09.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie SachsenEnergie AG (nachfolgend SE) betreibt das Zentrale Fernheiznetz (ZFHN) der Stadt Dresden. Zur Wärmebereitstellung werden an drei zentralen Standorten Heizkraftwerke, ein Druckwärmespeicher, Elektrodenheizkessel und verschiedene dezentrale Wärmepumpen betrieben. Im Rahmen der angestrebten Dekarbonisierung soll der Anteil regenerativer Wärmeerzeugung durch den Zubau von weiteren Wärmepumpen- und Elektrodenheizkesselkapazitäten deutlich erhöht werden. Vor diesem Hintergrund möchte die SE eine atmosphärische 2-Zonen Großwärmespeicheranlage am Standort des HKW Nossener Brücke / östlich der Fabrikstraße errichten lassen. Die Großwärmespeicheranlage wird ein Nutzvolumen von 50.000m³ Heißwasser und eine Speicherkapazität von 2800-3000 MWh aufweisen. Die Lade-/Entladeleistung von minimal 10 MWth. bis maximal 150 MWth. soll realisiert werden. Die maximale Vorlauftemperatur des Speichers …
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Die SachsenEnergie AG (nachfolgend SE) betreibt das Zentrale Fernheiznetz (ZFHN) der Stadt Dresden. Zur Wärmebereitstellung werden an drei zentralen Standorten Heizkraftwerke, ein Druckwärmespeicher, Elektrodenheizkessel und verschiedene dezentrale Wärmepumpen betrieben. Im Rahmen der angestrebten Dekarbonisierung soll der Anteil regenerativer Wärmeerzeugung durch den Zubau von weiteren Wärmepumpen- und Elektrodenheizkesselkapazitäten deutlich erhöht werden. Vor diesem Hintergrund möchte die SE eine atmosphärische 2-Zonen Großwärmespeicheranlage am Standort des HKW Nossener Brücke / östlich der Fabrikstraße errichten lassen. Die Großwärmespeicheranlage wird ein Nutzvolumen von 50.000m³ Heißwasser und eine Speicherkapazität von 2800-3000 MWh aufweisen. Die Lade-/Entladeleistung von minimal 10 MWth. bis maximal 150 MWth. soll realisiert werden. Die maximale Vorlauftemperatur des Speichers wird 115 °C betragen. Die Großwärmespeicheranlage besteht aus einem Wärmwasserbehälter ca. 60m hoch mit einem Außendurchmesser inkl. Fassade von ca. 41m. Der Behälter wird mit zwei Rohrleitungen (Vorlauf und Rücklauf) über eine Rohrbrücke mit der Pumpenhalle B25m x L31m x H13,4m verbunden. In der Halle befinden sich im Erdgeschoss die Pumpen und im ersten 1. OG auf einer Gitterrostebene der Vorlauf- und Rücklaufverteiler. Der Vorlauf und Rücklaufverteiler wird über einen Fernwärmekanal unter der Pumpenhalle bis zum Bestandskanal Ammonstraße angeschlossen. Die Steuerung/Leittechnik und die elektrische Erschließung ist im Schaltanlagenanbau der Pumpenhalle untergebracht. Der Standort bietet für den Bau und die Integration der Anlage besonders günstige Voraussetzungen: - vorhandene elektrische Leistungsversorgung auf Mittelspannungsebene - bestehender Anschluss an das Fernwärmenetz - verfügbare bebaubare Flächen und grundsätzlich gegebene Genehmigungsfähigkeit - Synergien bei Betrieb und Instandhaltung durch räumliche Nähe zu Bestandsanlagen und bestehendem Betriebspersonal am Kraftwerkstandort Nossener Brücke Der Großwärmespeicher soll spätestens 2030 in Betrieb gehen.
Erfüllungsort
Verlauf
- 15.09.2026 Ausschreibung veröffentlicht
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