Förderprojekt "Grüne Ampel" - Ampelbeeinflussung
Auftraggeber: Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH · Hamburg
Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH hat mit einer Vorinformation einen geplanten Auftrag für Büromaterial und Bürotechnik in Hamburg angekündigt.
Ob und wann der Auftraggeber den Auftrag ausschreibt, entscheidet er selbst. Meist folgt eine eigene Bekanntmachung mit Frist und Unterlagen; sie kann auch schon erschienen sein. Maßgeblich ist die Vorinformation.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Büromaterial und Bürotechnik: Förderprojekt "Grüne Ampel" - Ampelbeeinflussung
- Wo
- Hamburg
- Veröffentlicht
- 29.03.2025
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 29.03.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) ist Partner im Hamburger Verkehrsverbund und betreibt 170 Linien mit über 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 700 Omnibussen an 13 Standorten in Hamburg und Schleswig- Holstein. Im Rahmen des Förderprojekts ITS-CUBE beauftragt der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) die Hamburg Verkehrsanlagen GmbH (HHVA), die Hamburger Hochbahn AG (HHA) und die vhh.mobility (VHH) mit der gemeinsamen Ausarbeitung einer zukunftsfähigen Systemarchitektur zur ÖPNV- und Einsatzfahrzeug-Priorisierung. Hierbei entwickelt der LSBG federführend mit. Es handelt sich um eine gemeinsame Entwicklung und Verantwortung von LSBG, HHVA, HHA, VHH. Ausgehend von der aktuellen ÖPNV-Priorisierung wird, unter Berücksichtigung von Kompatibilität, Machbarkeit und Verfügbarkeit, ein Konzept zur Erneuerung für Hamburg erarbeitet. Gleichzeitig wird, …
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Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) ist Partner im Hamburger Verkehrsverbund und betreibt 170 Linien mit über 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 700 Omnibussen an 13 Standorten in Hamburg und Schleswig- Holstein. Im Rahmen des Förderprojekts ITS-CUBE beauftragt der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) die Hamburg Verkehrsanlagen GmbH (HHVA), die Hamburger Hochbahn AG (HHA) und die vhh.mobility (VHH) mit der gemeinsamen Ausarbeitung einer zukunftsfähigen Systemarchitektur zur ÖPNV- und Einsatzfahrzeug-Priorisierung. Hierbei entwickelt der LSBG federführend mit. Es handelt sich um eine gemeinsame Entwicklung und Verantwortung von LSBG, HHVA, HHA, VHH. Ausgehend von der aktuellen ÖPNV-Priorisierung wird, unter Berücksichtigung von Kompatibilität, Machbarkeit und Verfügbarkeit, ein Konzept zur Erneuerung für Hamburg erarbeitet. Gleichzeitig wird, unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des LSBG sowie der Anforderungen der Verkehrsbetriebe, eine Zielsystemarchitektur für Hamburg ausgearbeitet. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung eines hochinnovativen TSP-System (Traffic signal priority request), das den starken technologischen Fortschritt der letzten Jahre nutzt. Hierbei wird das TSP-System für die Priorisierung von Bussen an Lichtsignalanlagen (LSA) eingesetzt, um die Zuverlässigkeit und Effizienz des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu verbessern. Auslöser des Vorhabens ist der im Jahr 2028 anstehende Frequenzbandwechsel im Analogfunk, der der VHH ab diesem Zeitpunkt dann nicht mehr zur Verfügung steht. Bei der zu implementierenden Nachfolgelösung wird die zukünftige Priorisierung auf den C-ROADS-Standard SREM / SSEM aufbauen. Um dies zu erreichen, sollen die rund 700 VHH Busse sukzessive mit On-Board-Units (OBU) ausgestattet werden. Diese sind in der Lage, Nachrichten via ETSI ITS-G5 zu versenden. Der ETSI Nachrichtentyp SREM soll genutzt werden, um übergangsweise das R09-Telegramm im Rahmen der LSA-Kommunikation zu transportieren. Ziel ist der vollständige Übergang zur ETSI ITS-G5 Technik ohne Übertragung des R09-Nachrichtentyps. Im Rahmen einer Proof of Concept Phase (POC) werden zwischen März und Juli erste OBU-Einbauten vorgenommen und das Zusammenspiel mit der LSA-Architektur erprobt. Diese Phase dient der VHH auch zum Aufbau von Erkenntnissen zur Einbausituation, Verkabelung und Antennennutzung. Die in dieser Phase gewonnen Erkenntnisse bilden die Grundlage für die die Formulierung konkreter Anforderungen an die neue Technik und das zu erstellende Lastenheft im Rahmen der in Q4 geplanten Ausschreibung für die OBU-Beschaffung. Erste Ergebnisse sollen bereits im Rahmen des UITP im Juni vorgestellt werden. Geplant ist die Beschaffung von rund 700 OBU mit zugehörigem Montageset, der erforderlichen Verkabelung und Antennentechnik, Aufbau der erforderlichen Kommunikationsstrukturen entsprechend dem VHH-Konzept und die ggfs. erforderliche Installation und Einbindung von OBU-Hintergrundsystemen in die bestehende VHH-Systemlandschaft. Genaue Anforderungen können jedoch erst nach Abschluss der POC Phase getroffen werden. Auszugehen ist jedoch davon, dass auch der vollständige Einbau Gegenstand der Ausschreibung werden wird.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Hamburg
- Bundesland
- Hamburg
- NUTS
- DE600
Verlauf
- 29.03.2025 Vorinformation veröffentlicht
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